Produktbild: The Most Dangerous Games
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The Most Dangerous Games Thriller | 100 Spieler. 1 Milliarde Dollar. Nur eine Chance, die Menschheit zu retten. Bist DU der Auserwählte? Von MrBeast & SPIEGEL-Bestseller-Autor James Patterson

2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.12.2026

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

208

Maße (L/B)

21/14,8 cm

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Oliver Hoffmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01616-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.12.2026

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

208

Maße (L/B)

21/14,8 cm

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Oliver Hoffmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01616-9

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    12.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilige Unterhaltung mit Schwächen

    Wenn man den Klappentext liest, klingt das Ganze erst mal nach einem packenden Blockbuster: Ein gigantischer Wettkampf mit hundert Teilnehmern, extremen Naturgewalten, einer Milliarde Dollar Preisgeld und der schier unmöglichen Aufgabe, ganz nebenbei noch die Welt vor dem Untergang zu retten. Wer denkt da nicht sofort an ein spektakuläres Crossover aus Tribute von Panem, Squid Game oder einem adrenalingeladenen Actionfilm mit Jason Statham? Aber was bekommt man hier wirklich geliefert? Mein Fazit fällt ehrlich gesagt ziemlich gemischt aus. Fangen wir mit den positiven Seiten an: Das Tempo ist rasant und die Szenerie wechselt ständig. Die Herausforderungen schicken die Kandidaten durch die brutalsten Umgebungen unseres Planeten, von Hai-Überlebenskämpfen vor der Küste Chiles über eiskalte Zeltlager in der Antarktis bis hin zu steilsten Bergkämmen und dunklen Höhlen. Für puren Nervenkitzel, rasche Unterhaltung und faszinierende Kulissen ist auf jeden Fall gesorgt. Doch je weiter man liest, desto mehr Risse bekommt das Ganze. Die größten Probleme des Buches sind die Glaubwürdigkeit und die Tiefe der Charaktere. Es wird versucht, eine hochemotionale Geschichte rund um Angst, Gier und Weltenrettung aufzubauen, aber die Figuren bleiben oft so blass und schablonenhaft, dass man bis zum Ende kaum eine echte Bindung zu ihnen aufbauen kann. Mir war es sogar egal, was mit ihnen passiert, ob sie es schaffen usw. Dass ausgerechnet ein Überlebenskampf, bei dem Zufall und tödliche Gefahren bestimmen, wer durchkommt, am Ende die „würdigste Person zur Rettung der Erde“ hervorbringen soll, wirkt schlichtweg konstruiert und lächerlich. Auch die Dialoge und der Schreibstil hinterlassen einen faden Beigeschmack. Alles ist extrem simpel gehalten – kurze Satzstrukturen, fast schon wie ein Jugendbuch oder ein überdehntes Drehbuch mit leerem Geschwafel. Wer hier die gewohnte schriftstellerische Handschrift oder Qualität eines James Patterson erwartet, wird herb enttäuscht sein; man hat stellenweise fast das Gefühl, der Name stünde nur aus Marketinggründen auf dem Cover. Sorrynotsorry. Ein weiterer Streitpunkt ist die Rolle von MrBeast selbst. Er taucht als reale Person im Roman auf, mischt sich unter die Kandidaten und versucht, die Spielmacher zu durchkreuzen. Für mich wirkt das eher wie ein krampfhafter Versuch, seine Fanbase abzuholen. Seine inneren Monologe und Handlungen wirken deplatziert und brechen immer wieder die ohnehin schon wacklige Logik der Geschichte. Der finale Plot-Twist fühlte sich leider völlig erzwungen an, als hätte man die Wendung zuerst gehabt und die Story danach auf Krampf drumherum gebaut. Fazit: „The Most Dangerous Games“ ist wie ein Eimer Popcorn im Kino: Es knallt, es unterhält kurzfristig und bietet schnelle Action für zwischendurch. Sobald man das Buch jedoch zuschlägt und ein wenig darüber nachdenkt, bleibt außer flachen Charakteren, peinlichen Dialogen und viel verschenktem Potenzial nicht viel hängen. Eine nette Idee, aus der man meilenweit mehr hätte machen können. Schade Marmelade.

  • Andrea

    1/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grosse Hoffnung für nix

    Ich bin Megafan von Matt Dinniman, liebe die Tribute von Panem und feiere alles, was Andreas Eschbach je geschrieben hat. Kurzum- ich liebe es, wenn die Welt untergeht und echte Helden geboren werden. Ich mag tatsächlich auch die Thriller von James Patterson und nach dem ersten Griff zum Buch hatte ich das Gefühl, es fühlt sich richtig gut an. Um ganz ehrlich zu sein- ich hab nur rund 80 Seiten davon gelesen, aber es ekelt mich persönlich, wenn der Autor ein Buch zur selbtbeweihräucherung benutzt. Mr. Beast mag vielleicht ne ganz große Nummer sein und sozial offensixhtlich auch korrekt, aber ein Buch zu schreiben in dem man selbst immerwieder als Messias „himself“ unter das Fussvolk kommt mach keinen Spaß. Schuster bleib bei deinen Leisten

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