Produktbild: Das Ding der Unmöglichkeit
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Das Ding der Unmöglichkeit Kriminalroman auf zwei Zeitebenen | Ein gestohlenes Erbe und ein ungelöstes Rätsel

4

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,2/14,3/3,3 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

The Impossible Thing

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-687-9

Beschreibung

Rezension

"'Das Ding der Unmöglichkeit' ist ein Kriminalroman mit großartigen Figuren und viel Atmosphäre – und einmal mehr ein Beweis dafür, wie eigenwillig und brillant Belinda Bauer erzählen kann."Hammett-Krimibuchhandlung
"Teils Kriminalroman, teils historischer Roman – eines der unterhaltsamsten Bücher, die ich seit Langem gelesen habe. Absolut einzigartig und geradezu süchtigmachend."Paula Hawkins, Autorin von Girl on the Train
"Wer möchte denn bitte schön einen Roman über den Handel mit seltenen Vogeleiern lesen – eine Praxis, die im frühen 20. Jahrhundert in England florierte und heute illegal ist? Ich sicher nicht. Bis ich 'Das Ding der Unmöglichkeit' von Belinda Bauer gelesen habe."New York Times Book Review
"Belinda Bauer ist ein Genie: Sie verwandelt jede Idee in eine fesselnde, spannende und faszinierende Geschichte. Und dies könnte ihr bestes Buch überhaupt sein."Lee Child
"Erinnern Sie sich an das Gefühl des Staunens, als Sie sich zum ersten Mal in ein Buch verliebt haben? Genau dieses Gefühl stellt sich hier ein."Val McDermid

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,2/14,3/3,3 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

The Impossible Thing

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-687-9

Herstelleradresse

Kunstmann Antje GmbH
Zweigstrasse 10
80336 München
DE

Email: info@kunstmann.de

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  • Gela

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hier steigen ..."winzige Bläschen voller Glück" beim Lesen auf.

    Ein Kriminalroman über ein gestohlenes Ei? Ja, genau, und ich bin absolut hin und weg. Ich liebe dieses Buch. Es entführt in zwei Zeitebenen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: das harte, entbehrungsreiche Leben in Yorkshire zwischen 1926 und 1941 und den Alltag zweier junger Männer im Hier und Jetzt. Was mich sofort fesselte, ist die Beschreibung der spektakulären und gefährlichen Eiersammlung an den Steilküsten. Lummeneier wohin man schaut und ein skrupelloser Aufkäufer, der den reichen Snobs in London horrende Summen dafür abverlangt. Die Grausamkeit, den Vögeln ihre Eier zu entreißen und sie als Trophäen zu handeln, bleibt lange im Gedächtnis. In dieser Welt lernen wir die sechsjährige, unscheinbare und zarte Celie kennen. In ihrer Unbeschwertheit überredet sie den jungen Farmarbeiter Robert, sie über einen Felsvorsprung klettern zu lassen, um ein Ei für ein Omelett zu sammeln. Was aus dieser scheinbar harmlosen Tat entsteht, zieht sich wie ein roter Faden durch Generationen und leitet schließlich in den zweiten Handlungsstrang über. Während Celies Mutter einen Vertrag mit dem Aufkäufer eingeht, um der Familie ein sicheres Einkommen zu garantieren, versucht hundert Jahre später Nick, sich etwas Geld für einen Gamingstuhl zu verdienen. Er will Dinge über eBay verkaufen, doch statt Profit folgt ein Überfall. Nichts scheint gestohlen worden zu sein, außer einem Ei, das Nick aufgrund des Besitzverbots nicht verkaufen konnte. Zusammen mit seinem besten Freund Patrick begibt er sich auf die Suche nach den Dieben. Kleine liebevoll eingestreute Puzzleteile vereinen sich immer mehr zu einem Bild. Die Sprache ist ruhig, klar und völlig unaufgeregt, wodurch die Details noch einprägsamer werden. Besonders die Charaktere haben mir sehr gefallen. Celie und Robert sind verzaubernd, aber auch Patrick, dessen fast autistische Züge ihn unfassbar unbeholfen im Umgang mit Berührungen und Gefühlen machen, ist ein liebenswerter Typ, den man unbedingt näher kennenlernen möchte. Die Dialoge zwischen ihm und dem freiheraus „denkenden“ Nick sind mehr als unterhaltsam. Dies ist keine klassische Krimi-Kost, sondern sehr atmosphärisch und eher literarisch. Jeder Nebenstrang wird glaubwürdig und lebendig geschildert, während immer wieder feine Gefühlsmomente das Lesen besonders schön machen. Ein Beispiel: „Dass er sie verstand, nur ein kleines bisschen, sie noch besser verstehen wollte. Der Gedanke ließ ein winziges Bläschen voller Glück in ihm aufsteigen.“ Gegen Ende steigen beide Handlungsstränge immer weiter in Spannung und Gefahr ein. Man fiebert mit, wird bis zur letzten Seite vom Plot überrascht und bleibt noch lange nach dem Umblättern mit einem Gefühl der Zufriedenheit zurück. Der Roman ist ein echter Wohlfühl‑Krimi, der gleichzeitig mit fundierten Hintergrundinformationen zu den kaum bekannten „Eggern“ aufwartet – ein Thema, das ich bis dahin nicht kannte. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gefesselt und ich musste unbedingt wissen, wie sie endet.

  • Jürg K.

    4/5

    24.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Krimi mit historischem Hintergrund

    Das Ding der Unmöglichkeit ist ein hochspannender, meisterhaft konstruierter Roman voller Intrigen. Diese Geschichte packt mich, weil sie zeigt, wie ein scheinbar kleines, fast magisches Fundstück, ein rotes Ei, „unmöglich“ und doch real, ein ganzes Jahrhundert miteinander verknüpfen kann. Die sechsjährige Celie, die an den Klippen Yorkshires dieses Ei entdeckt, wirkt auf mich wie ein Kind, das unbewusst eine Tür öffnet, hinter der sich Gier, Schönheit und Gefahr verbergen. Die Männer, die sich damals an den Felsen abseilen, um Vogeleier zu stehlen, sind Teil einer Welt, in der Natur nicht bewundert, sondern ausgebeutet wird. Und Celies Fund ist wie ein Funke, der eine lange, dunkle Kette von Ereignissen entzündet. Hundert Jahre später stehen Patrick und Nick in einem Cottage in Wales vor einem Bild des Grauens, gefesselt, beraubt, und alles wegen einer geschnitzten Schatulle, die einst dieses scharlachrote Ei beherbergte. Für mich hat diese Szene etwas Beklemmendes, weil sie zeigt, wie tief die Obsession mit seltenen Dingen gehen kann. Der Handel mit raren Vogeleiern grausam, geheim, von Sammlern und Kriminellen gleichermassen getrieben, wirkt wie ein Schattenreich, das sich durch die Zeit zieht. Was mich besonders berührt, ist die Verbindung zwischen den beiden Zeitebenen. Celies unschuldiger Fund und Patricks beharrliche Suche sind wie zwei Enden eines Fadens, der nie gerissen ist. Die Vergangenheit ist nicht vergangen, sie lebt weiter in Obsessionen, in Schuld, in der Schönheit eines einzigen roten Eis. Für mich ist dieser Roman deshalb so eindrucksvoll, weil er zeigt, wie ein Objekt Menschen verändern kann und wie gefährlich die Sehnsucht nach dem Aussergewöhnlichen werden kann.

  • mesu

    3/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Klippe der Vögel

    In Yorkshire gibt es steile Klippen die von Tausenden von Vögeln besetzt sind. Hier finden sich auch Gelege mit Eiern darin. Diese sind begehrt und werden von waghalsigen Männern, die sich mit Tauen abseilen eingesammelt und zu hohen Preisen verkauft. Es herrscht ein gefährlicher Konkurenzkampf und besondere Eier wie die "unmöglichen" roten sind selten und kostbar. Die junge Celie findet so ein Ei . Damit beginnt ein Kreislauf, der sich viele Jahre fortsetzt und hundert Jahre später wird das Ei gestohlen. Zwei junge Männer machen sich auf Spurensuche und tauchen ein in den gefahrvollen Handel mit seltenen Vogeleiern, der die Zeiten überdauert hat. Eine merkwürdige Geschichte, teils etwas langatmig und verwirrend aber sie birgt trotzdem einen gewissen Reiz.

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    22.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein unmögliches Ei

    Vergangenheit: Durch Zufall gelangt Celie an ein rotes Lummenei, welches sehr wertvoll ist und schnell viele Interessenten hat. Doch wem kann sie trauen? Über Jahre hinweg wird sie dafür benutzt, die Eier zu klauen. Gegenwart: Nick und seine Mutter werden zu Hause überfallen. Gegenstand, der geklaut wird - ein rotes Ei. Ein spannender Roman über die Habgier der Menschen aber auch Freundschaft und Zusammenhalt.

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