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Produktbild: Feuerblume
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Feuerblume Roman

Aus der Reihe Merlins Schmökerecke
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2020

Verlag

Merlin

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3 cm

Gewicht

367 g

Auflage

4. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003793158

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2020

Verlag

Merlin

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3 cm

Gewicht

367 g

Auflage

4. überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003793158

Herstelleradresse

Merlin Verlag
Gifkendorf 38
21397 Vastorf/Lüneburg
DE

Email: info@merlin-verlag.de

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Eigentlich könnte Alexandra…

Antika18 aus Wilhelmshaven am 05.09.2014

Bewertungsnummer: 2713073

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich könnte Alexandra mit ihrem Leben zufrieden sein. Sie lebt in Hamburg, hat einen guten und sicheren Job, eine eigene Wohnung, einen Freund und liebevolle Eltern. Aber irgendwie hat sie das Gefühl, dass etwas in ihrem Leben fehlt. Kurz entschlossen beschließt sie sich eine Auszeit zu nehmen und für einige Zeit nach Kanada zu reisen. Dort - in der Wildnis und freien Natur - umgeben von den Mythen und Legenden der Indianer, findet sie endlich zu sich selbst und zu ihrem Glück. Das Cover des Buches ist wunderschön und verleitet den Leser das Buch in die Hand zu nehmen und darin zu lesen. Die Charaktere sind so lebensecht beschrieben, dass man meint, sie zu kennen. Der Schreibstil ist einfach aber auch malerisch, so dass sich das Buch flüssig lesen lässt. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an verzaubert und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Natur und Wildnis Kanadas wurden so lebhaft beschrieben, dass ich mich direkt dorthin versetzt fühlte. Was für mich besonders interessant war, ist die nahtlose Integration der Kultur der Indianer - ihrer Mythen und Legenden - in diese Geschichte. Und ich muss zugeben: Ich habe richtig Sehnsucht nach diesem Leben in Kanada bekommen

Eigentlich könnte Alexandra…

Antika18 aus Wilhelmshaven am 05.09.2014
Bewertungsnummer: 2713073
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich könnte Alexandra mit ihrem Leben zufrieden sein. Sie lebt in Hamburg, hat einen guten und sicheren Job, eine eigene Wohnung, einen Freund und liebevolle Eltern. Aber irgendwie hat sie das Gefühl, dass etwas in ihrem Leben fehlt. Kurz entschlossen beschließt sie sich eine Auszeit zu nehmen und für einige Zeit nach Kanada zu reisen. Dort - in der Wildnis und freien Natur - umgeben von den Mythen und Legenden der Indianer, findet sie endlich zu sich selbst und zu ihrem Glück. Das Cover des Buches ist wunderschön und verleitet den Leser das Buch in die Hand zu nehmen und darin zu lesen. Die Charaktere sind so lebensecht beschrieben, dass man meint, sie zu kennen. Der Schreibstil ist einfach aber auch malerisch, so dass sich das Buch flüssig lesen lässt. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an verzaubert und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Natur und Wildnis Kanadas wurden so lebhaft beschrieben, dass ich mich direkt dorthin versetzt fühlte. Was für mich besonders interessant war, ist die nahtlose Integration der Kultur der Indianer - ihrer Mythen und Legenden - in diese Geschichte. Und ich muss zugeben: Ich habe richtig Sehnsucht nach diesem Leben in Kanada bekommen

Aufbruch in ein neues Leben

Kerstin1975 aus Crailsheim am 09.05.2014

Bewertungsnummer: 843622

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: Die junge Alexandra macht sich auf nach Kanada, wo sie eine Auszeit nehmen. Doch schon bald wird aus einem kurzfristigen ein permanenter Aufenthalt – Alexandra spürt, dass die Wildnis und das indianische Erbe in Kanada ihr mehr zu geben vermag, als das Großstadtleben in Hamburg. Schnell findet sie Anschluß und ein neues Zuhause in Shaheylah – und Sam, in den sie sich verliebt. Sam ist indianischer Abstammung und durch ihn und seine Großmutter lernt sie die Lebensweise und die naturverbundene Einstellung der Natives kennen. Doch ihr neues Leben hat nicht nur Sonnenseiten: Alexandras Eltern können sich absolut nicht mit dem neuen Leben ihrer Tochter anfreunden und die Familie droht zu zerbrechen. Wird Alexandra an Sams Seite wirklich glücklich und wenden die Geister alles zum Guten? Persönlicher Eindruck: „Feuerblume“ war nicht mein erster Roman von Sanna Seven Deers. Ich mag ihre Art zu schreiben und so kam ich auch hier recht gut in die Handlung und war schnell Teil eines aufregenden Ortswechsels, der als spontane Idee begann und schließlich das ganze Leben der Protagonistin veränderte. Alexandra war mir sympathisch und ich konnte mich gut in ihre Handlungen hinein versetzen, auch wenn ein so schwerwiegender Schrit wie das Auswandern und Abbrechen der Zlte daheim in Deutschland für mich keine Option wäre. „Feuerblume“ ist sehr gut recherchiert und vermittelt reichlich detailliertes Hintergrundwissen bezüglich der indianischen Kultur, nicht zuletzt, da der Roman zum Teil autobiografische Züge aufweist. Vieles aus den eigenen Erfahrungen der Autorin, die mit ihrer Familie auf einer entlegenen Ranch in Kanada lebt, spielt in den Roman hinein und verleiht ihm eine authentische Kulisse, vor der die Figuren agieren. Am besten hat mir der Einblick in Lebensweise und Gedanken der heutigen Indianer gegeben, ihre Verbundenheit zur Natur und Tierwelt, ihr Denken, ein Teil davon zu sein. Alexandras Eltern als Gegenpart in „Good old Germany“ waren aber ebenso verständlich und ihre Bedenken absolut nachvollziehbar; für mich tendierte der Roman nie in eine bestimmte Richtung sondern ließ Raum, mich mit allen Gedanken (seien sie auch noch so gegensätzlich) auseinanderzusetzen. Eine spannende Leseempfehlung für alle Indianerfreunde einerseits und auch all jene, die eine spannende Auswanderergeschichte aus der Gegenwart lesen möchten!

Aufbruch in ein neues Leben

Kerstin1975 aus Crailsheim am 09.05.2014
Bewertungsnummer: 843622
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchinhalt: Die junge Alexandra macht sich auf nach Kanada, wo sie eine Auszeit nehmen. Doch schon bald wird aus einem kurzfristigen ein permanenter Aufenthalt – Alexandra spürt, dass die Wildnis und das indianische Erbe in Kanada ihr mehr zu geben vermag, als das Großstadtleben in Hamburg. Schnell findet sie Anschluß und ein neues Zuhause in Shaheylah – und Sam, in den sie sich verliebt. Sam ist indianischer Abstammung und durch ihn und seine Großmutter lernt sie die Lebensweise und die naturverbundene Einstellung der Natives kennen. Doch ihr neues Leben hat nicht nur Sonnenseiten: Alexandras Eltern können sich absolut nicht mit dem neuen Leben ihrer Tochter anfreunden und die Familie droht zu zerbrechen. Wird Alexandra an Sams Seite wirklich glücklich und wenden die Geister alles zum Guten? Persönlicher Eindruck: „Feuerblume“ war nicht mein erster Roman von Sanna Seven Deers. Ich mag ihre Art zu schreiben und so kam ich auch hier recht gut in die Handlung und war schnell Teil eines aufregenden Ortswechsels, der als spontane Idee begann und schließlich das ganze Leben der Protagonistin veränderte. Alexandra war mir sympathisch und ich konnte mich gut in ihre Handlungen hinein versetzen, auch wenn ein so schwerwiegender Schrit wie das Auswandern und Abbrechen der Zlte daheim in Deutschland für mich keine Option wäre. „Feuerblume“ ist sehr gut recherchiert und vermittelt reichlich detailliertes Hintergrundwissen bezüglich der indianischen Kultur, nicht zuletzt, da der Roman zum Teil autobiografische Züge aufweist. Vieles aus den eigenen Erfahrungen der Autorin, die mit ihrer Familie auf einer entlegenen Ranch in Kanada lebt, spielt in den Roman hinein und verleiht ihm eine authentische Kulisse, vor der die Figuren agieren. Am besten hat mir der Einblick in Lebensweise und Gedanken der heutigen Indianer gegeben, ihre Verbundenheit zur Natur und Tierwelt, ihr Denken, ein Teil davon zu sein. Alexandras Eltern als Gegenpart in „Good old Germany“ waren aber ebenso verständlich und ihre Bedenken absolut nachvollziehbar; für mich tendierte der Roman nie in eine bestimmte Richtung sondern ließ Raum, mich mit allen Gedanken (seien sie auch noch so gegensätzlich) auseinanderzusetzen. Eine spannende Leseempfehlung für alle Indianerfreunde einerseits und auch all jene, die eine spannende Auswanderergeschichte aus der Gegenwart lesen möchten!

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Feuerblume

von Sanna Seven Deers

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