Produktbild: Dead of Winter

Dead of Winter Ein Thriller

16

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3332

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Abbildungen

Paperback mit Umschlagklappen und Farbschnitt

Verlag

Festa

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/14,1/3,6 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867628-1-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3332

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Abbildungen

Paperback mit Umschlagklappen und Farbschnitt

Verlag

Festa

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,6/14,1/3,6 cm

Gewicht

540 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867628-1-0

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

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  • Thorsten / thorsten_thrillbooks

    aus Unna

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine kleine Reisegruppe, viel Blut und ein Horrortrip

    Die Bücher von Darcy Coates stehen normalerweise für erstklassige Geister- und Horrorgeschichten und mit ihrem Buch „Dead of winter“ hat sie allerdings einen Survivalthriller rausgebracht, der mich bei den heißen Temperaturen im Juli in eine winterliche Landschaft voller Schnee und Todesangst entführt hat. Stellt euch vor ihr seid mit rund 10 Personen unterwegs in den Bergen der Rocky Mountains und müsst wegen einem Schneesturm in einer abgelegenen Hütte Unterschlupf finden. Mit unserer Hauptfigur Christa lernen wir nach und nach die Reisegruppe kennen. Doch wie verhalten sich Fremde isoliert von der Außenwelt ohne Funkkontakt und ohne Aussicht auf Rettung? In der ersten Nacht verschwindet der Tourguide spurlos und die Anzahl der Personen nimmt stetig ab. Wer hat hier die Fäden in der Hand und sorgt für ein Blutbad im Schnee? „Dead of winter“ ist ein Pageturner und wenn man als Leser einmal tief in der Geschichte drin ist, kann man das Buch vor lauter Neugier, gnadenloser Anspannung und kalter Angst vor dem Axt schwingenden Killer nicht mehr zu klappen. Das Buch ist ideal für Horrorfans, denn hier haben wir nicht nur die verschneiten Rocky Mountains aus dem Film „Shining“, sondern auch das Miträtseln, wer der Killer sein könnte wie in „Scream“ oder ähnlichen Filmen. Trotzdem steht der Killer hier nicht im Vordergrund, sondern viel mehr die restlichen Überlebenden, der Schneesturm als gewaltige Bedrohung und der Kampf ums Überleben. Ich fand das Buch absolut grandios und mit dem Verlauf der Handlung und dem finalen Ende, hätte ich niemals mitgerechnet. Ein paar Splatterszenen und Blut dürfen hier natürlich nicht fehlen. Eins ist von vornherein klar, keiner der Figuren ist in Sicherheit und fast jeder könnte der Täter sein bis wir als Leser die Wahrheit erfahren.

  • Bücherwelten

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Pageturner

    Erst einmal ein großes Lob an den Festa-Verlag. Ich finde Cover und Buchschnitt einfach genial! Obwohl beides relativ schlicht ist liebe ich die Farben und den Bezug zur Geschichte. Vom Buch selbst habe ich mir gar nicht so viel versprochen. Ich habe eine spannende Story erwartet, aber was der Klappentext hergibt ist eigentlich nichts, was man nicht schon in ähnlicher Form gelesen hat. Da ich aber solche Art von Storys mag war klar, dass ich das Buch lesen musste. Und dann hat mich die Geschichte doch so gefesselt, dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Das war irgendwie überraschend. Eigentlich bin ich niemand der viele Protagonisten, die man sich alle merken muss, mag, aber hier werden alle so beschrieben, dass man einen guten Bezug zu ihnen findet und sich so alle gut merken kann. Gut ist dabei auch, dass alle sehr unterschiedlich sind. Der Schreibstil von Darcy Coates ist sowieso super, das wusste ich schon aus anderen Büchern. Man kann super flüssig und schnell lesen.  Die Geschichte ist ein spannender Pageturner, der noch dazu durch die Winterlandschaft absolut atmosphärisch wirkt. Es ist ein dramatisches und blutiges Katz- und Mausspiel mit vielen Wendungen und vor allem Spannung bis zum Ende. Das Ende selbst ist vielleicht das Einzige, was ich hier zu bemängeln hätte, es kam viel zu plötzlich. Ich finde, einen kurzen Epilog hätten wir Leser hier verdient gehabt. Aber weil der Rest einfach absolut genial war drücke ich hier eben ein Auge zu. Für mich zählt “Dead of Winter” auf jeden Fall zu den Jahreshighlights 2026. Ein Buch, das man auch im Sommer bei 35 Grad genießen kann ;-)

  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gnadenloser Winter-Slasher

    Hand aufs Herz: Wärt ihr in einem Survival-Thriller eher das erste Opfer oder die Person, die am Ende alle rettet? Ich hoffe, dass ich heldenhaft so viele Leben wie möglich rette. Denn das würde man von mir erwarten (hab nämlich immer eine große Klappe). In DEAD OF WINTER jedenfalls klappt das mit dem Retten nicht so ganz … Es geht direkt spannend los: 14 Tage Luxusurlaub in den verschneiten Bergen, 9 Menschen, Abgeschiedenheit, Schneesturm - und die ersten Opfer lassen nicht lange auf sich warten. Je länger die eingeschlossene Gruppe in dieser verlassenen Hütte ums Überleben kämpft, desto mehr fallen die Masken. Jeder trägt seine eigenen Geheimnisse mit sich herum, Misstrauen breitet sich aus, und plötzlich beginnt man selbst fieberhaft zu rätseln: Wem kann man hier überhaupt noch trauen? Sitzt der Mörder direkt mit am Feuer oder lauert das Grauen draußen zwischen den verschneiten Bäumen? Die eisige Kulisse der Rocky Mountains wird zu einer eigenen Bedrohung. Kälte, Isolation und das Gefühl, der Außenwelt hoffnungslos ausgeliefert zu sein, sorgen für eine unglaublich beklemmende Atmosphäre. Mit jedem Kapitel steigt die Anspannung, während parallel dazu die Leichenzahl wächst und die Situation immer auswegloser erscheint. Ich hatte permanent dieses seltsame Gefühl im Nacken, dass jederzeit der Nächste sterben könnte. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Charaktere nach und nach öffnen. Erst dadurch bekommen sie Tiefe, man beginnt mit ihnen zu leiden, ihre Entscheidungen nachzuvollziehen und fiebert plötzlich mit jedem Überlebenden mit. Gleichzeitig legt Darcy Coates immer neue falsche Fährten aus, sodass ich meine Verdächtigen gefühlt alle paar Kapitel gewechselt habe. Lieb ich! Die Morde sind kreativ und haben Spaß gemacht (darf ich das so sagen?) Klassische Locked-Room-Mystery mit absolut gnadenlosem Winter-Slasher. Clever konstruiert und uuunfassbar intensiv! Gänsehautgarantie, folks! Fazit: Wenn ihr düstere Winter-Settings liebt, eine eingeschlossene Gruppe voller Geheimnisse, blutige Morde und dieses permanente Gefühl, niemandem vertrauen zu können, dann solltet ihr DEAD OF WINTER unbedingt lesen!

  • Melli

    aus Chemnitz

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Thriller

    Luxusurlaub in den verschneiten Rocky Mountains – wäre das was für euch? Ich persönlich würde eher Nein sagen, vor allem weil Schnee so ein Wetterphänomen ist, das absolut tückisch und unvorhersehbar sein kann. Und genau mit dieser Unberechenbarkeit des Winters haben die Protagonisten aus „Dead of Winter“ von Darcy Coates zu kämpfen. Bereits lange vor Erscheinen des Buches hatte ich „Dead of Winter“ bei den Vorbestellern entdeckt und war direkt neugierig, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Der versprach mir eine blutige und brutale Geschichte, und genau die habe ich auch bekommen. Der Schreibstil von Darcy Coates war sehr flüssig und detailreich. Bereits zu Beginn des Buches ist mir bei der ein oder anderen Beschreibung ganz schaurig zumute geworden. Für mich wäre das ja ein absolutes Horrorszenario: mit acht fremden Menschen eingeschlossen und völlig von der Außenwelt abgeschnitten zu sein. Doch genau damit muss die Protagonistin Christa irgendwie zurechtkommen. Der Einstieg hat mir richtig gut gefallen und die Story nahm schnell Fahrt auf. Im Mittelteil gab es für meinen Geschmack allerdings ein paar kleinere Längen, bis schließlich der Moment kam, an dem ich dachte: „Ah, dahin führt also der Weg.“ Natürlich hatte ich auch eine Vermutung, die sich am Ende tatsächlich bewahrheitet hat. Trotzdem musste ich erst einmal die ganzen Zusammenhänge verstehen. Die Autorin hat es immer wieder geschafft, sowohl mich als auch Christa auf eine falsche Fährte zu locken. Zwischendurch wollte ich den vermeintlichen Mörder sogar gar nicht wahrhaben, weil ich einfach nicht glauben wollte, dass es wirklich diese Person ist. Insgesamt war Dead of Winter“ für mich ein sehr gelungener Horrorthriller, der absolut detailreich und brutal beschrieben ist. Gerade das hat mir richtig gut gefallen und war mal eine gelungene Abwechslung zu den Thrillern, die ich sonst so lese. Die kleinen Längen im Mittelteil haben für mich zwar dafür gesorgt, dass es keine vollen fünf Sterne geworden sind, trotzdem werde ich definitiv noch weitere Survival-Thriller lesen. 4,5/5 Sterne

  • Lena

    aus Paderborn

    5/5

    13.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zur letzten Seite

    Für mich war dieses Buch von Anfang bis Ende ein wahrer „Page Turner“. Innerhalb von einem Tag habe ich das Buch verschlungen. Darcy Coates hat es mal wieder geschafft mich an eines Ihrer Bücher zu fesseln. Es gab mehrere Plot Twists die mich überrascht und schockiert haben. Gerade wenn man dachte man weiß wer der Mörder/ die Mörderin ist wurde man eines besseren gelehrt. Das Buch hat mich aus meiner „Leseflaute“ geholt, schon seit längerer Zeit hab ich kein so spannendes Buch gelesen, welches ich in kürzester Zeit verschlungen habe. Ich kann jedem dieses Buch weiterempfehlen.

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Neumann

    J. Neumann

    Thalia Berlin – LIO

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    mal was anderes von Darcy Coates

    Ich habe bisher alles von der Autorin verschlungen. Deshalb musste ich dieses Buch natürlich auch lesen. Es war zwar kein Geisterhorror. Aber es war Serienmörder-Horror und abgeschnittene-Schneehütte-Horror und es war genial. Der Plottwist am Ende war super aufgebaut und die Inszenierung im Schnee mit der Hütte hat gute Spannung aufgebaut. In einem Rutsch habe ich dieses Buch weggelesen.
  • Zum Bewerterprofil von Leon Hattenhauer

    Leon Hattenhauer

    Thalia Cottbus – BLECHEN carré

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kälte des Todes

    Mit "Dead of Winter" liefert Darcy Coates einen packenden Survival-Thriller: Acht Fremde sitzen während eines brutalen Blizzards in einer einsamen Berghütte fest. Als ihr Tour-Guide ermordet aufgefunden wird, bricht Panik aus. Der Sturm schneidet sie von der Außenwelt ab – und der Killer ist unter ihnen.Die Stärke des Buches ist die klaustrophobische Atmosphäre und das perfekte Psychospiel. Jeder verdächtigt jeden, das Misstrauen wächst und man wird als Leser selbst zum Detektiv. Kurze Kapitel und fiese Cliffhanger treiben das Tempo enorm voran. Ein frostiger, wendungsreicher Thriller zum Mitfiebern!
  • Zum Bewerterprofil von Marcel Hoffmann

    Marcel Hoffmann

    Thalia Cloppenburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Agatha Christie Köpfe rollen lässt...

    Hochspannung in eisiger Kälte. Genau das verspricht dieser Thriller von Darcy Coates, ansonsten eher für ihre Geistergeschichten bekannt. Und dieses Versprechen kann sie hiermit einhalten. Einer nach dem anderen muss in diesem Katz-und-Maus-Spiel dran glauben, doch wer steckt dahinter? Ein Rätsel, das einen bis zur letzten Seite mitreißt und nicht mehr loslässt.
  • Zum Bewerterprofil von Lena Piekorz

    Lena Piekorz

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Schneesturm. Eine abgelegene Jagdhütte. Acht Fremde.

    Und irgendwo draußen jemand, der offenbar beschlossen hat, dass diese Reisegruppe nicht gemeinsam nach Hause fahren wird. Dead of Winter startet schon ziemlich ungemütlich. Eigentlich sollte der Luxusurlaub in den verschneiten Rocky Mountains für Christa ein Neuanfang werden, nachdem sie ein schweres Trauma erlebt hat. Stattdessen strandet sie mit acht Fremden in einer verlassenen Jagdhütte. Kein Empfang, kein Entkommen und dann verschwindet auch noch der Tourguide. Was sie am nächsten Morgen finden, macht ziemlich schnell klar: Hier geht es nicht mehr nur darum, den Schneesturm zu überstehen. Und genau diese Atmosphäre fand ich richtig stark. Die Kälte, die Dunkelheit, der Schnee vor den Fenstern und dieses Gefühl, dass irgendwo da draußen jemand lauern könnte – ich hatte beim Lesen permanent dieses unangenehme Gefühl im Nacken. Besonders schön gruselig fand ich, dass die Hütte gleichzeitig Schutz und Gefängnis ist. Drinnen fühlt man sich nicht sicher. Draußen erst recht nicht. Was für mich den Reiz ausgemacht hat, war vor allem die Frage: Wem kann Christa überhaupt noch vertrauen? Jeder könnte etwas verbergen, jeder verhält sich irgendwann verdächtig und gleichzeitig weiß man nie, ob die Gefahr wirklich in der Hütte sitzt oder draußen im Schnee wartet. Dadurch hatte ich ständig das Bedürfnis, noch ein Kapitel zu lesen. Ein paar Dinge waren für mich zwar etwas vorhersehbar und nicht jede Wendung hat mich komplett überrascht, aber die Stimmung hat das für mich ziemlich gut aufgefangen. Darcy Coates schafft es einfach, eine richtig beklemmende Atmosphäre aufzubauen, ohne dass permanent etwas passieren muss. Und ganz ehrlich: Nach diesem Buch würde ich wahrscheinlich zweimal darüber nachdenken, ob ein abgeschiedener Winterurlaub wirklich so eine gute Idee ist. ❄️
  • Zum Bewerterprofil von I. Münch

    I. Münch

    Thalia Leer

    Buchhändler*in

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    3/5

    13.08.2026

    eBook (ePUB)

    Leider schwächer als sonst

    Ich hatte mich auf das Buch wirklich gefreut. Es fing auch in dem für Darcy Coates üblichen, flüssigen Stil an, die Spannung baute sich auf - und flaute dann leider sehr schnell wieder ab. Ohne spoilern zu wollen: das wäre mal locker 130 Seiten kürzer gegangen und wäre dann vermutlich mitreißender gewesen. Geübte Leser*innen werden auch nach den ersten 80 Seiten wissen, wohin die Reise geht, leider sehr vorhersehbar diesmal und für mich ziemlich enttäuschend.

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