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Ein sterbender Mann

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Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2016

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,5 cm

Gewicht

378 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003825309

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Beschreibung

Rezension

Die Wörter sind nun frei für neue Geschichten, neue Romane. Zum Beispiel für diesen herrlich leichten, selbstironischen, tragisch-schönen Roman des Theo-Erfinders Martin Walser. ("Der Spiegel")
Walser und die Liebe und die Ehe und die Abhängigkeit und die Niederlage – das ist eine alte Literaturgeschichte. Wie der Autor diesen Themen in seinem langen Wirken … immer wieder neue Wendungen und Weiterungen hat zukommen lassen, ist phänomenal. Auch diesmal gelingt es ihm, neue Akzente zu setzen. Ja, dieser Roman ist verblüffend radikal und erstaunlich reich an Themen und Tonlagen. … Ein starker Roman. Vielleicht sogar der stärkste und berührendste Walser-Text seit dem autobiografischen Roman 'Ein springender Brunnen'. ("Berliner Zeitung")
Ein … bewundernswert verrückter und verwilderter Liebesroman … ein großartiges shakespearehaftes Lebensschauspiel und ein energisches und in dieser Energie beeindruckendes Nichtsterbenwollen-Buch eines Achtundachtzigjährigen. ("Die Zeit")
Ein sterbender Mann ist Alters- und Weltverbesserungsgroteske, Lebens und Sterbebüchlein, verschmitzt-autobiografischer Bericht, geistreiche Attacke auf das Genre des Liebesromans, als vielfach verspiegelte Farce erzählt. ("Profil")
Was kann man mehr verlangen von einem Roman, als dass er uns lebendiger werden lässt? ("Lausitzer Rundschau")
Früher war Martin Walser ein Wissender, jetzt ist er ein Suchender. … Jetzt ist ihm der Roman zum Denkinstrument geworden, das ohne abstrakte Begrifflichkeit, die ihre eigene Denkwirklichkeit entwickelt, nicht auskommt. Walser findet Sätze, die vor den Kopf stoßen, dem Hausverstand eins auswischen. ("Salzburger Nachrichten")
Souverän belebt Walser mit diesem Briefroman ein altes Genre und erzählt trotzdem mit Witz und Pathos gleichermassen einen kecken Plot. ("Neue Zürcher Zeitung")
Martin Walser ist ein fulminanter, komischer Roman über das Nicht-sterben-Wollen gelungen. Lesenswert! ("B.Z. am Sonntag")
Das Buch ist von einer inneren Spannung und sprachlichen Dynamik, die selbst für Walsers Verhältnisse ungewöhnlich wirkt. … Es ist schon eine hohe Kunst, aus all dem einen ganz leicht erscheinenden Roman zu fügen. ("Mannheimer Morgen")
Ekstatisch, virtuos, sinnlich-handfest …, vor allem jedoch: rücksichtslos. ("Kölnische Rundschau")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.01.2016

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,5 cm

Gewicht

378 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003825309

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
Deutschland
Email: info@rowohlt.de
Url: www.rowohlt.de
Telephone: +49 40 72720
Fax: +49 40 7272342

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Mir gefiel das Buch überhaupt nicht.

Bewertung aus Chemnitz am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 909653

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich glaubte mich sicher, als ich das Buch kaufte, denn es wurde von einem bekannten Verlag herausgegeben, hatte einen interessanten Titel und verspracht laut Klappentext die klarste und schönste Sprache Deutschlands. Es sollte um Verrat gehen. Ein älterer Mann schrieb viele ellenlange verworrene Briefe an einen Schriftsteller, in dem er ständig den Verrat und einen Freund erwähnt, der ihn betrogen habe. Aus den Beschreibungen dieses "Freundes" erkennt der Leser, dass dieser offenbar ein Gauner ist, der auf Kosten Anderer lebt. Genaueres erfährt man nicht. Jedenfalls nicht bis zur Seite 37 - dann gab ich genervt auf.

Mir gefiel das Buch überhaupt nicht.

Bewertung aus Chemnitz am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 909653
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich glaubte mich sicher, als ich das Buch kaufte, denn es wurde von einem bekannten Verlag herausgegeben, hatte einen interessanten Titel und verspracht laut Klappentext die klarste und schönste Sprache Deutschlands. Es sollte um Verrat gehen. Ein älterer Mann schrieb viele ellenlange verworrene Briefe an einen Schriftsteller, in dem er ständig den Verrat und einen Freund erwähnt, der ihn betrogen habe. Aus den Beschreibungen dieses "Freundes" erkennt der Leser, dass dieser offenbar ein Gauner ist, der auf Kosten Anderer lebt. Genaueres erfährt man nicht. Jedenfalls nicht bis zur Seite 37 - dann gab ich genervt auf.

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