• Produktbild: Die Geisterkatze
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Die Geisterkatze Roman - 12 Jahrzehnte, 9 Leben, 1 Kater – ein außergewöhnliches Buch nicht nur für Katzen-Fans.

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18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6572

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/13,2/3,2 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Ozeanblau / Messing

Originaltitel

The Ghost Cat – 12 Decades, 9 Lives, One Cat

Übersetzt von

Andreas Decker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0972-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6572

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/13,2/3,2 cm

Gewicht

363 g

Farbe

Ozeanblau / Messing

Originaltitel

The Ghost Cat – 12 Decades, 9 Lives, One Cat

Übersetzt von

Andreas Decker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0972-9

Herstelleradresse

Blanvalet Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf Samtpfoten durch die Epochen 

    „Die Geisterkatze“ war für mich wie eine Schachtel feiner Pralinen – jedes Kapitel ein kleiner Genuss, den ich mir ganz bewusst auf der Seele habe zergehen lassen. Nachdem der Hauskater Grimalkin 1902 in Edinburgh stirbt, erhält er acht weitere Leben als Geist: zwei weitere als Haustier, drei als Streuner, drei als Spieler. Am Ende jedes Kapitels bzw. jeder Epoche gibt es eine kurze Zusammenfassung zur Inneneinrichtung, den Menschen, denen er begegnet ist, neuen Technologien und dem jeweiligen Monarchen/der jeweiligen Monarchin – ein schönes Detail, das die Zeitreisen noch greifbarer macht. Der geistreiche, unterhaltsame Erzählstil, die lebendige Atmosphäre der verschiedenen Epochen (1902–2022), die treffenden Schilderungen typischer Katzeneigenheiten und die herzerwärmenden Momente haben mich begeistert. Grimalkin wirkte auf mich wie ein vorwitziges, kluges Kind: gutherzig, verspielt, aber durchaus bereit, „seine Krallen zu zeigen“, wenn er etwas beobachtet, das ihm gegen den Strich geht. Die Epochen, in denen er als „Poltergeist“ Unfug treiben, helfen und für Gerechtigkeit sorgen konnte, haben mir am besten gefallen. Als Katzenliebhaberin habe ich oft das Gefühl, dass Katzen wissende Wesen sind, die viel zu erzählen hätten, wenn sie sprechen könnten – dieses Buch kommt dem für mich sehr nahe. Grimalkins kluge, manchmal freche Gedanken über den Zeitgeist, die Menschen, denen er begegnet, und seine Interaktionen mit ihnen sowie anderen Katzen sind bewegend, lustig und immer „katzenlogisch“. Die Kapitel funktionieren wie abgeschlossene Kurzgeschichten, gleichzeitig ziehen sich mehrere rote Fäden durch Grimalkins Geisterdasein. Das bittersüße, leicht mysteriöse Ende passt wunderbar zur vorherigen Handlung und hinterlässt ein rundes, stimmiges Gefühl.

  • Rain

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kater reist durch die Zeit

    Wir schreiben das Jahr 1902. Ein gesitteter und wohlsituierter Hauskater, der auf den Namen Grimalkin hört, stirbt in seinem geliebten Haus nach 15 schönen Jahren. Doch er landet bei einer Sith-Katze in einer Zwischenwelt, die ihm gewährt, seine verbliebenen Leben ihm doch noch als Spukkater zu gewähren. Grimalkin möchte nicht einfach so sang- und klanglos verschwinden und entscheidet sich, das Angebot der unheimlichen Katze anzunehmen. Und so durchwandert er 120 Jahre, immer eingefasst in kleine Kurzgeschichten, die sich miteinander verbinden. Dabei blickt der Kater teils schwermütig und doch amüsant auf die Menschheitsgeschichte, bei der ich selbst reflektierte, dass sich so viel verändert hat. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Grimalkin sorgt für einige Lacher, ist urkomisch, ohne das zu merken und spiegelt die Charaktereigenschaften einer stolzen Katze mit einer Leichtigkeit wider, die sehr unterhaltsam ist. Als Baby wurde er von der Eilidh gerettet, die damals selbst noch ein Kind war, und die auch in dem Haus, in dem er residierte, arbeitet. Man spürt schon auf den ersten Seiten, wie sehr die beiden aneinander hängen. Die Geschichte ist somit auch eine Liebeserklärung zwischen Haustier und Mensch. Der Autor hat die Eigenarten einer Katze perfekt eingefangen. Zudem gelingt es ihm, die Errungenschaften der Menschheit (mit kleinen Fußnoten belegt, sodass man noch das Wissen auffrischen kann), in Kürze einzufangen. Er verbindet Realität mit Fiktion, ohne zu viel aufzutragen. Und selbst mit den Anschnitten in verschiedene Epochen ist alles detailreich beschrieben und geistig vorstellbar. Und auch Dinge, die es lieber nicht geben sollte, wie Krieg, finden Erwähnung. Zudem erinnerte mich die mächtige Sith-Katze an Animes, in denen solche Katzengötter immer wieder für weise Worte und Unruhe sorgen. Bittersüß erzählt Alex Howard aus dem Leben und dem Herumgeistern einer Katze, die versucht, sich die Wärme zurückzuholen, die sie einst umgab, aber die am Ende zugeben muss, dass nicht alles umkehrbar ist.  Nur der Moment zählt. Zu Herzen gehend, historisch spannend, witzig und außergewöhnlich. 5 Katzenpfoten-Sterne.

  • Bewertung

    aus Stadthagen

    4/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichte durch die Augen einer Katze

    Grimalkin, ein Kater in viktorianischer Zeit, geliebt und in einem Herrenhaus lebend, haucht sein Dasein aus, ohne all seine 9 Leben verbraucht zu haben. Daher darf er durch die Zeiten spuken - 120 Jahre durch die Augen einer Katze. Das geschichtsträchtige 20. Jahrhundert, in kurzen Kapiteln schlagwortartig zusammengefasst. So, wie man sich eben eine typische Katze vorstellt, sind auch Beobachtungen und Schwerpunkte geschildert. Zwischendurch sehr bewegend, immer mal wieder mit herzerwärmenden Momenten und kurzweilig geschildert. Ein Buch sicher auch für Katzen- und Edinburgh Fans und Geschichtsinteressierte, aber nicht nur. Der Wandel der Zeiten und die damit verbundenen Veränderungen regen immer mal wieder zum Nachdenken an.

  • Ramona

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Reise durch die Zeit

    Eine Katze, neun Leben und mehr als hundert Jahre Geschichte. Die Idee hinter diesem Buch ist ungewöhnlich und hat mich direkt neugierig gemacht. Grimalkin ist dabei eine Figur, die man einfach mögen muss. Er beobachtet die Menschen, erlebt den Wandel der Zeit und betrachtet vieles auf seine ganz eigene, herrlich katzenhafte Weise. Gerade seine Gedanken haben mir immer wieder ein Lächeln entlockt. Echt faszinierend und wirklich gut beschrieben fand ich, wie sich die Veränderungen nicht nur an technischen Entwicklungen zeigen, sondern auch an Sprache, Gewohnheiten und dem Zusammenleben der Menschen. Gleichzeitig steckt hinter Grimalkins Beobachtungen immer eine gewisse Melancholie. Er sieht Menschen kommen und gehen, während er selbst bleibt. Manche Begegnungen sind leicht und humorvoll, andere berühren, und gerade diese Mischung macht für mich den Charme des Buches aus. Allerdings hatte ich auch leichte Schwierigkeiten mit dem Aufbau. Durch die vielen Episoden und Zeitsprünge fehlt mir stellenweise ein stärkerer roter Faden. Einige Geschichten hätte ich gerne länger begleitet, bevor es schon wieder weiterging. Dadurch wirkte manches etwas oberflächlich und stellenweise zog sich das Lesen für mich. Genau das wird auch in englischsprachigen Rezensionen unterschiedlich empfunden: Während einige die episodenhafte Erzählweise mögen, vermissen andere eine stärker zusammenhängende Handlung. Trotzdem sind mir viele kleine Momente im Gedächtnis geblieben. Es ist für mich ehrlich gesagt kein Buch, das durch Spannung oder große Wendungen lebt, sondern durch Atmosphäre, historische Einblicke und einen außergewöhnlichen Protagonisten. Nicht jede Episode hat mich gleichermaßen erreicht und etwas mehr Tiefe hätte ich mir auch ab und zu gewünscht. Aber Grimalkin ist mir ans Herz gewachsen und allein dafür hat sich seine ungewöhnliche Reise für mich gelohnt.

  • Bewertung

    3/5

    04.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    habe etwas Anderes erwartet

    Ich hatte vom Roman etwas ganz Anderes erwartet. Die Kurzbeschreibung sagte aus, es wäre eine Reise durch verschiedene Zeitepochen aus Sicht einer Katze. Im Prinzip war es das auch, aber eher als Aneinanderreihung von verschiedenen Kurzgeschichten, die alle im gleichen Ort (zum Teil im gleichen Gebäude) spielen und das Ganze über einen Zeitraum von 120 Jahren, immer mit langen Abständen dazwischen. Wer hier einen historischen Roman erwartet, wird leider enttäuscht, denn es geht hier um eine Katze, die ihre verbleibenden 8 Katzenleben als Geisterkatze lebt und sich über die Eigenarten der Menschen wundert. Natürlich werden auch manche historischen Ereignisse kurz (also wirklich nur am Rande) angerissen, aber ein fortlaufender Roman ist es eigentlich nicht. Der einzige rote Faden, der sich durch den Roman zieht, ist der Kater, der aber äußerst liebenswürdig ist und sich eigentlich immer nur wundern kann über die Menschen (Veränderung der Kleidung, Veränderung der Sprache, Veränderung der Musik). Da ich einen historischen Roman mit mehr historischen Hintergründen erwartet habe, wurde ich leider etwas enttäuscht von der Umsetzung und ich fand den Roman deshalb phasenweise auch etwas langatmig zu lesen.

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