Produktbild: Aus dem Eis
Gebraucht - 50%

Aus dem Eis Mystery-Horror

10
50% sparen

5,49 € 10,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

343 g

Auflage

22002 Auflage 2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003816291

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,8 cm

Gewicht

343 g

Auflage

22002 Auflage 2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003816291

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    08.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    toller Thriller

    Klapptext: Um ihren privaten Problemen zu entfliehen, nimmt die Mikrobiologin Jenny an einem Forschungsprojekt in Kanada teil. In der Einöde des nördlichen Yukon-Territoriums findet sie jedoch nicht nur Abstand von ihrem toxischen Ex-Mann, sondern eine gänzlich neue Art von Bakterien. Als der Winter die Kleinstadt Grizzly Creek von der Außenwelt abschneidet, geschehen brutale Morde. Bald ist Jenny klar: Der Klimawandel bringt hier nicht nur die bekannten Probleme mit sich. Er hat auch freigelegt, was besser für immer im ewigen Eis geblieben wäre … Meine Meinung: Dies ist der Debütroman von Stephan Ahlers-Möller.Und ich finde das er ihm richtig gut gelungen ist.Ich hatte große Erwartungen an diese Lektüre und muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Sofort wurde ich in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich lernte die Mirkobiologin Jenny Meier kennen und reiste mit ihr in die Kleinstadt Grizzly Greek.Dort erlebte ich viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Jenny und habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren interessant egal ob nun liebenswert oder bösartig. Der Autor hat es hervorrangend verstanden eine düstere und unheimliche Atmosphäre zu erschaffen.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich das kleine Städtchen,die Einwohner,die Opfer und natürlich Jenny.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich spürte die Eiseskälte und fühlte den kalten Wind.Durch die fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele aufregende,brutale und actionreiche Erlebnisse und ich durfte hautnah dabei sein.Unvorhersehbare Wendungen liesen keine Langeweile aufkommen.Ich habe einfach nur mitgelitten,mitgebangt und mitgefühlt.Die Handlung blieb durchweg einfach interessant.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Auch der Abschluss hat mich begeistert. Das Cover finde ich auch gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das Meisterwerk ab. Ich hatte viele lesenswerte und spannende Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    25.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Horror-Mystery-Thriller um einen vermeintlichen Traumjob, der sich als wahrer Alptraum entpuppt

    Bei seinem Debüt gelingt dem Autoren Stephan Ahlers-Möller gleich ein packender Horror-Mystery-Thriller, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Mikrobiologin Jennifer „Jenny“ Meier, die nach einer traumatischen Trennung von ihrem Ehemann und einem beruflichen Tiefschlag, das Angebot annimmt, an einem Forschungsprojekt im nördlichen Yukon-Territorium von Kanada teilzunehmen. Zusammen mit ihrem Kollegen Dr. Marcus Anderson soll sie dort einen neu entdeckten Bakterienstamm untersuchen. Doch dann kommt es in der durch den plötzlich einsetzenden Schneefall von der Außenwelt abgeschnittenen Kleinstadt Grizzly Creek zu einigen brutalen Morden und Jenny wird klar, dass sie es hier mit einer unbekannten Bedrohung zu tun haben, die besser für immer im ewigen Eis geblieben wäre. Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte, die er mit Ausnahme des Prologes und des Epiloges komplett aus der Ich-Perspektive von Jenny erzählt, voran und lässt das Grauen dabei zunächst langsam, aber stetig ansteigen, bevor es dann endgültig hervorbricht und einem beim Lesen kaum noch Zeit zum Luftholen lässt. Das harte, aber absolut konsequente Ende sorgt dann für eine schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die aber vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Tiefe hätten vertragen können. Den hohen Unterhaltungswert des Buches schmälert das aber nicht. Wer auf atmosphärisch dichte Horror-Mystery-Thriller steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    25.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Horror-Mystery-Thril…

    Packender Horror-Mystery-Thriller um einen vermeintlichen Traumjob, der sich als wahrer Alptraum entpuppt Bei seinem Debüt gelingt dem Autoren Stephan Ahlers-Möller gleich ein packender Horror-Mystery-Thriller, der mich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Mikrobiologin Jennifer „Jenny“ Meier, die nach einer traumatischen Trennung von ihrem Ehemann und einem beruflichen Tiefschlag, das Angebot annimmt, an einem Forschungsprojekt im nördlichen Yukon-Territorium von Kanada teilzunehmen. Zusammen mit ihrem Kollegen Dr. Marcus Anderson soll sie dort einen neu entdeckten Bakterienstamm untersuchen. Doch dann kommt es in der durch den plötzlich einsetzenden Schneefall von der Außenwelt abgeschnittenen Kleinstadt Grizzly Creek zu einigen brutalen Morden und Jenny wird klar, dass sie es hier mit einer unbekannten Bedrohung zu tun haben, die besser für immer im ewigen Eis geblieben wäre. Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte, die er mit Ausnahme des Prologes und des Epiloges komplett aus der Ich-Perspektive von Jenny erzählt, voran und lässt das Grauen dabei zunächst langsam, aber stetig ansteigen, bevor es dann endgültig hervorbricht und einem beim Lesen kaum noch Zeit zum Luftholen lässt. Das harte, aber absolut konsequente Ende sorgt dann für eine schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die aber vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Tiefe hätten vertragen können. Den hohen Unterhaltungswert des Buches schmälert das aber nicht. Wer auf atmosphärisch dichte Horror-Mystery-Thriller steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    5/5

    06.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    super spannend

    Die Mikrobiologin Jenny Meier erzählt Ihre Geschichte nachdem sie halb erfroren irgendwo im Eis von einer Gruppe Angler gefunden wurde und diese ist nicht ohne. Es geht im das kleine Örtchen Grizzly Creek, in der Jenny die Mikrobiologin zusammen mit Dr. Anderson erwartet wurde, Die beiden sollen einen sogenannten Schleim untersuchen. Die Geschichte hat es wirklich in sich es mangelt nicht an brutalen Szenen, die teilweise auch etwas grausam sind, allerdings gibt es hier kein Gemetzel mit außergewöhnlich viel Blut, so wie ich es als Thriller Leserin gewohnt bin, sondern es ist mehr die Mystery Schiene. Bis zur Hälfte des Buches ist es mehr unterschwellig geheimnisvoll und ab der zweiten Hälfte des Buches wird es dann richtig spannend und viel interessanter. Es hat sich ziemlich flüssig gelesen, man konnte sich richtig gut in die Gefühle der Charaktere hineinversetzen. Ich habe mit Jenny mitgelitten und konnte auch zum Teil nachempfinden was sie durchleben musste. Der Schluss war nicht schlecht, aber auch nicht unerwartet, für mich jedenfalls. Der Epilog war noch mal heftig, aber für diese Geschichte verständlich. Zum Glück ist diese Geschickte rein fiktiv, denn wenn das real wäre, sag ich nur oh weh. Ich vergebe auf jeden fall eine klare Leseempfehlung

  • Tanja Mandelt (Buchstaebliches)

    5/5

    29.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, kalt und brutal

    Eigentlich wollte ich nur mal kurz in dieses Buch reinlesen. Und zack: Ein paar Stündchen später war das Ende erreicht. Das spricht natürlich für die Geschichte und auch für den Schreibstil, beides hat mir sehr gut gefallen. Der Einstieg ist einfach, als Leser wird man sofort mitgenommen in die Kälte und die mysteriöse Atmosphäre in Grizzly Creek. Wie schon oft erwähnt liebe ich Prologe, die mich gleich in die Geschichte werfen und dies ist dem Autor gut gelungen. Ab dem eigentlichen ersten Kapitel erzählt dann die Mikrobiologin Jenny ihre Geschichte und die hat es in sich. Es mangelt nicht an brutalen Szenen und Spannung, das Buch ist allerdings kein reiner Gemetzel-Roman, der Fokus liegt eher auf dem Mystery-Element. Ab der Hälfte legt die Geschichte nochmal richtig an Geschwindigkeit zu. Die Figuren sind wahlweise sympathisch oder unsympathisch, wahrscheinlich genauso, wie es der Autor beabsichtigt hat. Gut gefallen hat mir die Verschrobenheit der Dorfbewohner, die der kalten Stimmung wunderbar zuträglich war. Das Ende ist passend, nicht unerwartet, aber das muss es hier auch nicht sein. Der Bezug zum Klimawandel gefiel mir ebenfalls, natürlich ist dieses Geschichte rein fiktiv (hoffe ich ;-)), aber die realen Gefahren machen das Ganze noch eindrücklicher. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, es gibt keine Längen und die Spannung bleibt erhalten. Dies ist der erste Roman des Autors und ich bin wirklich gespannt, ob es noch weitere Bücher geben wird. Ich würde sie gerne lesen und vergebe auch für dieses auf jeden Fall eine Leseempfehlung an Horror-Fans.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

3

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (10)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Aus dem Eis