Produktbild: Die Schäufele-Verschwörung
Gebraucht Band 9

Die Schäufele-Verschwörung Paul Flemmings neunter Fall

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2014

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

231

Maße (L/B/H)

21,1/12,4/2,2 cm

Gewicht

292 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003902284

Beschreibung

Rezension

"Als Leser kann man das Buch kaum aus der Hand legen bis zum wahrhaft furiosen Finale"
Jeanette Seitz, Nordbayerische Nachrichten
"Eine rasante Detektivgeschichte"
Friedrich G. Stern, Nürnberger Zeitung
"Ein Muss für alle Franken!"
Radio Gong

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2014

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

231

Maße (L/B/H)

21,1/12,4/2,2 cm

Gewicht

292 g

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2710003902284

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  • Chester

    5/5

    10.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein durchaus spannendes Buch

    Von Anfang an spannend geschrieben, wenn der Handlungsstrang auch etwas abwegig ist. Das Ende kommt wirklich überraschend und ist in keinster Weise vorhersehbar. Also unbedingt lesen!

  • Uli Geißler

    aus Fürth

    3/5

    14.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Großstadtprobleme in der fränkischen Metropole

    Die abwegige Idee, dass sich im Zentrum fränkischer Bratwursttradition ein Münchner Weißwurstlokal etablieren könnte, zieht einen umgehend in den Kampf um die Nürnberger Identität hinein. Der Fotograf erfährt von der für die Ortsansässigen unsäglichen Unverfrorenheit und der kulturellen Kampfansage zugunsten ahnungsloser Touristen von seinem Freund und Meisterkoch Jan-Patrick. Doch freilich bleibt das nicht das bestimmende Thema für den Fotografen und Hobby-Sherlock-Holmes und Protagonisten Paul Fleming. Ein Anruf einer entfernten Bekannten stößt ihn mitten hinein in eine Mordssache. In der Wohnung einer Freundin liegt die Leiche eines Exterroristen – in fremdartiger oberbayrischer Tracht. Der Verdacht, es könnte sich um die Tat aufgebrachter Franken-Patrioten gewesen sein, bestätigt sich kaum. Flemings zwar mit schlechten Gewissen einhergehenden Ermittlungs-Eigenmächtigkeiten bringen den inzwischen mit der Staatsanwältin liierten Detektiv in unbedachte Schwierigkeiten. Nur schwer gelingt es ihm, sich einerseits selbst aus der Verdachtslinie zu bringen, welche sich für die ermittelnden Kriminaler anfänglich logischerweise ergab, andererseits entwickeln sich für ihn Stück für Stück Erkenntnisse und Zusammenhänge, die auf eine in der beschaulichen Stadt an der Pegnitz kaum vermuteten Verbrechenskategorie hindeuten. Wie bei allen Regionalkrimis bietet auch Jan Beinßens neunter Fall genug Anknüpfungspunkte und Wiedererkennungseffekte für die im weiten Rund der Metropolregion lebenden Menschen, um gerne gedanklich die bekannten Wege gehen zu können und eine sehr konkrete Vorstellung der geschilderten Schauplätze entwickeln können. Die Geschichte taucht zwar an manchen Stellen etwas ins unbedeutende Private des Protagonisten ein, macht ihn aber auch nahbar und menschlich. Es scheint so, als kenne man den freundlichen und leicht abzulenkenden Mann aus der Nachbarschaft. Wieder ist die Geschichte aufgrund im Großen und Ganzen leicht nachvollziehbarer glaubhafter Abläufe und nicht zu komplexer Zusammenhänge gute Unterhaltung. © 5/2015, Uli Geißler (Rezension bezieht sich auf die textgleiche Erstausgabe aus dem Jahr 2014)

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