• Produktbild: Die Bernsteinstadt - Danzig – Tage des Aufbruchs
  • Produktbild: Die Bernsteinstadt - Danzig – Tage des Aufbruchs
Band 1 Vorbesteller

Die Bernsteinstadt - Danzig – Tage des Aufbruchs Roman - Die große Familiensaga der SPIEGEL-Bestsellerautorin.

4

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2027

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,3 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1632-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.01.2027

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,3 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1632-2

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    27.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckender Auftakt zu einer neuen Trilogie

    Das Cover: Ein phantastisches Cover, das mich sofort angesprochen und eingeladen hat, das Buch lesen zu wollen. Zusammen mit dem Klappentext eine für mich perfekte Buchpräsentation. Die Geschichte: Danzig, 1860: Johanna steht mit mulmigem Gefühl vor dem großen Patrizierhaus in der Langgasse. Sie will zurück zur Familie. Einige Monate zuvor war sie mit einem Pianisten auf und davon gegangen. Sie hoff, dass sie wieder aufgenommen wird. Doch ihr geliebter Vater ist inzwischen verstorben. Ihr Bruder Theodor steht inzwischen der Familie und dem alteingesessenen Handelshaus vor. Ihm ist die freiheitsliebende Schwester ein Dorn im Auge. Schwere Tage für Johanna. Als dann der bereits ältere Schiffsbauer Berthold Forster um ihre Hand anhält, ergreift Johanna die Chance, um sich aus der Vormundschaft ihres Bruders zu befreien. Sie beginnt sich für den Schiffsbau zu interessieren und mischt sich in die Geschäftsführung ein, sehr zum Missfallen von dessen Sohn Pawel. Was wird alles Geschehen und welche Höhen und Tiefen müssen die beiden Familien durchschreiten? Meine Meinung: Das Buch hat mich sofort angesprochen, als ich das Cover und den Klappentext sah. Auch kannte ich bereits einige Bücher der Autorin. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gepackt und hineingezogen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Alle Protagonisten sind gut ausgearbeitet und sehr überzeugend. Ich durfte den ihnen sehr nahe sein, mit ihnen fühlen. Hilke Sellnick schreibt in einer leicht verständlichen, auch flüssigen Sprache und bindet gekonnt die jeweilige Sprachgewohnheit der historischen Zeit ein. Gut recherchierte gesellschaftliche Zwänge und Gegebenheiten hat die Autorin gekonnt mit der Erzählung verbunden. Die Schauplätze, rund um Danzig sind bildhaft stark beschrieben, sodass ich jeden Schritt gut mitgehen konnte. Zahlreiche Perspektivwechsel sowie die Erzählkunst der Autorin halten den Spannungsbogen bis zum Schluss hoch. Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt und ein Lesegenuss, der mir viel Freude bereitet hat. Das Buch bekommt eine ausdrückliche Leseempfehlung. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • ren_bookslounge

    aus Tulln an der Donau

    5/5

    19.08.2023

    eBook (ePUB)

    toller Auftakt

    Was für ein toller Auftakt der neuen Saga! Johanna kehrt nach Danzig zurück und erhofft, dass ihre Familie ihr den plötzlichen Aufbruch mit dem Pianisten verzeihen kann. Doch sie muss erfahren, dass ihr geliebter Vater in der Zwischenzeit verstorben ist und nun ihr Bruder Theodor das Oberhaupt der Familie ist und auch das Unternehmen leitet. Theodor macht ihr das Leben zur Hölle und nur durch ein Wunder kann sie sich aus den Fängen befreien. Berthold Forster hält nämlich um ihre Hand an und so beginnt für Johanna ein neues Leben und sie stürzt sich sogleich in neue Pläne und so startet der Neubeginn spannend. Die Entwicklung von Johanna zu erleben, fand ich sehr spannend und sie ist sehr gewachsen im Laufe der Zeit. Das junge sorglose Mädchen wird zur Frau und steht fest mit beiden Beinen im Leben. Ich würde sie als sehr zielstrebig und mutig bezeichnen und ich finde es toll, wie sie in dieser nicht so einfachen Zeit ihre Ziele verfolgt. Wieviel Wissen, Ideen und Kampfgeist in Johanna steckt war wirklich toll und hat mir sehr gut gefallen. Theodor war mir von Beginn an unsympathisch. Was für ein Mensch, der alles versucht um selbst gut dazustehen und über Leichen geht. Es war sehr interessant mehr über das Thema Schiffbau erfahren zu können, bin ich mit der Materie doch nicht so betraut, war es schön mal reinschnuppern zu können. Wie gerne hätte ich selbst auf einen kurzen Besuch in der Werkstatt vorbeigeschaut. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Kapitel hatten eine sehr angenehme Länge und dir Protagonisten waren sehr gut ausgewählt und es hat mir sehr gut gefallen, dass verschiedene Geschichten im Buch zu finden waren und man so alle besser kennenlernen konnte. Die Autorin hat es geschafft mich rund um zu verzaubern und mich zu begeistern. Dieses Buch war für mich ein richtiges Highlight und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Es war faszinierend, sehr interessant und einfach perfekt. Voller Vorfreude bin ich schon auf Band 2 gespannt, der 2024 erscheinen wird.

  • MarySophie

    4/5

    05.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Danzig - Tage des Aufbruchs

    Ich empfand die ersten Seiten als ein wenig schleppend. Lag wohl vor allem daran, dass ich mich erst an die Sprache und die Ausgangssituation gewöhnen musste. Es hat ein paar Seiten gebraucht, ehe ich mich mehr auf die Handlung einlassen konnte, als dies dann einmal geschehen war, lief es rund. Ich bin flotter mit dem Lesen vorangekommen, habe mich auch mehr mit Johanna angefreundet. Schließlich zeigte sich, dass der Schreibstil der Autorin sehr bildhaft und lebendig ist, ich bin flott mit dem Lesen vorangekommen und mag es, wie die Szenen umschrieben sind. Die Beweggründe für Handlungen und Aussagen sind verständlich geschildert, die Protagonisten kommen recht realistisch daher und die Geschichte verströmt eine ganz eigene Stimmung, die mich in ihren Bann gezogen und dazu geführt hat, dass ich den Roman nur schwer aus der Hand legen mochte. Das Setting ist sehr interessant gehalten. Vor allem durch die Unterschiede zwischen prachtvollen Patrizierhaus und einfacherem / normalen Haus von Berthold Forster mit angeschlossener Werkstatt sind perfekt dargestellt und ich mag es, wie mit zunehmender Handlung immer stärkere und festere Bilder der Handlungsorte entstehen. Zudem entsteht ein gutes dessen Zusammenspiel und es wird auf diese Weise auch ein Bild der Gesellschaft gezeichnet. An sich gibt es ganz wunderbare Zeichnungen der Protagonisten, sie sind abwechslungsreich und vielfältig. Ich mag es, wie sie ganz eigene Charaktere erhalten haben, wie im Verlauf der Geschichte Entwicklungen zu sehen sind und es ein ganz interessantes Zusammenspiel unterschiedlichster Typen gibt. Etwas schade finde ich, dass Johanna nicht stärker auftritt, sie ist mir ein bisschen zu schwach gezeichnet und nicht greifbar genug. Da hätte ich mir mehr erwartet, anfangs fand ich das okay, aber mir waren da nicht genug Entwicklungen zu sehen. Und ich muss sagen, dass mir die Beziehung mit Berthold Forster ein bisschen suspekt war. Nicht unbedingt die Ehe und ihren Umgang an sich, mir war es nur zu viel, wie er immer von seinem kleinen Frauchen gesprochen hat. Klang, als würde er Johanna klein halten und sie nicht ernst nehmen. War mir zu viel und hat mich irgendwann ziemlich genervt. Fazit Es wurde ein spannender und vor allem interessanter Start einer neuen Saga angekündigt und genau damit konnte das Buch auch überzeugen. Ich habe den Roman echt gern gelesen, bin locker flockig damit vorangekommen und ich habe mich jeden Tag auf den Moment gefreut, an dem ich endlich wieder in die Geschichte eintauchen kann. Es liegt eine unterhaltsame und gut geschriebene Geschichte vor, die ein schönes Bild der Handlungszeit, der Settings und vor allem der Protagonisten zeichnet. Bis auf die nicht ganz runde Darstellung von Johanna und der etwas merkwürdigen Ehe von dieser und ihrem Mann bin ich zufrieden, es gibt nichts zu meckern und ich freue mich schon sehr auf Band zwei!

  • Kyra112

    aus Sachsen-Anhalt

    4/5

    09.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein guter Beginn

    Stark beunruhigt, aber doch voller Vorfreude kehrt Johanna in ihre Heimatstadt Danzig zurück. Diese hatte sie Hals über Kopf verlassen um in der Ferne mit ihrer großen Liebe zu leben. Doch daraus wurde nichts und so macht sie sich reumütig auf den Weg zum Vater und ihren Brüdern. 
Als sie zu Hause ankommt, lebt der Vater nicht mehr, der älteste Bruder, Theodor, hat das Erbe angetreten und den jüngeren Bruder, Ernst, zum Studium fortgeschickt.
Theodor behandelt Johanna wie eine Hausangestellt und lässt sie leiden. Doch zu Johannas Freude hält der Berthold Forster, ein älterer Bootsbauer, um ihre Hand an und befreit sie aus den Fängen des eigenen Bruders. 
Im Hause Forster entdeckt Johanna ihre Leidenschaft fürs Geschäft und träumt von einer Werft. Dabei kommt ihr Forsters Sohn zur Hilfe. Doch nicht nur dabei kommen sich die beiden näher. „Danzig - Tage des Aufbruchs“ von Hilke Sellnick ist der erste Band der Danzig-Saga der Autorin.
Hilke Sellnick schreibt auch unter dem Pseudonym der Anne Jacobs. Diese Bücher liebe ich wirklich sehr, zumal mir der Schreibstil dabei immer gut gefallen hat. Aber mit dem Schreibstil in diesem Buch hatte ich wirklich so meine Schwierigkeiten. Er ist auch schwierig zu beschreiben. Es wirkte, als würde jemand die Geschichte erzählen.
Die Geschichte um die junge Johanna, ihre Strebsamkeit, ihr Durchsetzungswille, aber auch ihre menschliche Ader machen sie zu einer spannenden und absolut sympathischen Protagonistin. 
Ich war und bin gespannt, wie sich der Aufbau der Werft, aber speziell Johannas und Pawels Leben entwickelt. Auch die Atmosphäre des damaligen deutschen Danzigs finde ich toll gewählt und die Umgebung wundervoll beschrieben. Auch kann man über die Architektur der damaligen Zeit viel lernen (z.B. was Beischläge sind und wie sie aussehen). Auch Pawel ist für mich eine interessante Persönlichkeit. Er ist handwerklich begabt, offen, hat viel Wissen und er weiß Johanna einzuschätzen. Im ersten Moment hatte ich meine Probleme ihn einzuschätzen, aber ich glaube, Band 2 und Band 3 werden schon aufgrund dieser beiden Charaktere spannend.
Ebenso sollte man Johannas Bruder Ernst nicht unterschätzen. Auch da bleibt noch genug Potenzial für die Folgebände. Er ging mir am Anfang sehr auf die Nerven, aber entwickelte sich im Laufe der Geschichte wirklich gut und ich denke, es gibt da auch noch Probleme zwischen ihm und Theodor. Der Auftakt der Reihe war gut, ich hoffe dennoch, dass ich mit dem Anschlussroman und dem Schreibstil schneller warm werde und bin gespannt, wie es weitergehen wird!

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Bernsteinstadt - Danzig – Tage des Aufbruchs
  • Produktbild: Die Bernsteinstadt - Danzig – Tage des Aufbruchs