Überstehen die Landwirte in Ghana den saisonalen Tomatenanbau? DE
-
- Deutsch ausgewählt
48,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.03.2026
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
76
Maße (L/B/H)
22/15/0,5 cm
Gewicht
131 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-9-81864-6
Die verfügbaren Daten zeigen, dass die inländische Tomatenproduktion in Zeiten steigender Tomatenimporte sowohl hinsichtlich des Produktionsvolumens als auch ihres prozentualen Anteils an der nationalen Tomatenversorgung allmählich zurückzugehen scheint. Da es sich um ein wichtiges Handelsgut handelt, untersucht diese Studie daher die Faktoren, die die Entscheidungen der Landwirte hinsichtlich der saisonalen Tomatenproduktion beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass Landwirte, die Bewässerungstechnologien einsetzen, mit dem Herannahen der Trockenzeit tendenziell weniger Anbaufläche für Tomaten nutzen, obwohl sie eigentlich die Produktion steigern sollten, um von den vergleichsweise höheren Tomatenpreisen während der Trockenzeit zu profitieren. Es wurde zudem festgestellt, dass Landwirte, wenn sie zusätzliche Anbauflächen für den Pflanzenbau erwerben, den Umfang des Tomatenanbaus wahrscheinlich reduzieren. Dies könnte bedeuten, dass die Landwirte den Tomatenanbau nur gerade so überleben, da sie ihn wahrscheinlich nicht ausweiten werden. Die Studie präsentiert daraufhin einige Empfehlungen.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice