Produktbild: Mostviertler Götter
Band 8

Mostviertler Götter Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissar Brandner
3

15,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/2,5 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8117-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/12,4/2,5 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8117-8

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • tinstamp

    aus Hürm

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisches Benefizdinner

    Bewertung: 4 1/2 Sterne Der neue Fall für Major Brandner und Inspektorin Annika Lindner spielt in unmittelbarer Nähe meiner Heimat. Am Cover ist das Benediktinerstift Melk abgebildet, welches nur wenige Kilometer von meinem Heimatort über der Kleinstadt Melk und der Donau thront. Mörderisch kann es auch innerhalb einer Basilika werden, denn beim Benefizdinner für die Stiftsbibliothek, die renoviert werden soll, stirbt der engagierte Frater Georg. Der junge Mönch war noch nicht lange im Kloster und ein großer Buchliebhaber. Die historische Mönchsbibliothek und straffällige Jugendliche waren sein Betätigungsfeld, dem er sich mit großem Eifer widmete. Schon bald stellt sich heraus, dass Frater Georg vergiftet wurde. Abt Laurentius, das Oberhaupt des Benediktinerstiftes, hat einen kleinen Verdacht und verheimlicht der Polizei einige wichtige Informationen. Auch die Vernehmung der prominenten Gästeschar aus Medizin, Politik und Wissenschaft bringt nicht wirklich neue Informationen, vor allem weil Direktor Böck Diskretion von Brandner und Lindner einfordert. Als es ein weiteres Todesopfer gibt, wird es jedoch für die beiden Ermittler eng, denn Direktor Böck will Ergebnisse - egal welche. Natürlich soll man der Kirche nicht zu Nahe treten, aber auch nicht den elitären Gästen des Dinners, was die Ermittlungen erschweren. Wer Brandner kennt, weiß jedoch, dass ihm diese Einschränkungen von oben gar nicht passen..... Das Mostviertel ist groß, aber diesmal sind wir in meiner nahen Umgebung unterwegs. Das Benediktinerstift Melk ist ein absolutes Schmuckstück und die Stiftsbibliothek einfach wunderschön. Einen Besuch sollte sich niemand entgehen lassen, der einmal nach Melk kommt. Ich kenne aber auch alle anderen genannten Orte und war natürlich auch schon viele Male im Stift Melk - beruflich und privat. Ich finde es immer besonders spannend, wenn man auch einige erwähnte Firmen erkennt oder man durch bekannte Straßen läuft. Das macht das Leseerlebnis einfach noch spannender. Nachdem dies bereits der achte Fall der Mostviertler Reihe ist, sind mir in der Zwischenzeit die beiden Ermittler schon sehr ans Herz gewachsen, auch wenn Annika Lindner noch nicht allzu lange dazugestoßen ist. Noch ist sie etwas ungestüm und macht mir zu viele Alleingänge, aber ihre etwas anderen Ermittlungsansätze gefallen mir sehr gut und ergänzen sich perfekt mit Brandners Art. Auch im privaten Bereich passiert diesmal bei beiden Ermittlern so einiges. Ihr könnt gespannt sein! Ich habe wieder fleißig mit gerätselt und fand die Auflösung gelungen. Helmut Scharner versteht es auch mit seinem neuen Fall die Leser bestens zu unterhalten und ihnen zugleich das Mostviertel näherzubringen. Fazit: Die Reihe gefällt mir immer besser und bringt neben Spannung auch einiges an Lokalkolorit mit. Ich freue mich bereits auf den neunten Fall der Reihe!

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur aus Melk und Umgebung

    Der Roman Mostviertler Götter ist im Gmeiner-Verlag erschienen und beinhaltet 336 lesenswerte Seiten. Der junge Mönch Georg der im Stift Melk lebt und sich dort um die Bücher und um straffällige Jugendliche kümmert, wird bei einem Benefizdinner zugunsten der Kunstbibliothek vergiftet. Beim Benefizdinner waren einflussreiche Menschen aus Politik, Wirtschaft und Medizin zu Gast. Direktor Böck fordert eine rasche Lösung des Falles. Doch Major Brandner und Inspektorin Lindner haben es mit einem schwerlösbaren Fall zu tun. Schon bald gibt es weitere Tote! Wer hatte ein Motiv für die Taten? Helmut Scharner ist mit Mostviertler Götter ein toller Krimi gelungen. Der Roman ist spannend von Seite 1 an. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss sehr hoch. Die Alleingänge von Inspektorin Lindner sorgen für besondere Spannung. Ich finde es zudem gut, dass beide Ermittler ein Privatleben haben. BSP: Verlobung Die Auflösung des Falles hat mir sehr gut gefallen. Das Cover mit dem Stift Melk gefällt mir sehr. Fazit: Ein sehr gelungener Krimi aus unserem Nachbarland. Ich vergebe daher sehr gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    17.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall für das sympathische Ermittlerteam

    Eigentlich wollte Major Brandner ,zusammen mit seiner Frau sich „ Das Phantom der Oper“,doch ein toter Mönch bei einem Benefizdinner,macht diese Pläne zunichte. Schon kurz nach dem Eintreffen,zusammen mit seiner Kollegin Annika Lindner, stellt sich heraus, dass der Mönch vergiftet wurde. Bei den ersten Ermittlungen im Kloster verhält sich der Abt nicht kooperativ.Auch die Befragung der illustren Gästerunde, bringt keine neuen Erkenntnisse, sondern gibt neue Rätsel auf.Es gibt weitere Tote und die beiden Ermittler stoßen auf ein Dickicht aus Verschwiegenheit und verdeckten Konflikten. Ich kenne schon weitere Fälle mit den bekannten Protagonisten, und so konnte ich sofort in die Geschichte eintauchen.Gemeinsam mit ihnen habe ich gerätselt und verschiedene Vermutungen angestellt,wurde aber letztendlich von der Lösung überrascht. Mir gefällt die ruhige Art der Zusammenarbeit, die immer auf Augenhöhe verläuft, sehr. Außerdem mag ich es, wenn man bei Krimis, neben dem Hauptaugenmerk auch etwas privates über die Ermittler erfährt. In diesem Fall gab es auf beiden Seiten wichtige Neuigkeiten, die wahrscheinlich im nächsten Band noch eine größere Rolle spielen werden. Die Auflösung war realistisch und nachvollziehbar,so mag ich es. Ich habe den Ausflug,in das mörderische Umfeld des bekannten Stifts, genossen und vergebe vier Sterne.

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