Bestrebungen um die Vereinheitlichung der deutschen Rechtschreibung und die gutachterliche Tätigkeit der Philosophischen Fakultät der Universität Leip
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- Deutsch ausgewählt
11,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.03.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-18392-2
Essay aus dem Jahr 2026 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Universitätsarchiv Leipzig (UAL) gibt es eine Akte der Philosophischen Fakultät: Phil. Fak. A 2 2005 Bd. 1: Gutachtertätigkeit 1590-1861, Bl. 148-154. Die Blätter 148-154 enthalten den Vorgang zu Bestrebungen einer Rechtsschreibreform von 1861. Weitere Quellen, worin die Philosophische Fakultät der Universität Leipzig in der Angelegenheit involviert gewesen sein könnte, gibt es nicht. Diese Tatsache ist kein Zufall. Einer der hier vorzustellenden Protagonisten ist der Historiker Heinrich Wuttke. Ein weiterer wichtiger hierbei verkörpert der Germanist Friedrich Zarncke. Der Handlungsrahmen liegt hierbei zwischen der Philosophischen Fakultät und dem sächsischen Kultusministerium in Dresden. Das als Vorgriff: Die Ursache des Zustandekommens des Vorganges ist eine von außerhalb erfolgte Anfrage hinsichtlich der Rechtschreibung: die der Königlich Württembergischen Gesandtschaft in Dresden.
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