Die Grenzen zwischen Paternalismus und Liberalismus im modernen Rechtsstaat Eine neue Perspektive im Rahmen der postmortalen Organspende
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.03.2026
Verlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KGSeitenzahl
330 (Printausgabe)
Dateigröße
2374 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783748948735
Das zentrale Element des "Rechtspaternalismus" ist nicht der Schutz des Einzelnen vor Selbstschädigung, sondern der staatliche Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht und die Autonomie des Individuums. Rechtspaternalismus ist eine unvermeidliche Folge des Rechtssystems und kann nicht abgeschafft werden, solange dieses System besteht. Daher müssen die genauen Grenzen solcher Eingriffe festgelegt werden. Bei postmortalen Organspenden sind drei Aspekte wichtig: der Staatspaternalismus, der Schutz von Rechtsgütern und die Duldungspflicht im Notstand. Diese Grenzen zeigen auch die Grenzen des Rechtsliberalismus auf. Ziel dieser Arbeit ist es, neue Lösungsansätze aufzuzeigen. Dieser Titel erscheint auch Open Access.
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