Produktbild: Die Monogramm-Morde
Band 1

Die Monogramm-Morde Ein neuer Fall für Poirot 1 | Eine Sensation - Hercule Poirot ermittelt wieder!

2

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31871

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

386 (Printausgabe)

Dateigröße

634 KB

Übersetzt von

Ditte Bandini

Sprache

Deutsch

EAN

9783968983912

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

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31871

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

386 (Printausgabe)

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Ditte Bandini

Sprache

Deutsch

EAN

9783968983912

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  • Bewertung

    aus Seeheim-Jugenheim

    4/5

    17.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    (Birgit aus Seeheim) "Er ist (leider doch nicht) wieder da"

    Neuinterpretationen oder originalgetreue Fortsetzungen klassischer Erfolgsromane liegen offenbar im Trend, wie zahlreiche Folgeromane und Verfilmungen der Sherlock Holmes-Bücher zeigen. Dies trifft auch für die Romanfigur des belgischen Meisterdetektivs Poirot zu, den die britische Autorin Sophie Hannah, mit Erlaubnis der Erben von Agatha Christie, wieder zum Leben erwecken durfte und dem sie nun vier neue Fälle zu lösen gab, beginnend mit „Die Monogramm-Morde“ von 2014. Ein heikles Vorhaben, denn der Roman wird vermutlich von vielen erwartungsvollen Lesern mit dem Original verglichen und muss sich daran messen lassen. Der Roman spielt auch im ersten Drittel des 20. Jh.. Zusammen mit einem Ermittler von Scotland Yard, Catchpool, hat Poirot einen Dreifachmord in einem Hotel in London zu lösen, der seinen Ursprung in einem Dorfskandal hat. Wie sein Romanvorgänger, Inspektor Hastings, wird auch Catchpool als mit dem Fall völlig überfordert geschildert. Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext. Meine Meinung: Das Genre stimmt, auch Hannah kommt ohne unnötige Gewaltszenen und Blutvergießen aus, und auf das Kombinationsvermögen von Poirots „kleinen grauen Zellen“ ist Verlass, bis sie endlich den Fall in einem sich lang hinziehenden und ermüdenden Finale lösen. Die Wesensmerkmale des Meisterdetektivs mit all ihren Feinheiten und Macken sind nur bedingt zufriedenstellend wiedergegeben. Der Kriminalfall ist recht gut durchdacht und wird zumindest am Anfang des Buches unterhaltsam erzählt. Wer die Poirot-Romane von Agatha Christie nicht kennt, für den ist der Kriminalroman „Die Monogramm-Morde“ sicher eine unterhaltsame Lektüre. Für Kenner und Bewunderer des Poirot-Originals hingegen: vielleicht eine Enttäuschung. Trotzdem 3,5 Sterne. Fazit: Nicht überall wo Agatha Christie draufsteht, ist Agatha Christie drin!

  • Bewertung

    aus Hausen

    5/5

    30.01.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Anders..........aber doch dasselbe

    Ein Hercules Poirot Fall,der anders ist,aber doch dasselbe bietet. Erzählt diesmal von einem Inspector von Scotland Yard,gelesen von Wanja Mues,der aber nicht den Akzent in die Stimme von Poirot bringt,was mal was anderes ist. Auf Grund der Vorlage von Agatha Christie hat Sophie Hannah,als "Co-Autorin",einen spannenden Fall geschaffen,der wenn man denkt,den Täter zu haben,eine völlig neue Wendung nimmt. Auch die Kellnerin aus dem Cafe nimmt,hier oder dort eine gewisse Rolle ein. Es ist zwar ein Agatha Christie Fall, doch irgendwie ist er auch anders. Das macht das Ganze vielleicht Interessanter. Das der Inspector,wie ein kopfloser hier und dort durch den Fall irrt,ist genau dasselbe wie bei Hastings,der früher der Erzähler war. Mit Wanja Mues als Erzähler,gibt dem Ganzen eine andere Atmosphäre,die Neu ist.,aber wohl doch dasselbe zu sein scheint,desto länger man der Geschichte folgt. Natürlich stehen die "kleinen grauen Zellen" wieder im Vordergrund,ohne die ein Poirot nicht auskommt. Und auch seine Auflösung zum Schluß hin,wie in einer One Man Show. Das stört aber nicht im geringsten, so hat Agatha Christie halt ihren Detektiv geschaffen und man wäre enttäuscht,wenn dies zum Schluß hin, nicht so kommen würde. Empfehlenswert ist das Höruch in jedem Fall. An kalten Wintertagen ist dies hier besser,sich seinem Kopfkino hin zu geben, als in die Glotze zu starren.

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