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All I Want for Christmas Is Hugh Roman | Für Fans von den Bridget Jones Filmen, »Tatsächlich Liebe« und Hugh Grant

4

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49677

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,5/13/3,5 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Aubergine / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01503-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49677

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,5/13/3,5 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Aubergine / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01503-2

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Vobabooks

    aus D

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Amüsante RomCom

    „All I want for Christmas is Hugh“ ist eine Geschichte von Julia Boggio. Übersetzt von Wolfgang Thon. Hen ist auf der Suche nach ihrem persönlichen Hugh Grant, als sie in London auf zwei Männer trifft. Den Briten Albert empfindet Hen als Gentlemen, den Amerikaner Graff als unverfroren… 4.5 ⭐️ Das war eine unterhaltsame, amüsante und herzliche RomCom, die ich sehr gerne gelesen habe. Besonders stark fand ich die Repräsentation von einer funktionellen neurologischen Störung. Hen ist eine starke Hauptfigur, die ihren Weg im Leben geht. Das Love Triangle hätte ich persönlich nicht gebraucht, ansonsten fand ich die Romance Entwicklungen cute. Im dual POV verfasst und humorvoll, flüssig und angenehm zu lesen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    All I Want for Christmas Is Hugh

    Das Cover: Versprüht direkt diesen klassischen Weihnachts-RomCom-Charme. London, Weihnachten und eine Liebesgeschichte, die ganz offensichtlich nicht nach Plan laufen will. Schon optisch bekommt man genau das Gefühl, das auch die Geschichte vermittelt: gemütlich, romantisch und mit einem Augenzwinkern. Meine Meinung: Weihnachtsbücher im August? Mittlerweile bin ich eindeutig Team „Warum eigentlich nicht?“. Und bei All I Want for Christmas Is Hugh passt das sogar besonders gut, denn dieses Buch fühlt sich an wie eine klassische Weihnachts-RomCom aus den 90ern, nur eben als Buch. Und hallo?! Das kann man ja wohl immer gebrauchen. Im Mittelpunkt steht Henrietta Whitaker, die aus New Jersey nach Chelsea gezogen ist. Ihr großer Plan: Sie möchte ihren ganz persönlichen Hugh Grant finden. Henrietta ist mit den großen RomComs der 90er aufgewachsen und hat ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie ihre perfekte Liebesgeschichte auszusehen hat. Ein britischer Gentleman mit Charme, Witz und natürlich dem richtigen Haar ist für sie praktisch schon das Drehbuch ihres Lebens. Und dann begegnet sie in ihrem Stammcafé Albert. Dapper, charmant, britisch… also eigentlich genau das, was sie gesucht hat. Problem gelöst? Nicht ganz. Denn dann taucht Graff Holden auf. Ebenfalls aus New Jersey, ziemlich grummelig, deutlich weniger gentlemanlike und so ziemlich das Gegenteil von Henriettas perfektem Hugh-Grant-Bild. Henrietta ist für mich ganz klar das Herzstück des Buches. Sie ist witzig, ein bisschen chaotisch, romantisch und gleichzeitig erstaunlich verletzlich. Ihre Vorstellung von der perfekten Liebe ist zunächst ziemlich stark von Filmen geprägt. Sie weiß genau, wie ihre eigene RomCom aussehen soll – nur leider hält sich das echte Leben nicht an Drehbücher. Gerade ihre Entwicklung hat mir deshalb richtig gut gefallen. Henrietta muss erkennen, dass die Liebe, nach der sie sucht, vielleicht nicht so aussieht, wie sie sie sich immer vorgestellt hat. Und dass ein Mensch nicht automatisch der Richtige ist, nur weil er alle Punkte auf ihrer imaginären Hugh-Grant-Checkliste erfüllt. Albert ist dabei zunächst der Inbegriff ihres Traummannes. Charmant, elegant und britisch – quasi Hugh Grant zum Anfassen. Aber natürlich wäre es keine RomCom, wenn damit schon alles geklärt wäre. Graff ist dagegen der komplette Gegenentwurf. Lauter, grummeliger und deutlich weniger glatt. Gerade dadurch entsteht zwischen ihm und Henrietta eine ganz andere Dynamik. Er bringt sie aus ihrem sorgfältig zurechtgelegten Konzept heraus und zwingt sie gewissermaßen dazu, ihre eigenen Vorstellungen von Liebe zu hinterfragen. Die Chemie zwischen den beiden hat mir besonders gefallen. Es ist dieses klassische „Warum ausgerechnet du?“-Gefühl, bei dem man als Leser ziemlich schnell merkt, dass hinter den Sticheleien und Reibereien deutlich mehr steckt. Und genau diese Mischung aus Humor, Romantik und ein bisschen Chaos macht das Buch so unterhaltsam. Was All I Want for Christmas Is Hugh für mich besonders macht, ist die offensichtliche Liebe zu den großen 90er-RomComs. Das Buch spielt ganz bewusst mit den Erwartungen, die wir durch Filme wie Bridget Jones oder Tatsächlich Liebe an romantische Geschichten haben. Gleichzeitig macht die Autorin daraus aber keine reine Parodie. Hinter dem Humor steckt auch die Frage, wie viel von unseren Vorstellungen über Liebe eigentlich aus Filmen stammt und wie viel davon wirklich zu uns selbst passt. Dazu kommt London zur Weihnachtszeit. Chelsea, die winterliche Stadt, Weihnachtsstimmung und dieses typische Gefühl einer romantischen Weihnachtskomödie machen das Setting einfach perfekt. Die Geschichte ist humorvoll und leicht, bekommt aber gleichzeitig genug emotionale Tiefe, um nicht oberflächlich zu wirken. Besonders schön fand ich auch die Themen rund um Familie, alte Verletzungen und die Möglichkeit, mit der Vergangenheit abzuschließen. Dadurch bekommt Henriettas Geschichte mehr Tiefe, als man bei einer klassischen RomCom zunächst erwarten würde. Der Schreibstil von Julia Boggio ist locker, witzig und unglaublich leicht zu lesen. Die Seiten fliegen dahin und gerade die Dialoge machen richtig Spaß. Man hat beim Lesen permanent dieses Gefühl, gerade eine charmante Weihnachtskomödie zu schauen, bei der man schon sehnsüchtig darauf wartet, wann endlich die offensichtliche Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren explodiert. Mein Fazit: All I Want for Christmas Is Hugh ist für mich eine wunderschöne Hommage an die klassischen 90er-RomComs und gleichzeitig eine Geschichte darüber, dass die beste Liebesgeschichte manchmal genau dann beginnt, wenn man aufhört, nach dem perfekten Drehbuch zu suchen. Henrietta ist eine großartige Protagonistin, die Mischung aus Humor und Gefühl funktioniert hervorragend und London im Weihnachtszauber ist sowieso schwer zu widerstehen. Eine witzige, romantische und herrlich weihnachtliche RomCom mit ganz viel Herz.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das echte Leben nicht nach einer RomCom funktioniert – eine Weihnachtsromance mit ganz viel Herz

    Achtung, evtl gibt es hier und da nen kleinen Spoiler! Manchmal braucht man im Winter einfach ein Buch, das sich wie eine warme Decke, ein heißes Getränk und Weihnachtsbeleuchtung gleichzeitig anfühlt. Für mich ist „All I Want for Christmas Is Hugh“ von Julia Boggio genau so eine Geschichte. Das Buch verbindet Weihnachtsstimmung, London-Flair, Humor, romantisches Chaos und eine Liebesgeschichte, die gleichzeitig unterhalten und zum Nachdenken anregen kann. Besonders gefallen hat mir dabei, dass es nicht ausschließlich darum geht, welchen Mann die Protagonistin am Ende wählt. Viel wichtiger ist ihre eigene Entwicklung und die Erkenntnis, dass die Vorstellung von der perfekten Liebe nicht unbedingt mit dem übereinstimmen muss, was einen tatsächlich glücklich macht. Im Mittelpunkt steht Henrietta Whitaker, die von New Jersey nach London kommt und eine ziemlich klare Vorstellung davon hat, wie ihre große Liebe aussehen soll. Geprägt von romantischen Filmen und ihren Vorstellungen vom perfekten britischen Gentleman, sucht sie gewissermaßen nach ihrem ganz persönlichen RomCom-Helden. Und zunächst scheint sie auch genau das zu finden. Doch dann tritt Graff Holden in ihr Leben und bringt ihre sorgfältig sortierten Vorstellungen ordentlich durcheinander. Was mir an dieser Ausgangslage besonders gefallen hat, ist, dass daraus nicht einfach nur ein klassisches Liebesdreieck entsteht. Hinter dem romantischen Chaos steckt eine interessante Frage: Wie viel von dem, was wir uns von Liebe wünschen, ist tatsächlich unser eigener Wunsch – und wie viel davon haben wir durch Geschichten, Filme und romantische Vorstellungen gelernt? Genau diese Frage begleitet Henrietta durch die Handlung. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr wird Henrietta mit Situationen konfrontiert, die nicht in ihr inneres Drehbuch passen. Menschen verhalten sich anders als erwartet, Gefühle entwickeln sich nicht immer logisch und ausgerechnet das, was zunächst nicht in ihr Beuteschema passt, bekommt zunehmend Bedeutung. Dadurch entwickelt sich die Handlung von einer unterhaltsamen Weihnachtsromance immer mehr zu einer Geschichte über Selbstfindung, Erwartungen und die Bereitschaft, den eigenen Lebensplan zu hinterfragen. Dabei bleibt das Buch angenehm leicht und humorvoll, ohne seine emotionaleren Momente zu verlieren. Henrietta war für mich eine Figur, die gerade wegen ihrer kleinen Widersprüche funktioniert. Sie ist romantisch, träumerisch und hat eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie Liebe sein sollte. Manchmal war mir diese Art fast ein bisschen zu viel, aber genau dadurch wird ihre Entwicklung später umso interessanter. Denn Henrietta muss lernen, dass das Leben kein Drehbuch besitzt. Es gibt nicht immer den perfekten Moment, den perfekten Satz oder die perfekte romantische Geste. Und vor allem gibt es nicht automatisch eine glückliche Beziehung, nur weil jemand auf dem Papier perfekt zu den eigenen Vorstellungen passt. Ich mochte deshalb besonders, dass Henriettas Entwicklung nicht darin besteht, ihre romantische Seite aufzugeben.Sie lernt vielmehr, ihre eigenen Gefühle ernst zu nehmen und herauszufinden, was sie selbst wirklich möchte. Für mich ist das wesentlich schöner als eine Entwicklung, bei der eine Protagonistin am Ende einfach ihre ursprünglichen Vorstellungen komplett über Bord wirft. Mit Albert und Graff stehen Henrietta zwei sehr unterschiedliche Männer gegenüber. Albert passt zunächst erstaunlich gut in das Bild, das Henrietta von ihrem idealen britischen Gentleman hat. Er verkörpert vieles von dem, wonach sie gesucht hat. Graff hingegen ist wesentlich schwerer in diese Vorstellung einzuordnen. Es geht nicht nur darum, welcher Mann „besser“ ist. Es geht darum, bei wem Henrietta wirklich sie selbst sein kann. Diese Entwicklung fand ich wesentlich interessanter als ein reines Hin und Her zwischen zwei Männern. Die Liebesgeschichte hat mir besonders gut gefallen. Sie lebt von den Gegensätzen, von der Anziehung und vor allem von den Momenten, in denen Henrietta merkt, dass ihre Gefühle nicht unbedingt das tun, was sie geplant hat. Ich mochte, dass sich die Beziehung nicht einfach innerhalb weniger Seiten entwickelt. Stattdessen entsteht die Nähe durch gemeinsame Situationen, Gespräche, kleine Momente und natürlich auch durch Missverständnisse und romantisches Chaos. Julia Boggio schreibt locker, modern und humorvoll. Das Buch lässt sich angenehm lesen und besitzt einen Erzählton, der sehr gut zu einer romantischen Weihnachtsgeschichte passt. Besonders gefallen hat mir ihr Humor. Die Geschichte nimmt ihre romantischen Elemente ernst, ohne sich selbst ständig völlig ernst zu nehmen. Dadurch entstehen viele leichte und unterhaltsame Momente. Gleichzeitig gelingt es Boggio, zwischen dem Humor auch emotionalere Szenen einzubauen. Gerade wenn Henrietta ihre Vorstellungen vom Leben und von der Liebe hinterfragt, bekommt der Roman mehr Tiefe. Für mich fühlt sich der Schreibstil deshalb nicht überladen an. Er passt zu einer Geschichte, die in erster Linie unterhalten und ein gutes Gefühl hinterlassen möchte. Beim Lesen hatte ich vor allem ein warmes, gemütliches Weihnachtsgefühl. Ich konnte mir die Geschichte sehr gut in einer winterlichen Umgebung vorstellen: Weihnachtslichter, London, kalte Tage und natürlich romantisches Chaos. Gleichzeitig hat mich Henriettas Situation zum Nachdenken gebracht. Wir alle haben vermutlich bestimmte Vorstellungen davon, wie unser Leben aussehen sollte. Wie die große Liebe aussehen soll. Wie eine perfekte Beziehung funktionieren sollte.Wie ein Happy End aussehen muss. Aber vielleicht ist gerade die Vorstellung von einem perfekten Happy End manchmal das Problem. Das Buch zeigt auf unterhaltsame Weise, dass ein Mensch nicht unbedingt deshalb zu uns passt, weil er perfekt in unsere Vorstellungen passt. Manchmal ist gerade der Mensch interessant, der überhaupt nicht auf dem Papier steht. Diese Gedanken haben für mich dafür gesorgt, dass die Geschichte mehr war als eine reine Wohlfühlromance. Das Setting hat mir sehr gut gefallen. London passt hervorragend zu Henriettas romantischen Vorstellungen und verstärkt gleichzeitig den Weihnachtscharakter der Geschichte. Die Stadt wirkt dabei nicht wie eine völlig austauschbare Kulisse. Sie unterstützt das Gefühl, das die Geschichte vermitteln möchte. Zusammen mit der Weihnachtsstimmung entsteht genau diese Atmosphäre, die man sich von einer romantischen Winterlektüre wünscht.Das Buch ist für mich deshalb auch perfekt geeignet, wenn man im Dezember einfach mal etwas lesen möchte, das einem ein gutes Gefühl gibt. Wer sich im Winter mit einer Tasse Tee einkuscheln und in eine romantische Geschichte mit London-Flair, Herz und Humor abtauchen möchte, sollte diesem Buch definitiv eine Chance geben. Klare Leseempfehlung von mir!

  • Jürg K.

    4/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Liebenswerte Geschichte

    Henrietta fühlt sich für mich an wie jemand, der mit einem zarten, fast zerbrechlichen Traum im Gepäck nach London reist. Ein Traum, der nach warmem Licht, britischem Humor und dieser eleganten Zurückhaltung duftet, die Liebeskomödie so verführerisch zeichnen. Ich sehe sie förmlich, wie sie durch Chelsea streift, überzeugt davon, dass ein Mann wie Hugh Grant ihr Leben in eine charmante Geschichte verwandeln könnte, in der alles ein bisschen leichter, ein bisschen schöner ist. Albert passt in dieses Bild wie ein sorgfältig gesetzter Filmmoment: die leisen Blicke, die höflichen Gespräche, dieses sanfte Knistern, das sich nicht aufdrängt. Und dann kommt Graff, ein Mann, der all ihre Vorstellungen sprengt. Laut, ungebremst, amerikanisch, ein Mensch, der nicht in die Kulisse passt, aber genau deshalb etwas in ihr berührt, welches sie lange nicht zugelassen hat. In seinem Auftauchen liegt diese gefährliche Schönheit, dass man manchmal nicht das sucht, was man wirklich braucht. Was mich an Henrietta bewegt, ist ihr innerer Kampf zwischen Ideal und Echtheit. Zwischen dem Gentleman, der ihre Sehnsucht bestätigt, und dem Mann, der sie herausfordert, sich selbst neu zu sehen. Vielleicht ist es genau dieser Moment, in dem man merkt, dass das Herz nicht nach Perfektion verlangt, sondern nach Wahrheit, auch wenn sie unordentlich ist.

Kundinnen und Kunden meinen

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