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Prometheus Die Macht eines Mythos. Von der Antike bis zu Elon Musk

1

32,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Abbildungen

mit 21 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

22/14,8/3,5 cm

Gewicht

583 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-85062-2

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Abbildungen

mit 21 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

22/14,8/3,5 cm

Gewicht

583 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-85062-2

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn ein Mythos plötzlich verdammt modern wird

    Prometheus ist so ein Buch, bei dem man nach ein paar Seiten innehält und denkt: Verdammt, warum ist mir dieser Mythos nie so begegnet? Jonas Grethlein nimmt die alte Geschichte vom Feuerdieb und macht daraus eine moderne Denkmaschine. Technik, Freiheit und Arbeit hängen plötzlich enger zusammen, als man glaubt. Stark fand ich, wie selbstverständlich der Blick von der Antike bis in unsere Gegenwart wandert. Frankenstein, Marx, Heidegger, die Atombombe und Elon Musk bekommen ihren Platz. Das klingt nach viel Stoff, bleibt aber gut zusammengehalten. Man merkt, dass Fortschritt nicht automatisch bedeutet, dass alles besser wird. Gerade beim Thema KI und technischer Macht wird es angenehm unbequem. Ganz ohne Anstrengung kommt man nicht durch die Seiten. Manche Passagen verlangen Konzentration und die Bereitschaft, sich auf philosophische Gedanken einzulassen. Für mich hat sich das gelohnt, weil das Buch nicht einfach Antworten hinlegt, sondern im Kopf weiterarbeitet. Ein kluger, spannender und aktueller Blick auf einen uralten Mythos. Prometheus bleibt nach der letzten Seite jedenfalls nicht einfach zwischen Zeus und Adler sitzen, sondern marschiert direkt in die Gegenwart.

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