Produktbild: Die Tote von Lichtenberg
Band 5 Neu

Die Tote von Lichtenberg Roman aus dem alten Berlin

4

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39468

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,1/12,5/2,3 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8130-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39468

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,1/12,5/2,3 cm

Gewicht

252 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8130-7

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Suche im historischen Berlin

    Die Tote von Lichtenberg ist bereits der fünften Fall für dass Ermittllerduo Julius Bentheim und Albrecht Krosick. Allerdings kann man das Buch au h sehr gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Der Fall dreht sich zunächst um gestohlene Exponate die aus einem verschlossenen Raum entwendet worden und gipfelt schließlich in einem Mordfall. Der Fall führt die beiden Ermittler an die merkwürdigen Orte Berlins, auf Friedhöfe, zu okulten Zirkeln und an andere dunkle Orte. Zunächst plätschert die Handlung etwas dahin, nimmt dann aber Fahrt auf und wird durchaus spannend. Der Autor versteht es das historische Berlin perfekt in seinen Krimi einzufügen und nimmt uns Leser mit auf eine interessante Reise und Duche nach dem Täter.. Spannend, interessant und sehr gut.

  • Bewertung

    aus Buchen

    4/5

    12.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der verschwundene Onyx

    Die Tote von Lichtenberg ist zugleich historischer Roman wie auch Krimi. Das ist eine Spezialität des Gmeiner-Verlags. Der Roman führt uns ins Jahr 1860 zurück und hat originellerweise einen Tatortzeichner als Hauptfigur. Das ergibt eine andere Vorgehensweise als bei dem üblichen Ermittler. Der Liechtensteinische Autor Armin Öhri gibt seinen Figuren nicht so viel Tiefe oder Profil, aber Julius Bentheim als Tatortzeichner funktioniert auch so. Es ist ein routinierter Roman, bei dem man als Leser nicht viel falsch macht, wenn man ihn sich zulegt.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    11.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Grimoire und Onyx

    Julius Bentheim, der junge Tatortzeichner aus dem Berliner Polizeipräsidium und sein Kompagnon, der Tatortfotograf Albrecht Krosick, sollen ein Ausstellungsgebäude sichern. Die wertvollsten Stücke sind ein Grimoire und ein verfluchter Onyx. Bei der Ausstellungseröffnung kommt es tatsächlich zu einem Einbruch. Offenbar hat der teure Onyx Begehrlichkeiten geweckt. Es muss einen Einbrecher gegeben haben, die Ermittlungen starten. Langsam, fehlerbehaftet. Nicht sehr spannend. Armin Öhri schreibt in blumigen, ausschweifenden Sätzen. Nach langwieriger Einleitung nimmt die Handlung etwas Fahrt auf. Akribisch wird ermittelt, kleinsten Spuren nachgegangen. Die Möglichkeiten der damaligen Polizei sind jedoch sehr begrenzt. Auch die Forensik steckt noch in ihren Anfängen. Wird vorstellbar geschildert. Aber penibles und logisches Vorgehen kann helfen … . Zeitgeschichte und Lokalkolorit spielen natürlich eine Rolle. Beeindruckend die Bewusstmachung der Notwendigkeit von Gesichtsprothesen für Kriegsverletzte. Historischer, stellenweise durchaus interessanter historischer Kriminalroman.

  • drawe

    aus Landau

    4/5

    10.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Raffiniert!

    Mein Lese-Eindruck: Armin Öhri entführt uns in das Berlin vergangener Zeiten. Die Zeitgeschichte lässt er aus, von den Kriegsvorbereitungen bekommt der Leser nichts mit, aber er taucht ein in das wohlhabende Leben des Adels in seinen repräsentativen Feudalbauten. Zugleich lernt er einiges über den Stand der Kriminalistik dieser Zeit, die mit den heutigen Methoden nicht zu vergleichen war und überwiegend aus Befragungen bestand. Aber eine neue Entwicklung zeigt sich mit den beiden Ermittlern, die als Tatortzeichner und Tatortfotograf neue Methoden für sich entdecken und erfolgreich einsetzen. Auch der Ermittlertyp ist der, wie er aus der Goldenen Zeit des Kriminalromans bekannt ist. Die beiden jungen Ermittler sind nicht traumatisiert, nicht seelisch zerrissen, keine Alkoholiker oder sonstwie problematische Figuren, sondern zwei junge Leute, fachlich kompetent, die den Fall ausschließlich mit genauer Beobachtung, präzisen Messungen, aufmerksamem Zuhören und logischer Durchdringung lösen. Die Tatsache, dass einer der Beiden alleinerziehend ist, hat keinen Einfluss auf den Gang der Handlung. Der Fall ist kompliziert. Der Autor kennt die Kriterien des Kriminalromans und wählt hier das Kriterium des locked room, das er im Nachwort auch erläutert und zu Recht zur „Königsklasse des Kriminalromans“ zählt. Ein Verbrechen geschieht in einem Raum, der nach außen hermetisch abgeschlossen ist, und es stellt sich die Frage: wie ist der Bösewicht hineingekommen, und vor allem: wie ist er wieder herausgekommen? Hier ist es ein abgeschlossenes Eckzimmer des Schlosses. Der Autor gibt Hinweise, der Leser darf miträtseln, und der Autor lässt sich phantasievolle und schaurige Elemente einfallen. Der Kreis der Verdächtigen wird Stück für Stück eingegrenzt, und am Schluss liegt der Sachverhalt zwar verzwickt, aber klar zu Tage. Und mit Begriffen wie „Unschuldsvermutung“ und „Raubkunst“ führt der Autor seinen Krimi nahe an unsere Tage heran. Der Autor hat sauber recherchiert, und er hat seinen Spaß daran, den Leser an seinen Ergebnissen teilnehmen zu lassen. Ob das die Gräber von Fichte und Hegel sind, oder die erschreckenden Dämonenwesen der biblischen Engel, oder der Grund für die vielen gusseisernen Kreuze auf dem Dorotheen-Friedhof oder die Fertigung von Masken für die gueules cassées: für die Handlung unwesentlich, aber dennoch Lokalkolorit. Fazit: ein schlüssig konstruierter und fantasievoller Kriminalroman der altmodischen Art.

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