Neuroökonomie des Wischens: Der unsichtbare Schmerz des Geldes Reibungsverlust, Dopamin-Ausschüttung, und finanzielle Entkopplung in der modernen bargeldlosen globalen Konsumkultur
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- Deutsch ausgewählt
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
23.03.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
132
Maße (L/B/H)
29,7/21/0,8 cm
Gewicht
416 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-35080-3
Der endgültige Wegfall dieser physischen Interaktion hat weitreichende, kaum bekannte neurologische Konsequenzen. Gehirnscans belegen eindeutig, dass die Abgabe von echtem Bargeld die Schmerzzentren unseres Gehirns aktiviert und uns so evolutionär vor exzessivem Konsum schützt. Durch die extreme, gewollte Reibungslosigkeit digitaler Transaktionen wird diese schützende Koppelung von Kauf und kognitivem Zahlungsschmerz völlig ausgesetzt, was zu unbewusster und massiver Verschuldung führt.
Dieses faszinierende wissenschaftliche Buch taucht tief in die Neurobiologie des modernen Konsums ein. Es erklärt anschaulich, wie globale Tech-Giganten und Banken diese biologische Lücke gezielt ausnutzen, um die emotionale Schwere des Geldausgebens systematisch zu eliminieren.
Erforschen Sie die unbewussten neurologischen Mechanismen Ihrer täglichen Kaufentscheidungen. Verstehen Sie die kognitiven Tricks des bargeldlosen Bezahlens und erlangen Sie die volle mentale Kontrolle über Ihre finanziellen Ausgaben zurück.
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