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Italien war nur der Anfang Ein Sturz. Ein Moment. Und nichts ist mehr, wie es war.

2

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

303 g

Farbe

Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-695-71835-1

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

303 g

Farbe

Grau

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Deutsch

ISBN

978-3-695-71835-1

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Zwischen Erinnerung, Täuschung und italienischem Abgrund

Berthold Weber am 18.06.2026

Bewertungsnummer: 3171163

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was zunächst wie ein atmosphärisch leichter Roman über eine Reise nach Italien beginnt, entwickelt sich schnell zu einer vielschichtigen Mischung aus psychologischem Spannungsroman, emotionaler Charakterstudie und raffiniertem Identitätsrätsel. Schon der Einstieg – ein nächtlicher, unheimlich dichter Moment auf einer Yacht – zieht sofort in die Geschichte hinein. Lena erwacht nach einem Sturz ohne Erinnerungen. Ihr Leben scheint ausgelöscht, ihre Vergangenheit ein schwarzes Loch. An ihrer Seite steht Leonardo, der behauptet, ihr Verlobter zu sein, und ihr ein Leben erzählt, das sich zugleich vertraut und fremd anfühlt. Doch je mehr Details er liefert, desto stärker wächst in ihr das Gefühl, dass etwas grundlegend nicht stimmt. Parallel dazu entfaltet sich eine zweite Ebene der Geschichte: Menschen, die Lena suchen, und eine Vergangenheit, die sich wie ein Netz aus Geheimnissen und Gefahren um sie legt. Zwischen Erinnerungsverlust, Kontrolle und manipulierten Wahrheiten entsteht ein stetig wachsender Spannungsbogen, der den Leser ebenso verunsichert wie die Protagonistin selbst. Besonders gelungen ist die Art, wie die Autorin emotionale Nähe und Spannung miteinander verbindet. Die Figuren wirken lebendig und greifbar, insbesondere die zwischenmenschlichen Beziehungen – Freundschaft, Vertrauen und Loyalität – verleihen der Geschichte eine warme, menschliche Basis. Gerade dieser emotionale Kern verhindert, dass die Handlung trotz ihrer dunklen Untertöne kühl oder distanziert wirkt. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und sehr zugänglich. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Erzähltempo, während die atmosphärischen Beschreibungen Italiens – von Venedig bis zur Yachtkulisse – eine dichte, fast filmische Stimmung erzeugen. Auch die eingestreuten italienischen Sprachfetzen tragen zur Authentizität bei und lassen die Schauplätze lebendig wirken. Trotz der Einbindung von ernsteren Elementen wie Manipulation, Erinnerungslosigkeit und mafiösen Strukturen bleibt der Roman überraschend leicht lesbar. Die Spannung entsteht weniger durch Härte oder Brutalität, sondern durch psychologische Unsicherheit: Wem kann Lena glauben? Was ist real – und was konstruiert? Diese Unsicherheit wird durch die konsequente Perspektive auf Lenas inneren Zustand verstärkt. Ihr Versuch, sich selbst wiederzufinden, wird zum eigentlichen Motor der Handlung. Dabei geht es nicht nur um verlorene Erinnerungen, sondern auch um Identität, Vertrauen und die Frage, wie sehr ein Mensch durch andere definiert werden kann. Ein emotionaler, spannender und atmosphärisch dichter Roman, der italienisches Flair mit psychologischem Nervenkitzel verbindet und bis zum Ende die zentrale Frage offenhält: Wie erkennt man die Wahrheit, wenn selbst die eigene Vergangenheit nicht mehr verlässlich ist?

Zwischen Erinnerung, Täuschung und italienischem Abgrund

Berthold Weber am 18.06.2026
Bewertungsnummer: 3171163
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was zunächst wie ein atmosphärisch leichter Roman über eine Reise nach Italien beginnt, entwickelt sich schnell zu einer vielschichtigen Mischung aus psychologischem Spannungsroman, emotionaler Charakterstudie und raffiniertem Identitätsrätsel. Schon der Einstieg – ein nächtlicher, unheimlich dichter Moment auf einer Yacht – zieht sofort in die Geschichte hinein. Lena erwacht nach einem Sturz ohne Erinnerungen. Ihr Leben scheint ausgelöscht, ihre Vergangenheit ein schwarzes Loch. An ihrer Seite steht Leonardo, der behauptet, ihr Verlobter zu sein, und ihr ein Leben erzählt, das sich zugleich vertraut und fremd anfühlt. Doch je mehr Details er liefert, desto stärker wächst in ihr das Gefühl, dass etwas grundlegend nicht stimmt. Parallel dazu entfaltet sich eine zweite Ebene der Geschichte: Menschen, die Lena suchen, und eine Vergangenheit, die sich wie ein Netz aus Geheimnissen und Gefahren um sie legt. Zwischen Erinnerungsverlust, Kontrolle und manipulierten Wahrheiten entsteht ein stetig wachsender Spannungsbogen, der den Leser ebenso verunsichert wie die Protagonistin selbst. Besonders gelungen ist die Art, wie die Autorin emotionale Nähe und Spannung miteinander verbindet. Die Figuren wirken lebendig und greifbar, insbesondere die zwischenmenschlichen Beziehungen – Freundschaft, Vertrauen und Loyalität – verleihen der Geschichte eine warme, menschliche Basis. Gerade dieser emotionale Kern verhindert, dass die Handlung trotz ihrer dunklen Untertöne kühl oder distanziert wirkt. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und sehr zugänglich. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Erzähltempo, während die atmosphärischen Beschreibungen Italiens – von Venedig bis zur Yachtkulisse – eine dichte, fast filmische Stimmung erzeugen. Auch die eingestreuten italienischen Sprachfetzen tragen zur Authentizität bei und lassen die Schauplätze lebendig wirken. Trotz der Einbindung von ernsteren Elementen wie Manipulation, Erinnerungslosigkeit und mafiösen Strukturen bleibt der Roman überraschend leicht lesbar. Die Spannung entsteht weniger durch Härte oder Brutalität, sondern durch psychologische Unsicherheit: Wem kann Lena glauben? Was ist real – und was konstruiert? Diese Unsicherheit wird durch die konsequente Perspektive auf Lenas inneren Zustand verstärkt. Ihr Versuch, sich selbst wiederzufinden, wird zum eigentlichen Motor der Handlung. Dabei geht es nicht nur um verlorene Erinnerungen, sondern auch um Identität, Vertrauen und die Frage, wie sehr ein Mensch durch andere definiert werden kann. Ein emotionaler, spannender und atmosphärisch dichter Roman, der italienisches Flair mit psychologischem Nervenkitzel verbindet und bis zum Ende die zentrale Frage offenhält: Wie erkennt man die Wahrheit, wenn selbst die eigene Vergangenheit nicht mehr verlässlich ist?

Endlich da! Ein dramatisch-schöner Debüt-Roman, der nach Italien duftet

Bewertung am 10.04.2026

Bewertungsnummer: 3105048

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich folge der Autorin Anne Naumann mit ihren gefühlvollen und magischen Kurzgeschichten und Sprüchen schon länger. Umso mehr habe ich auf ihren ersten Roman hingefiebert. Und was soll ich sagen? 'Italien war nur der Anfang' hat mich von der ersten Seite an komplett überzeugt! Anne hat ein unglaubliches Gespür dafür, Atmosphäre zu schaffen: Ich konnte das italienische Essen förmlich schmecken, die Sonne spüren und hatte den Duft von Italien direkt in der Nase. Ich war sofort tief eingetaucht in der spannenden Geschichte der Hauptdarstellerin, die an einem persönlichen Wendepunkt steht. Zwischen Zweifeln, tiefer Freundschaft, Lebensgefahr und packender Dramatik habe ich jede Zeile mitgefühlt. Dass uns am Ende ein Happy End erwartet, macht dieses Buch für mich zum perfekten Herzensprojekt. Und es macht Lust auf mehr… Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich nach Italien und echter Emotion sehnen. Schnappt euch ein Glas Wein und genießt dieses Debüt!

Endlich da! Ein dramatisch-schöner Debüt-Roman, der nach Italien duftet

Bewertung am 10.04.2026
Bewertungsnummer: 3105048
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich folge der Autorin Anne Naumann mit ihren gefühlvollen und magischen Kurzgeschichten und Sprüchen schon länger. Umso mehr habe ich auf ihren ersten Roman hingefiebert. Und was soll ich sagen? 'Italien war nur der Anfang' hat mich von der ersten Seite an komplett überzeugt! Anne hat ein unglaubliches Gespür dafür, Atmosphäre zu schaffen: Ich konnte das italienische Essen förmlich schmecken, die Sonne spüren und hatte den Duft von Italien direkt in der Nase. Ich war sofort tief eingetaucht in der spannenden Geschichte der Hauptdarstellerin, die an einem persönlichen Wendepunkt steht. Zwischen Zweifeln, tiefer Freundschaft, Lebensgefahr und packender Dramatik habe ich jede Zeile mitgefühlt. Dass uns am Ende ein Happy End erwartet, macht dieses Buch für mich zum perfekten Herzensprojekt. Und es macht Lust auf mehr… Eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich nach Italien und echter Emotion sehnen. Schnappt euch ein Glas Wein und genießt dieses Debüt!

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Italien war nur der Anfang

von Anne Naumann

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