Produktbild: Der erste Sohn
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Der erste Sohn Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.05.2014

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Knaus

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

23,4/16,3/5 cm

Gewicht

961 g

Originaltitel

The Son

Übersetzt von

Hans M. Herzog

Sprache

Deutsch

EAN

2710003909290

Beschreibung

Rezension

„Ein großes Epos über die Besiedlung von Texas, so packend erzählt wie von Karl May, aber frei von falscher Romantik.“ ("ZDF "Das Blaue Sofa", Wolfgang Herles")
"Die große Kunst des Erzählers Philipp Meyer besteht darin, die Alltagskultur der letzten zweihundert Jahre, das sich wandelnde Denken und Empfinden und die Zerstörung des Landes eindrucksvoll zu beschreiben." ("NDR Kultur, "Neue Bücher", Annemarie Stoltenberg")
"Wie der McCullough-Clan es im Kampf um Land, Öl, Macht und nacktes Überleben mit den anderen Siedlern, Glücksrittern und feindlichen Komantschen aufnimmt, das ist Karl-May-Stoff, aber in der poetischen Sprache eines John Steinbeck." ("Madame, 08/2014:")
"Gewagt, aber stimmig, wie Philipp Meyer hier die imperiale Eroberungskultur der Weißen mit der der Comanchen zusammenbringt." ("Strandgut, 08/2014, Alf Mayer")
„Grandiose Texas-Chronik von Philipp Meyer (…) als ob Shakespeare den Wilden Westen beschriebe.“ ("Kölnische Rundschau, Hartmut Wilmes")
"So prall, so sinnlich, so packend wie „Der erste Sohn“ die blutige Geschichte des Staates erzählt, haben wir noch kein Geschichts-Museum erlebt." ("KÖLNER STADT-ANZEIGER, Martin Oehlen")
"Der erste Sohn" ist ein Roman, der ein erstaunlich reiches und vielschichtiges Panorama entfaltet." ("Hamburger Abendblatt, Volker Behrens")
"Ein kraftvolles Werk (...) eines dieser Bücher, in die man tief eintaucht. Ein weitläufiges Buch voller einprägsamer Figuren, ein Buch, bei dem man unweigerlich ins Schwärmen kommt." ("BR "Diwan", Helmut Petzold")
"Philipp Meyer hat den ersten Western der Wissensgesellschaft geschrieben, ein lehrreiches und also unterhaltsames Buch, das als Gewaltritt durch die Geschichte von Texas durchaus beeindruckt." ("Die Welt/Die literarische Welt, Wieland Freund")
"Mit seinem großen Wildwest-Epos "Der erste Sohn" zerstört Meyer die romantischen Mythen über Siedler und Indianer.“ ("ZDF "Das Blaue Sofa", Wolfgang Herles")

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26.05.2014

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Verlag

Knaus

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608

Maße (L/B/H)

23,4/16,3/5 cm

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The Son

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Hans M. Herzog

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Deutsch

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2710003909290

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  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    22.06.2014

    eBook (ePUB)

    Großes, amerikanisches Familienepos

    Der 2. März 1836 wird als offizielles Gründungsdatum der neuen Republik Texas genannt. Eli McCulloughs Eltern gehören zu den ersten Siedlern, die sich in dieses verheißungsvolle Land vorwagen. Es ist Indianerland. Weil sie von ihren Nachbarn, der Hautfarbe ihrer Mutter wegen, angefeindet werden, ziehen die McCulloughs 1846 weiter und lassen sich am Ufer des Pedernales River nieder. Es ist das Jagdgebiet der Comanchen. Und obwohl noch alles im Überfluss vorhanden ist, liegt die wirklcih große Schwierigkeit darin - am Leben zu bleiben. Seit ca. 2 Jahren lebt Eli nun schon mit seinen Eltern, Armstrong und Natalia McCullough, seinem älteren Bruder Martin und seiner Schwester Elizabeth in der Nähe von Fredericksburg. Als sein Vater sich mit ein paar Männern auf die Suche nach Pferdedieben begibt, werden Eli, seine Mutter und seine Geschwister von Indianern überfallen. Während Elis Mutter und seine Schwester entsetzlich gequält und dann getötet werden, nehmen die Indianer Eli und seinen Bruder gefangen und verschleppen sie. Eli McCullough, der zähere der beiden Jungen, überlebt. Er wächst bei den Indianern auf. Als erwachsener Mann kehrt er in die fremde Welt der Weißen zurück. Er wird der Begründer einer Dynastie. Mit Härte, Skrupellosigkeit, Wagemut und Cleverness verhilft er seiner Familie, erst mit Viehzucht, und später mit dem Einstieg ins Ölgeschäft, zu immensem Reichtum......... Nach "Rost", seinem wundervollen Debütroman, gelingt Philipp Meyer nun mit " Der erste Sohn" erneut ein meisterhafter, großer Roman. Unbedingte Leseempfehlung

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    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

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    5/5

    30.06.2014

    eBook (ePUB)

    Die Geschichte Texas von 1850 bis Heute

    Die Geschichte der Familie McCullough wird erzählt von Eli, der von Comanchen entführt wird, aber nach einigen Jahren wieder frei kommt. Er wird 100 Jahre alt und erzählt aus seinem Leben. Dann gibt es ein Tagebuch von seinem Sohn Peter um 1917 rum. Und seine Urenkelin Jeanne Anne, die sterbend über ihr langes Leben nachdenkt. Wirklich sehr schön geschrieben. Man erfährt sehr viel über das Leben der Comanchen, das schwere Leben der Texaner, das Verhältnis zu den Mexikanern über Öl und das gute Leben der Texaner. Ein interessanter Roman, interessante Geschichte. Sehr lesenswert. Die Besprechungen sind nicht übertrieben.

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