Produktbild: Garantiert gesundheitsgefährdend
Gebraucht

Garantiert gesundheitsgefährdend Wie uns die Zucker-Mafia krank macht

2

10,58 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

20.03.2013

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/2,4 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004109347

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 29.04.13
Was die Klimaerwärmung für die Erde ist, ist der Zucker für die Menschheit. Beide werden langsam daran zu Grunde gehen, wenn nicht ein Umdenken einsetzt. Jeder kann für die Erde etwas tun, aber vor allem für sich selbst, weniger Zucker essen und trinkend zu sich nehmen. Dieses Buch enthüllt, was die Zuckermafia mit der Menschheit macht. Ein Buch so schockierend wie ein Serienkiller-Thriller. Killer werden eingesperrt, die Zuckerbarone leben in Saus und Braus in schöner Komplizenschaft mit der Politik. Ein tolles Gespann! Aber man kann seine Essgewohnheiten umstellen. Ich habe selbst 70 kg abgenommen und in den letzten Monaten mit den richtigen täglichen Grammmengen von Eiweiß, Kohlenhydraten, Fett und Ballaststoffen nochmals 10 kg. Dieses Buch sollte endgültig jeden zum Umdenken bewegen.

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

20.03.2013

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/2,4 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004109347

Herstelleradresse

Droemer
Landsberger Str. 346
80687 München
Deutschland
Email: vertrieb@droemer-knaur.de
Url: www.droemer-knaur.de
Telephone: +49 89 92710

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

„Aber bitte mit Sahne“…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 17.08.2016

Bewertungsnummer: 2726786

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Aber bitte mit Sahne“ Hans-Ulrich Grimm bezieht sich auf Professor Robert Lustig und seine Forschungen zum Zusammenhang von Übergewicht und Zucker. Dieser bezeichnet Zucker als Gift. Natürlich ist es immer eine Frage der Dosis, ob ein Stoff toxisch wirkt, aber die Unbedenklichkeitsgrenze ist weltweit massiv überschritten. Die Folgen sind eine Vielzahl lebensbedrohender Krankheiten. Zucker hat Suchtpotenzial, nicht jeder, aber viele Menschen werden süchtig. Es wirkt im Gehirn wie eine Droge, vergleichbar dem Kokain. Das Gehirn vertraut – seit Urzeiten – auf die Ungefährlichkeit des Süßen. Es handelt sich um ein Überlebensprogramm aus grauer Vorzeit, weil Süßes in der Natur im Gegensatz zu Bitterem meist genießbar ist (s.a. „Die Anziehungskraft des Bekömmlichen“ ab S. 40 in „Der Geist fiel nicht vom Himmel“ von Hoimar von Ditfurth). Bei Zucker wird die Essbremse ausgeschaltet. Warum werden die Gefahren heruntergespielt? Vom Zucker und seinen Folgen profitieren ganze Industriezweige, dazu gehören neben der Nahrungsmittelindustrie Ärzte, Krankenhäuser und Pharmafirmen. Es geht um Milliardensummen und entsprechend hoch sind die Widerstände, an diesem System etwas zu verändern. Der Einzelne soll selbst entscheiden, welche Mengen Zucker er zu sich nimmt. Das klingt seltsam in einer Welt, in der sogar der Biegeradius von Gurken europaweit vorgeschrieben wird. Die Gewöhnung an Zucker erfolgt bereits im Mutterlaib über die Nabelschnur. „In der modernen Welt der Kinder von heute herrscht der Zucker-Overkill“. (98) Das gilt nicht nur für Lollis, Bonbons, Eis und Schokolade, sondern auch für Baby-Brei, Joghurt und Fruchtgetränke. Die Folgen sind ein frühzeitiger Leistungsabbau, der Denkapparat kommt nicht mehr auf Touren. Die Kosten trägt, trotz Verursacherprinzip, die Allgemeinheit. Autor Grimm beleuchtet die Geschichte der Zuckerindustrie, die verknüpft ist mit Sklaverei und Kinderarbeit auf Zuckerrohrplantagen. Das ist zwar bitter, aber kein besonderes Merkmal der Zuckerindustrie, sondern gilt gleichermaßen für Bergbau, Textilindustrie, chemische Industrie und andere Wirtschaftsbereiche. (Nicht nur) in der Welt des Zuckers gibt es eindeutige Gewinner und Verlierer. Auch wenn der Zusammenhang zwischen Zucker und Gesundheit schon in 1970er Jahren von Udo Jürgens in „Aber bitte mit Sahne“ besungen wurde und letztlich von niemandem ernsthaft bestritten wird, stehen Staat und Gesundheitsorganisationen auf Seiten der Industrie, statt die Interessen der Verbraucher zu vertreten. Autor Grimm beschreibt u.a. die Einflussnahme der Zuckerlobby auf die Politik der Weltgesundheitsbehörde. Die Lösung besteht nicht in Fruktose (Fruchtzucker) als Alternative zu Glukose, wie Autor Grimm in „Im falschen Film“ deutlich macht. Es gibt keinen „besseren“ Zucker. Während kleine (verträgliche) Mengen Fruktose z.B. im Apfel enthalten sind, wird heute ein Vielfaches dieser Mengen in industriell hergestellten Lebensmittel verarbeitet. Die Folgen sind u.a. Diabetes und Übergewicht. Auch durch Stevia, einer paraguayischen süßen Pflanze, zeichnet sich keine Lösung ab, zumal die Süßstoffe chemisch-industriell nachbehandelt werden. „Der Mensch braucht Zucker, aber kein Mensch braucht jenes weiße Pulver, das in der Natur nicht vorkommt, aber im Laufe der Geschichte mit großem Aufwand in die menschliche Ernährung eingespeist wurde“. (262) Es geht letztlich nicht darum, den Erdbeerkuchen zu verbieten, sondern darum, zu einem gesunden Maß zurück zu finden. Der Autor zeigt Überlegungen auf, die weltweit diskutiert werden, um das Thema „Zucker“ in den Griff zu bekommen. Es geht um unsere Gesundheit. In diesem Sinne hat Hans-Ulrich Grimm hat wichtiges Buch geschrieben. Er klärt auf über die Gefahren des Zuckers und über die mafiösen Strukturen zur Verharmlosung des Zuckers und zu seiner Verbreitung in industrialisierte Nahrungsmittel. Es handelt sich um ein wichtiges Aufklärungsbuch, das sehr zu empfehlen ist.

„Aber bitte mit Sahne“…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 17.08.2016
Bewertungsnummer: 2726786
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Aber bitte mit Sahne“ Hans-Ulrich Grimm bezieht sich auf Professor Robert Lustig und seine Forschungen zum Zusammenhang von Übergewicht und Zucker. Dieser bezeichnet Zucker als Gift. Natürlich ist es immer eine Frage der Dosis, ob ein Stoff toxisch wirkt, aber die Unbedenklichkeitsgrenze ist weltweit massiv überschritten. Die Folgen sind eine Vielzahl lebensbedrohender Krankheiten. Zucker hat Suchtpotenzial, nicht jeder, aber viele Menschen werden süchtig. Es wirkt im Gehirn wie eine Droge, vergleichbar dem Kokain. Das Gehirn vertraut – seit Urzeiten – auf die Ungefährlichkeit des Süßen. Es handelt sich um ein Überlebensprogramm aus grauer Vorzeit, weil Süßes in der Natur im Gegensatz zu Bitterem meist genießbar ist (s.a. „Die Anziehungskraft des Bekömmlichen“ ab S. 40 in „Der Geist fiel nicht vom Himmel“ von Hoimar von Ditfurth). Bei Zucker wird die Essbremse ausgeschaltet. Warum werden die Gefahren heruntergespielt? Vom Zucker und seinen Folgen profitieren ganze Industriezweige, dazu gehören neben der Nahrungsmittelindustrie Ärzte, Krankenhäuser und Pharmafirmen. Es geht um Milliardensummen und entsprechend hoch sind die Widerstände, an diesem System etwas zu verändern. Der Einzelne soll selbst entscheiden, welche Mengen Zucker er zu sich nimmt. Das klingt seltsam in einer Welt, in der sogar der Biegeradius von Gurken europaweit vorgeschrieben wird. Die Gewöhnung an Zucker erfolgt bereits im Mutterlaib über die Nabelschnur. „In der modernen Welt der Kinder von heute herrscht der Zucker-Overkill“. (98) Das gilt nicht nur für Lollis, Bonbons, Eis und Schokolade, sondern auch für Baby-Brei, Joghurt und Fruchtgetränke. Die Folgen sind ein frühzeitiger Leistungsabbau, der Denkapparat kommt nicht mehr auf Touren. Die Kosten trägt, trotz Verursacherprinzip, die Allgemeinheit. Autor Grimm beleuchtet die Geschichte der Zuckerindustrie, die verknüpft ist mit Sklaverei und Kinderarbeit auf Zuckerrohrplantagen. Das ist zwar bitter, aber kein besonderes Merkmal der Zuckerindustrie, sondern gilt gleichermaßen für Bergbau, Textilindustrie, chemische Industrie und andere Wirtschaftsbereiche. (Nicht nur) in der Welt des Zuckers gibt es eindeutige Gewinner und Verlierer. Auch wenn der Zusammenhang zwischen Zucker und Gesundheit schon in 1970er Jahren von Udo Jürgens in „Aber bitte mit Sahne“ besungen wurde und letztlich von niemandem ernsthaft bestritten wird, stehen Staat und Gesundheitsorganisationen auf Seiten der Industrie, statt die Interessen der Verbraucher zu vertreten. Autor Grimm beschreibt u.a. die Einflussnahme der Zuckerlobby auf die Politik der Weltgesundheitsbehörde. Die Lösung besteht nicht in Fruktose (Fruchtzucker) als Alternative zu Glukose, wie Autor Grimm in „Im falschen Film“ deutlich macht. Es gibt keinen „besseren“ Zucker. Während kleine (verträgliche) Mengen Fruktose z.B. im Apfel enthalten sind, wird heute ein Vielfaches dieser Mengen in industriell hergestellten Lebensmittel verarbeitet. Die Folgen sind u.a. Diabetes und Übergewicht. Auch durch Stevia, einer paraguayischen süßen Pflanze, zeichnet sich keine Lösung ab, zumal die Süßstoffe chemisch-industriell nachbehandelt werden. „Der Mensch braucht Zucker, aber kein Mensch braucht jenes weiße Pulver, das in der Natur nicht vorkommt, aber im Laufe der Geschichte mit großem Aufwand in die menschliche Ernährung eingespeist wurde“. (262) Es geht letztlich nicht darum, den Erdbeerkuchen zu verbieten, sondern darum, zu einem gesunden Maß zurück zu finden. Der Autor zeigt Überlegungen auf, die weltweit diskutiert werden, um das Thema „Zucker“ in den Griff zu bekommen. Es geht um unsere Gesundheit. In diesem Sinne hat Hans-Ulrich Grimm hat wichtiges Buch geschrieben. Er klärt auf über die Gefahren des Zuckers und über die mafiösen Strukturen zur Verharmlosung des Zuckers und zu seiner Verbreitung in industrialisierte Nahrungsmittel. Es handelt sich um ein wichtiges Aufklärungsbuch, das sehr zu empfehlen ist.

ZUCKER!!!

Lesebegeisterte am 21.12.2013

Bewertungsnummer: 830734

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Macht süchtig, krank und dick. Der Bestsellerautor deckt in diesem Buch auf wie Zucker versteckt ist, wie gefährlich er ist und wer aller verdient daran. Ein sehr informatives Buch.

ZUCKER!!!

Lesebegeisterte am 21.12.2013
Bewertungsnummer: 830734
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Macht süchtig, krank und dick. Der Bestsellerautor deckt in diesem Buch auf wie Zucker versteckt ist, wie gefährlich er ist und wer aller verdient daran. Ein sehr informatives Buch.

Kundinnen und Kunden meinen

Garantiert gesundheitsgefährdend

von Hans-Ulrich Grimm

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Garantiert gesundheitsgefährdend