Produktbild: Werwölfe für Fortgeschrittene
Band 2 Neu

Werwölfe für Fortgeschrittene

Aus der Reihe Red und der Wolf
5

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Verlag

Second Chances Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/3,1 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Dunkellila / Flieder

Auflage

1

Originaltitel

Lost in the Woods

Übersetzt von

Stefanie Kersten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9890613-6-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Clear My Name
  • Forced Proximity

Erscheinungsdatum

07.05.2026

Verlag

Second Chances Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,7/11,8/3,1 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Dunkellila / Flieder

Auflage

1

Originaltitel

Lost in the Woods

Übersetzt von

Stefanie Kersten

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9890613-6-1

Herstelleradresse

Second Chances Verlag
Eisenbahnweg 5
98587 Steinbach-Hallenberg, Thüringe
DE

Email: info@second-chances-verlag.de

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temporeiche, kurzweilige und spannende Fortsetzung

Diana E aus Moers am 19.05.2026

Bewertungsnummer: 3142860

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deborah Wilde – Werwölfe für Fortgeschrittene Dr Raisa Montefiore hat noch immer mit den Nachwirkungen der Sabotage in ihrem Labor zu kämpfen. Ihr Mentor ist verschwunden. Der Polizist Gideon Stern, den sie unabsichtlich zu einem Werwolf gemacht hat, ist ebenfalls verschwunden und reagiert auch auf keine ihrer Nachrichten. Raisa versucht einen neuen Job zu bekommen, doch niemand will sie einstellen. Und dann liegt der Verdacht nahe, dass jemand aus dem Labor die Sabotage durchgeführt hat. Also ermittelt Raisa auf eigene Faust und platzt direkt in einen Mordfall. Dumm nur, dass sie die einzige Verdächtige ist. Als Raisa der Kragen platzt, beschließt sie aufs Ganze zu gehen: Gideon kontaktieren, sodass er sie nicht ignorieren kann, ihre Entführerin aus der Kindheit finden, die Königin umstimmen und sich auf der Suche nach Antworten machen… Wird sie ihr Ziel erreichen und wenn ja, welchen Preis ist sie bereit zu zahlen um Antworten zu bekommen. Ich habe vor wenigen Wochen bereits den ersten Band „Vollmond für Anfänger“ gelesen. Ich mag den lockerleichten, humorvollen Erzählton und konnte mich erneut schnell auf die Geschichte einlassen, die nahtlos an Band 1 anschließt. Bereits bekannte Charaktere werden weiter ausgearbeitet, neue Figuren werden detailliert und lebendig in das Figurenensemble eingewoben. Raisa kämpft an allen Fronten, und manchmal sogar sprichwörtlich. Dabei erlebt sie Höhen und Tiefen, wächst an ihren Aufgaben und kann eine spannende Entwicklung durchmachen. Sie gefiel mir als Protagonistin sehr gut, vor allem, weil sie sich wirklich bemüht hat, gescheitert ist, aber dann wieder aufgestanden. Gideon war über lange Strecken etwas zurückhaltend und distanziert, dennoch mochte ich den grumpy Werwolf sehr gern, der mit Charme und Witz durchaus punkten konnte. Natürlich ist auch Raisas Cousin wieder mit von der Partie und ich bin schon sehr gespannt auf seine Geschichte, die ich in naher Zukunft sicher lesen werde. Es geht einmal quer über den Globus und so gibt es zahlreiche Schauplätze, die detailliert und bildhaft ausgearbeitet wurden. Ich mochte die Story, die mich erneut gut unterhalten hat. Ich bin gespannt auf die weiteren Bücher der Autorin und ich bin gespannt, ob wir in anderen Buchreihen noch mal auf Gideon und Raisa treffen werden. Die kurzweilige, fesselnde und humorvolle Fantasy-Romance konnte mich erneut überzeugen und ich gebe hier wieder gerne eine Leseempfehlung. Das Cover gefällt mir gut, passt zum Inhalt. Fazit: temporeiche, kurzweilige und spannende Fortsetzung der Geschichte rund um Raisa und Gideon. 5 Sterne.

temporeiche, kurzweilige und spannende Fortsetzung

Diana E aus Moers am 19.05.2026
Bewertungsnummer: 3142860
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deborah Wilde – Werwölfe für Fortgeschrittene Dr Raisa Montefiore hat noch immer mit den Nachwirkungen der Sabotage in ihrem Labor zu kämpfen. Ihr Mentor ist verschwunden. Der Polizist Gideon Stern, den sie unabsichtlich zu einem Werwolf gemacht hat, ist ebenfalls verschwunden und reagiert auch auf keine ihrer Nachrichten. Raisa versucht einen neuen Job zu bekommen, doch niemand will sie einstellen. Und dann liegt der Verdacht nahe, dass jemand aus dem Labor die Sabotage durchgeführt hat. Also ermittelt Raisa auf eigene Faust und platzt direkt in einen Mordfall. Dumm nur, dass sie die einzige Verdächtige ist. Als Raisa der Kragen platzt, beschließt sie aufs Ganze zu gehen: Gideon kontaktieren, sodass er sie nicht ignorieren kann, ihre Entführerin aus der Kindheit finden, die Königin umstimmen und sich auf der Suche nach Antworten machen… Wird sie ihr Ziel erreichen und wenn ja, welchen Preis ist sie bereit zu zahlen um Antworten zu bekommen. Ich habe vor wenigen Wochen bereits den ersten Band „Vollmond für Anfänger“ gelesen. Ich mag den lockerleichten, humorvollen Erzählton und konnte mich erneut schnell auf die Geschichte einlassen, die nahtlos an Band 1 anschließt. Bereits bekannte Charaktere werden weiter ausgearbeitet, neue Figuren werden detailliert und lebendig in das Figurenensemble eingewoben. Raisa kämpft an allen Fronten, und manchmal sogar sprichwörtlich. Dabei erlebt sie Höhen und Tiefen, wächst an ihren Aufgaben und kann eine spannende Entwicklung durchmachen. Sie gefiel mir als Protagonistin sehr gut, vor allem, weil sie sich wirklich bemüht hat, gescheitert ist, aber dann wieder aufgestanden. Gideon war über lange Strecken etwas zurückhaltend und distanziert, dennoch mochte ich den grumpy Werwolf sehr gern, der mit Charme und Witz durchaus punkten konnte. Natürlich ist auch Raisas Cousin wieder mit von der Partie und ich bin schon sehr gespannt auf seine Geschichte, die ich in naher Zukunft sicher lesen werde. Es geht einmal quer über den Globus und so gibt es zahlreiche Schauplätze, die detailliert und bildhaft ausgearbeitet wurden. Ich mochte die Story, die mich erneut gut unterhalten hat. Ich bin gespannt auf die weiteren Bücher der Autorin und ich bin gespannt, ob wir in anderen Buchreihen noch mal auf Gideon und Raisa treffen werden. Die kurzweilige, fesselnde und humorvolle Fantasy-Romance konnte mich erneut überzeugen und ich gebe hier wieder gerne eine Leseempfehlung. Das Cover gefällt mir gut, passt zum Inhalt. Fazit: temporeiche, kurzweilige und spannende Fortsetzung der Geschichte rund um Raisa und Gideon. 5 Sterne.

Die Baba-Jaga-Welttournee

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.05.2026

Bewertungsnummer: 3131496

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Zerstörung ihrer bisherigen Arbeitsstätte fällt es Dr. Raisa Montefiore nicht leicht, einen neuen Job zu finden. Der Skandal um ihren ehe­maligen Arbeit­geber und die Tat­sache, dass alle ihre bis­herigen For­schungs­er­gebnisse ver­nichtet wurden, sind da auch nicht gerade hilf­reich. Neben­her will Raisa auch den Schul­digen auf­spüren, wozu die Hilfe von Gideon Stern sehr nütz­lich wäre. Dumm nur, dass gerade er es ist, den sie un­be­ab­sichtigt zum Wer­wolf mu­tieren ließ. Wie nicht anders zu erwarten, lässt Deborah Wilde den 2. Band ihrer Urban-Fan­tasy-Reihe zeit­lich dicht an den 1. („Voll­mond für An­fänger“) an­schließen. Liegt der Fokus an­fänglich auf der Ar­beits­platz­suche der Prota­gonis­tin, wechselt dieser bald auf die Suche nach der Person, die ihr ex­peri­mentelles Medi­kament mit Wolfs-Erb­gut ver­un­reinigte. Schnell gerät eine Frau mit sla­wi­schem Ak­zent in Ver­dacht, ge­nau die Frau, die Raisa und ihre Schwester in ihrer Kind­heit ent­führt hatte. Na­türlich ist der Co-Prota­gonist und Neu-Wer­wolf Gideon schließ­lich auch wieder mit von der Partie. Ge­mein­sam führt sie die Suche durch eine ganze Reihe von Ländern, wobei sie wei­teren krimi­nellen Ver­strickungen auf die Spur kommen. Die leichten Schwächen des 1. Bandes dieser Ge­schichte, die genau ge­nommen in einer unserer Welt sehr ähn­lichen Paral­lelwelt spielt, fehlen hier weit­gehend. Somit fühlt sich Band 2 sogar runder als sein Vor­gänger an. Ein­ziger Schwach­punkt dieses Buches ist eine in meinen Augen un­nötige und vor allem un­nötig aus­führ­liche Liebes­szene im letzten Kapitel. Wie (und ob) es mit Raisa und Gideon wei­tergeht, lässt sich am Ende nicht ab­schätzen. Natürlich erzählt die Autorin auch diesmal wieder aus der Ich-Perspektive ihrer Prota­gonis­tin. Fazit: Die teilweise magische Täter-Jagd durch Länder und Kontinente kann auch durch für das Genre un­ge­wöhn­liche Ele­mente über­zeugen.

Die Baba-Jaga-Welttournee

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 07.05.2026
Bewertungsnummer: 3131496
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Zerstörung ihrer bisherigen Arbeitsstätte fällt es Dr. Raisa Montefiore nicht leicht, einen neuen Job zu finden. Der Skandal um ihren ehe­maligen Arbeit­geber und die Tat­sache, dass alle ihre bis­herigen For­schungs­er­gebnisse ver­nichtet wurden, sind da auch nicht gerade hilf­reich. Neben­her will Raisa auch den Schul­digen auf­spüren, wozu die Hilfe von Gideon Stern sehr nütz­lich wäre. Dumm nur, dass gerade er es ist, den sie un­be­ab­sichtigt zum Wer­wolf mu­tieren ließ. Wie nicht anders zu erwarten, lässt Deborah Wilde den 2. Band ihrer Urban-Fan­tasy-Reihe zeit­lich dicht an den 1. („Voll­mond für An­fänger“) an­schließen. Liegt der Fokus an­fänglich auf der Ar­beits­platz­suche der Prota­gonis­tin, wechselt dieser bald auf die Suche nach der Person, die ihr ex­peri­mentelles Medi­kament mit Wolfs-Erb­gut ver­un­reinigte. Schnell gerät eine Frau mit sla­wi­schem Ak­zent in Ver­dacht, ge­nau die Frau, die Raisa und ihre Schwester in ihrer Kind­heit ent­führt hatte. Na­türlich ist der Co-Prota­gonist und Neu-Wer­wolf Gideon schließ­lich auch wieder mit von der Partie. Ge­mein­sam führt sie die Suche durch eine ganze Reihe von Ländern, wobei sie wei­teren krimi­nellen Ver­strickungen auf die Spur kommen. Die leichten Schwächen des 1. Bandes dieser Ge­schichte, die genau ge­nommen in einer unserer Welt sehr ähn­lichen Paral­lelwelt spielt, fehlen hier weit­gehend. Somit fühlt sich Band 2 sogar runder als sein Vor­gänger an. Ein­ziger Schwach­punkt dieses Buches ist eine in meinen Augen un­nötige und vor allem un­nötig aus­führ­liche Liebes­szene im letzten Kapitel. Wie (und ob) es mit Raisa und Gideon wei­tergeht, lässt sich am Ende nicht ab­schätzen. Natürlich erzählt die Autorin auch diesmal wieder aus der Ich-Perspektive ihrer Prota­gonis­tin. Fazit: Die teilweise magische Täter-Jagd durch Länder und Kontinente kann auch durch für das Genre un­ge­wöhn­liche Ele­mente über­zeugen.

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