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Gebraucht Band 2

Die Gezeitentochter Roman | Von stürmischen schottischen Inseln und dunklen Familiengeheimnissen

Aus der Reihe Die Frauen der Inseln
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

60755

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/12/3,9 cm

Gewicht

408 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004193070

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

60755

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2026

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/12/3,9 cm

Gewicht

408 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004193070

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Tanjas Bücherstübchen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Mut einer Frau

    Bereits mit Band 1 der Reihe hat mich die Autorin mit einer fesselnden, dramatischen Familiengeschichte begeistert. Band 2 DIE GEZEITENTOCHTER steht dem in nichts nach. Die 32-jährige Autorin Emma nimmt den Erfolg ihres ersten Bestsellerromans zum Anlass, ihrem herrschsüchtigen Mann sowie dem Leben in London den Rücken zu kehren. Bei der Suche nach einem Cottage stösst sie auf The Old Vicarage, einem alten Herrenhaus auf der Orkney-Insel Bloomsbury. Bei Renovierungsarbeiten findet sie in einer Trennwand einen 200 Jahre alten Leichnam. Auch wenn augenscheinlich ein Verbrechen zu Grunde lag, wird nicht mehr polizeilich ermittelt. Gemeinsam mit Joey, dem letzten Nachfahren der Familie Bloomsbury, taucht Emma tief in die Vergangenheit ein und deckt eine tragische Familiengeschichte auf. Für das Glück ihrer Familie hat eine mutige Frau ihr eigenes Leben hintenangestellt. Der gewohnt bildhafte und fesselnde Schreibstil der Autorin lässt mich schnell in die Geschichte eintauchen. Das Setting der kleinen schottischen Insel und ihre raue Schönheit konnte ich mir gut vorstellen. Die Geschichte erstreckt sich über zwei Zeitebenen, der Gegenwart und der Zeit um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit Emma als Protagonistin der Gegenwart konnte ich mich gut anfreunden. Man merkte ihr die Erleichterung an, dass sie dem Einfluss ihres Mannes und auch ihrer Eltern entfliehen konnte. Erschreckenderweise wollen diese ihr auch dann noch Steine in den Weg legen. Wie schön, dass Emma felsenfest an ihren Entscheidungen festhält. Selbst als merkwürdige Dinge im Haus passieren, stellt sie sich diesen tapfer. Joey, der anfangs wenig Interesse an dem Erbe seiner Familie zeigte, lässt sich von Emmas Neugier mitreißen und als Team sind die beiden unschlagbar. In der Vergangenheit treffe ich auf die junge Abigail, die zu ihrer Tante nach Glasgow geschickt wird, um einen würdigen Heiratskandidaten zu finden. In der Hinsicht hat die Tante aber schon einen perfekten Plan geschmiedet, wie sie ihren gefährlichen Sohn ins Rennen bringt. Die Tatsache, dass in der Familie nur männliche Nachkommen erben dürfen, verlangt zum Wohl der Familie eine weitgreifende Entscheidung, die über ihr Leben und ihre Zukunft entscheidet. Ich habe Abigail bewundert für ihren Mut für die Familie einzustehen und wie sie sich gegen den tyrannischen Cousin zur Wehr gesetzt hat. Ein unglücklicher Zufall hat ihr dabei in die Karten gespielt. Schön, dass sie – wenn auch nur im geheimen – ein erfülltes Leben geführt hat. Auch mit diesem Band hat Florence Winter mich wieder auf beiden Zeitebenen mit einer spannenden und interessanten Geschichte mitgerissen. Dazu tolle und vielschichtige Charaktere und natürlich eine wunderbare Location. Ich freue mich schon, mit Band 3 auf die Inseln zurückzukehren. Mein Fazit: Auch Band 2 der Frauen der Inseln steht dem Auftakt in keinster Weise an Spannung nach. Auf beiden Zeitebenen gibt es zahlreiche dramatische Szenen, fesselnde Wendungen und ausreichend Emotionen. Ein Pageturner bis zur letzten Seite.

  • Fanti2412

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Emotionaler, packender Roman über eine tragische Familiengeschichte

    Die 32-jährige Emma Miller ist Schriftstellerin und hat mit ihrem ersten Buch einen Erfolg gelandet. Nun hat sie sich von ihrem sehr dominanten Mann getrennt und sucht ein neues Zuhause. Auf der Insel Orkney entdeckt sie ein altes Herrenhaus, das vom letzten Erbe der Familie verkauft wird. Emma ist von dem Haus fasziniert und möchte es kaufen, damit sie dort ein neues Heim und einen ruhigen Platz zum Schreiben hat. Als mit den Renovierungsarbeiten beginnt entdeckt sie in einer Trennwand, die nachträglich in einem großen Raum eingebaut wurde, einen Toten. Da dieser zwar vermutlich ermordet wurde aber das bereits vor etwa 200 Jahren, sichert die Polizei zwar Spuren, ermittelt aber nicht weiter. Dann geschehen merkwürdige Dinge und Emmas Neugier auf die früheren Besitzer und die Herkunft des Toten ist geweckt. Mit Unterstützung des letzten Erbes der Bloomsburys, dem smarten Anwalt Joey, geht sie auf Spurensuche und die beiden tauchen ein in eine tragische Familiengeschichte. Wie auch schon im ersten Band der „Frauen der Inseln“ entführt uns die Autorin auf eine kleine rauhe Insel vor der Nordküste Schottlands, auf die Inseln Orkney. Das Setting ist gut gewählt, interessant und bildhaft beschrieben, so dass ich mir vieles gut vorstellen konnte und auch interessiert im Internet nach Bildern der Inseln gesucht habe. Erneut wurde ich schnell an die Handlung gefesselt, was auch dem mitreißenden Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Sie erzählt auch diese Geschichte in zwei Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart erleben wir Emma, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist, nachdem sie ihren Mann verlassen hat. Ihre Eltern verstehen ihre Entscheidung nicht und stellen sich mehr auf die Seite ihres Schwiegersohns. Alle drei gemeinsam wollen Emma den Kauf des Anwesens ausreden, doch Emma lässt sich nicht beirren. Sie hat schon genaue Pläne, was sie dort machen möchte, damit sie sich den Unterhalt des großen Hauses langfristig leisten kann. Als ihr merkwürdige Dinge geschehen und Emma das Gefühl hat, beobachtet und verfolgt zu werden, denkt sie, dass sie jemanden stört und dieser sie vertreiben möchte. Aber sie hält tapfer durch. Gemeinsam mit dem Anwalt Joey begibt sie sich auf Spurensuche und die beiden tauchen ein die Geschichte der Bloomsburys. Im zweiten Handlungsstrang erleben wir in den 1840er Jahren die junge Abigail, eine der drei Töchter des Hauses, sowie den ebenso jungen Eszra. Abigail wird zu ihrer Tante nach Glasgow geschickt, damit sie dort einen Ehemann finden soll. Sie findet auch schnell jemanden, der ihr gut gefällt und das Interesse scheint auch bei dem jungen Mann vorhanden zu sein. Doch ihre Tante verhindert die Verbindung, denn sie plant insgeheim etwas anderes. Ihr eigener Sohn, Abigails Cousin, wäre nämlich der nächste Erbe, solange die Töchter nicht verheiratet sind, denn in dieser Zeit durften nur Männer erben. Doch der Cousin stellt sich als Tyrann und gefährlich heraus. Abigail muss eine schwere Entscheidung treffen, denn sie möchte unter allen Umständen ihre Familie retten und ihre Mutter sowie die Schwestern schützen, so dass sie in eine völlig andere Rolle schlüpft. Nicht nur die Wechsel zwischen den beiden Handlungssträngen sorgen hier für viel Spannung. Der Teil in der Vergangenheit nimmt mehr Raum ein als die Gegenwart und entwickelt sich dramatisch und sehr fesselnd. In der Gegenwart kommen Emma und Joey Schritt für Schritt dem Geheimnis auf die Spur und kommen sich dabei, wie zu erwarten war, auch näher. Auch die zweite Teil über „Die Frauen der Inseln“ hat mich begeistert und sehr gefesselt. Toll gezeichnete Charaktere, eine beeindruckende Handlung und dazu die tolle Landschaft und das alte Herrenhaus auf Orkney sind die Bausteine einer packenden Geschichte! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    24.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr fesselnde Geschichte

    Emma zieht nach dem Ende ihrer Ehe auf eine abgelegene Insel in Schottland. Dort findet sie ein beeindruckendes Herrenhaus, in das sie sich sofort verliebt, und sie beschließt, es zu kaufen. Während der Renovierung stößt sie auf eine Leiche hinter einer Wand und sie möchte mehr über diese Entdeckung erfahren. Vor zweihundert Jahren lebten Abigail, ihre Schwester und deren Mutter in diesem Haus, und durch die Erbfolge musste sie eine schwerwiegende Entscheidung fällen, die ihr Leben völlig veränderte. Der Roman hat mich sofort gefesselt. Nach „Sturmtochter“ ist der Autorin erneut ein spannender Roman gelungen, der von Geheimnissen, Spannung und starken Charakteren lebt. Die Handlung spielt auf zwei zeitlichen Ebenen. In der Gegenwart begleiten wir Emma, die ein altes Herrenhaus kauft und dabei auf die Spuren der Vergangenheit stößt. Während sie versucht, die Ereignisse von damals zu verstehen, tauchen wir parallel in die Vergangenheit ein. Dort begegnen wir Abigail, die als Frau von der Erbfolge ausgeschlossen wird. Diese Ungerechtigkeit hat tiefgreifende Folgen und beeinflusst ihr Leben auf dramatische Weise. Die Erzählung bleibt durchweg spannend und hat mich völlig mitreißen können. Immer wieder gibt es neue Hinweise, sodass keine Langeweile aufkommt. Besonders beeindruckt hat mich die lebendige Charakterzeichnung. Die Schauplätze sind anschaulich beschrieben und haben mich vollständig in die Geschichte eintauchen lassen. Darüber hinaus sorgen kriminelle Elemente dafür, dass die Spannung bis zum Ende hoch bleibt. Mein Fazit: Es handelt sich um eine äußerst gelungene, temporeiche und fesselnde Geschichte, die mich vollkommen begeistert hat. Ich schätze die Werke von Florence Winter sehr, und auch dieser Band hat mich überzeugt. Jetzt freue ich mich schon auf das nächste Buch und kann es kaum erwarten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Anna

    5/5

    20.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender, emotionaler Schmöker

    Hier geht es um die Unterdrückung von Frauen und darum, einen Ausweg aus dem Dilemma zu finden. Ein „Starke-Frauen-Buch“ auf zwei Zeitebenen, eingebettet in die raue Landschaft Orkneys mit einem Jahrhunderte alten Herrenhaus als Geheimnisträger. Erschütternd. Schlagkräftig. Hochemotional. Toller Schmöker. Große Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    12.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöne Geschichte. Spannend und voller Geheimnisse.

    Florence Winter Band II der Reihe "Die Frauen der Inseln" Die Gezeitentochter. Herrlich. Wunderschön geschrieben. Alles was mein Herz begehrt, war in diesem wundervollen Roman vorhanden. Viele Geheimnisse und sehr viel Spannung. Und ein kleines bisschen, wohl dosierte Romantik. Der Roman spielt über zwei Zeitebenen. Das finde ich ja eh immer ganz toll und aufregend. Welche der Zeitebene mir hier besser gefallen hat, kann ich ausnahmsweise mal echt nicht sagen. Beide Zeitebenen haben mich gefesselt. In beiden, gab es unfassbar gut dargestellte Protagonisten. Ich empfand für Abigail, die ich in den Jahren 1841 kennen gelernt habe, totale Hochachtung. Eine unwahrscheinlich starke und tapfere Frau. Einen Satz von ihr, den sie auch selbst so lebte, wurde in diesem Roman, mein Lieblingssatz. Beinhaltet er doch soviel wahre Liebe. Emma, die Hauptperson in der Gegenwart, da dachte ich ab und an , sie leicht zu schütteln, kaum hatte ich den Gedanken, stellte ich fest, dass Emma ihr weiteres Handeln, zu meiner Zufriedenheit beendete. Ich denke es ist allen bekannt,dass Florence Winter ein weiteres Pseudonym für Felicity Whitmore ist. Deren Bücher ich liebe. Florence Winter macht, Felicity Whitmore starke Konkurrenz. Der Schreibstil flüssig und die Kapitel sind jedes für sich abwechslungsreich. In jeder Zeitebene passiert was. Es ist spannend und man möchte unbedingt wissen, wie was zusammen passt. Geheimnisse werden ans Licht gebracht. Geheimnissvolle Briefe werden entdeckt. Von diesem Roman bin ich begeistert. Irgendwie schade, dass es nun vorbei ist. Die Insel habe ich heute verlassen und freue mich ,August eine neue Inseln bereisen zu können. Da erscheint Band III der wunderschönen Reihe Liebe Florence Winter, danke für die Reise.

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Liane Wieschollek

    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Starke Frauen in stürmischen Zeiten

    Bloomsbury Schottland im 19 Jhd. In Abigails Familie gibt es seit vielen Generationen die Tradition, dass nur männliche Familienmitglieder das Familienanwesen und Vermögen erben können.Als ihr Vater überraschend stirbt und Abigail, sowie ihre zwei Schwestern mit keinem Ehemann dienen können, wird Ihnen ihr Cousin als Erbe vorgesetzt.Dieser entpuppt sich als äußerst gewalttätig, erpresserisch und versucht sich an den Schwestern zu vergreifen.So kommt es zu einer verhängnisvollen Nacht, die das Leben aller entscheidend verändert. 200 Jahre später kommt die Autorin Emma auf die schottische Insel und kauft das leerstehende Anwesen von Abigails Familie. Bei Renovierungsarbeiten stößt die auf eine eingemauerte Leiche und ein lang gehütetes Geheimnis. Dieser äußerst fesselnde Roman zeigt uns eindrucksvoll wie weit man gehen kann um sich und seine Lieben zu schützen.Auch der Weg von Emma, die sich von ihrem toxischen Ehemann und Elternhaus frei strampelt bildet einen harmonischen Handlungsstrang mit dem in der Vergangenheit. Klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Poxleitner

    Barbara Poxleitner

    Thalia Weilheim

    Buchhändler*in

    5/5

    17.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein fesselndes Gefühlskino über Liebe, Mut und dunkle Geheimnisse

    Florence Winter gelingt mit „Die Gezeitentochter" ein wunderbar geschriebener Roman, der über zwei Zeitebenen hinweg fesselt und berührt. Die Geschichte verbindet Spannung, Geheimnis und dosierte Romantik zu einem harmonischen Ganzen. Ein Roman, der das Herz berührt und zeigt, wie weit Menschen gehen können, um ihre Lieben zu schützen. Klare Leseempfehlung – und die Vorfreude auf Band III der Reihe ist bereits geweckt.

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