Produktbild: Torte mit Stäbchen
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Torte mit Stäbchen Eine Jugend in Schanghai – Roman

Aus der Reihe Reihe Hanser
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/4,1 cm

Gewicht

526 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003812873

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Für junge, lernbegierige Leserinnen auf jeden Fall ein Fundstück. ("titel-kulturmagazin.net")
Das Buch ›Torte mit Stäbchen‹ ist ein toller Roman für Jugendliche von 12 bis 15 Jahre. ("Lizzynet.de")
Der bunte, lebenspralle und zugleich unterhaltsame Schmöker schildert die Gefühle seiner Protagonistin immer wieder in eindringlichen Bildern. ("Deutschlandfunk")
Hornfeck gibt dabei einen fundierten Einblick in die menschliche Seite von Politik und Geschichte. ("Donaukurier")
›Torte mit Stäbchen‹ ist eine historische Reise in eine unbekannte Kultur und eine faszinierende Stadt, aber auch eine schöne Geschichte über Freundschaft und das Erwachsenwerden.  ("Münchner Merkur")
Susanne Hornfecks neuer Roman macht uns aufmerksam auf die Chancen und die Probleme eines Lebens zwischen den Kulturen. Anderswo, aber auch hier bei uns. ("Deutschlandradio Kultur")
Susanne Hornfeck, Germanistin und Sinologin versteht es, lebendig zu erzählen. Man meint, Schanghai mit allen Sinnen zu spüren. ("RavensBuch Newsletter, Februar 2012")
Eine Jugend in Shanghai, eindrucksvoll, spannend, milieugenau. ("Buchkultur, Januar-März 2012")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

380

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/4,1 cm

Gewicht

526 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003812873

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21, 80337 - DE, München
produktsicherheit@dtv.de

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Super Buch

Bewertung am 13.02.2025

Bewertungsnummer: 2411557

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch jetzt schon mehr als Fünf mal gelesen und finde es trotzdem immer noch spannend. Es zieht einen völlig in die Geschichte mit ein und ist definitiv eines meiner absoluten Lieblings Bücher.

Super Buch

Bewertung am 13.02.2025
Bewertungsnummer: 2411557
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch jetzt schon mehr als Fünf mal gelesen und finde es trotzdem immer noch spannend. Es zieht einen völlig in die Geschichte mit ein und ist definitiv eines meiner absoluten Lieblings Bücher.

Der lange Arm des Dritten Reiches

Raumzeitreisender aus Ahaus am 24.03.2026

Bewertungsnummer: 3087205

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman behandelt die Jugendzeit der gebürtigen Brandenburgerin Inge Finkelstein in Schanghai. Inges Vater, Inhaber einer Konditorei, befindet sich im nationalsozialistischen Deutschland aufgrund seiner jüdischen Wurzeln in Lebensgefahr. Nach der Reichsprogromnacht 1938 erwerben sie Fahrkarten für eine Schiffspassage nach Schanghai, dem einzigen Hafen, der zu dieser Zeit noch bereit ist, jüdische Flüchtlinge ohne Visum aufzunehmen. Auch China befindet sich im Kriegszustand. Schanghai ist von den Japanern besetzt, die mit den Deutschen verbündet sind. Familie Finkelstein wird ein Platz im Ghetto zugewiesen, den sie nach kurzer Zeit verlassen, da sie bei Familie Fiedler, in dessen Backstube Inges Vater arbeiten kann, wohnen dürfen. Inge, gerade mal neun Jahre alt, verbringt die nächsten neun Jahre in Schanghai. Als aufgewecktes Mädchen macht sie sich, weitaus besser als ihre Eltern, mit der chinesischen Sprache und Kultur vertraut. Der Roman ist einfühlsam und verständlich geschrieben. Hinsichtlich der Beziehungen der Protagonisten untereinander wäre noch mehr Tiefe möglich gewesen. Die Autorin verzichtet weitgehend auf Gewaltszenen, dennoch ist der Alltag vom Kriegsgeschehen gezeichnet. Sie leben in einer von den Japanern besetzten Stadt und erleben auch die Befreiung durch die Amerikaner. Beeindruckt haben mich die Beschreibungen der einfachen Dinge des Alltags in einer chinesischen Metropole. Autorin Susanne Hornfeck kennt sich bestens mit der chinesischen Kultur aus und kann diese auch anschaulich vermitteln. Die Leser erfahren einiges über den Aufbau der chinesischen Schrift und die Besonderheiten der chinesischen Sprache, über das Marktgeschehen und über Essgewohnheiten. So wie Inge von ihrem Freund Sanmao nach und nach in chinesische Geflogenheiten eingeweiht wird, lernen die Leser gleich mit. Hinsichtlich Aufbau und Inhalt handelt es sich um ein Jugendbuch.

Der lange Arm des Dritten Reiches

Raumzeitreisender aus Ahaus am 24.03.2026
Bewertungsnummer: 3087205
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman behandelt die Jugendzeit der gebürtigen Brandenburgerin Inge Finkelstein in Schanghai. Inges Vater, Inhaber einer Konditorei, befindet sich im nationalsozialistischen Deutschland aufgrund seiner jüdischen Wurzeln in Lebensgefahr. Nach der Reichsprogromnacht 1938 erwerben sie Fahrkarten für eine Schiffspassage nach Schanghai, dem einzigen Hafen, der zu dieser Zeit noch bereit ist, jüdische Flüchtlinge ohne Visum aufzunehmen. Auch China befindet sich im Kriegszustand. Schanghai ist von den Japanern besetzt, die mit den Deutschen verbündet sind. Familie Finkelstein wird ein Platz im Ghetto zugewiesen, den sie nach kurzer Zeit verlassen, da sie bei Familie Fiedler, in dessen Backstube Inges Vater arbeiten kann, wohnen dürfen. Inge, gerade mal neun Jahre alt, verbringt die nächsten neun Jahre in Schanghai. Als aufgewecktes Mädchen macht sie sich, weitaus besser als ihre Eltern, mit der chinesischen Sprache und Kultur vertraut. Der Roman ist einfühlsam und verständlich geschrieben. Hinsichtlich der Beziehungen der Protagonisten untereinander wäre noch mehr Tiefe möglich gewesen. Die Autorin verzichtet weitgehend auf Gewaltszenen, dennoch ist der Alltag vom Kriegsgeschehen gezeichnet. Sie leben in einer von den Japanern besetzten Stadt und erleben auch die Befreiung durch die Amerikaner. Beeindruckt haben mich die Beschreibungen der einfachen Dinge des Alltags in einer chinesischen Metropole. Autorin Susanne Hornfeck kennt sich bestens mit der chinesischen Kultur aus und kann diese auch anschaulich vermitteln. Die Leser erfahren einiges über den Aufbau der chinesischen Schrift und die Besonderheiten der chinesischen Sprache, über das Marktgeschehen und über Essgewohnheiten. So wie Inge von ihrem Freund Sanmao nach und nach in chinesische Geflogenheiten eingeweiht wird, lernen die Leser gleich mit. Hinsichtlich Aufbau und Inhalt handelt es sich um ein Jugendbuch.

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Torte mit Stäbchen

von Susanne Aus d. Englischen u. a. Hornfeck

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