Produktbild: Die siebte Stadt
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Die siebte Stadt Geheime Dokumente aus demaus dem russischen Präsidentenpalast und eine Spur, die von Russland bis nach Franken führt. Böse, bissig und verdammt unterhaltsam – Franken Krimi

Aus der Reihe Franken Krimi
1

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1336

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13/3,7 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2948-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1336

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13/3,7 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2948-3

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bellis-Perennis

    aus Wien

    5/5

    23.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Temporeich und ein wenig schräg

    Der in Russland spielende Prolog scheint zunächst einmal so gar nichts mit unserer wackeren Ermittlertruppe rund um den Bamberger KHK Franz Haderlein & Ermittlerschwein Presssack zu tun zu haben. Wie schnell sich das ändert, zeigen die folgenden Seiten ... Was ist passiert? Der allseits verhasste, weil unausstehliche, Gerichtsmediziner Dr. Thomas Siebenstädter besucht ein Wrestling-Spektakel in Forchheim und gerät ohne sein Zutun (wenn man von seiner ungezügelten Klappe absieht) in einen Spionagefall, der sowohl in Franken als auch in Russland zahlreiche Tote hinterlässt und, wie man am Ende sehen wird, in dem so manche eigenartige Allianz geschmiedet wird. Alles einem höheren Ziel untergeordnet? Oder doch nicht? Meine Meinung: Diesen ziemlich schrägen und auf die aktuelle Weltlage Bezug nehmenden 16. Krimi aus der Feder (Tastatur) von Helmut Vorndran habe ich sehr gerne gelesen. Er verbindet die Bodenständigkeit und den manchmal seltsamen Humor der Franken mit der Paranoia des einen oder anderen Regierungschefs. Autor Helmut Vorndran lässt uns in zwei großen Hauptsträngen zum einen rund um Bamberg ermitteln und jagt uns zum anderen durch die schneereichen Weiten Russlands bis nach Rovaniemi in Finnland, das ja bekanntlich der Sitz des Weihnachtsmanns ist. Die Charaktere sind gewohnt subtil angelegt. Diesmal darf der Pathologe Siebenstädter eine Hauptrolle spielen und bekommt sprichwörtlich eine aufs Maul und aufs Dach. Die kurzfristige Wesensänderung des verhassten Gerichtsmediziner irritiert die Bamberger Kripo. Lustig zu lesen ist, wie sich die Ermittler den „alten“ Siebenstädter herbei wünschen, denn den kennt man ja. Die Leichtigkeit mit der die humorvollen Dialoge, sonst durch die Krimis schweben, ist diesmal nicht gegeben. Da es um Kollegen aus dem Team geht, werden alle Möglichkeiten (auch die eine oder andere ungewöhnliche) ausgeschöpft, um die verlorenen Kollegen wieder zu beschaffen. Sogar Robert „Fifibus“ Suckfüll wird seiner Rolle als Dienststellenleiter gerecht und verballhornt kaum Sprichwörter. Das Tempo ist ungewohnt hoch, gibt dem Krimi aber einen extra Drive. Fazit: Gerne gebe ich diesem temporeichen 16. Fall für Franz Haderlein & Co 5 Sterne.

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