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Produktbild: Madame empfängt / Madame Bd. 1
Gebraucht Band 1

Madame empfängt / Madame Bd. 1

Aus der Reihe Madame
3

6,58 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

419

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/3,2 cm

Gewicht

470 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004297518

Beschreibung

Rezension

""... Gut gemachter Krimi, der Einblicke in das schwierige Leben der Frankfurter Dienstmädchen des 19. Jahrhunderts bietet und mit Sidonie eine glaubhafte Protagonistin bietet."

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2010

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

419

Maße (L/B/H)

20,2/12,3/3,2 cm

Gewicht

470 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004297518

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Spannender historischer Roman mit Nachhall

Bewertung aus Gudensberg am 10.11.2021

Bewertungsnummer: 1603289

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aus Zufall bin ich an diesen Roman gekommen und bin begeistert. Spannungsgeladener Krimi aus dem 1836 Jahren in Frankfurt. Die Schriftstellerin schafft es so gut zu schreiben dass man das Buch nicht weg legen kann. Auch toll wenn man wie ich aus dieser Gegend kommt. Ein spannender teilweise auch schauriger Krimi aber auch mit einem sehr traurigen Aspekt. Im Grunde kann man am Schluß die Entwicklung des Mörders nachvollziehen. Ein bißchen Aschenputtel nur mit einem Jungen und die böse Stiefmutter bekommt ihre Strafe.Ich werde weitere Bücher dieser Frau lesen.

Spannender historischer Roman mit Nachhall

Bewertung aus Gudensberg am 10.11.2021
Bewertungsnummer: 1603289
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aus Zufall bin ich an diesen Roman gekommen und bin begeistert. Spannungsgeladener Krimi aus dem 1836 Jahren in Frankfurt. Die Schriftstellerin schafft es so gut zu schreiben dass man das Buch nicht weg legen kann. Auch toll wenn man wie ich aus dieser Gegend kommt. Ein spannender teilweise auch schauriger Krimi aber auch mit einem sehr traurigen Aspekt. Im Grunde kann man am Schluß die Entwicklung des Mörders nachvollziehen. Ein bißchen Aschenputtel nur mit einem Jungen und die böse Stiefmutter bekommt ihre Strafe.Ich werde weitere Bücher dieser Frau lesen.

Dienstmädchenmorde

hasirasi2 aus Dresden am 18.07.2021

Bewertungsnummer: 1529325

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frankfurt, August 1936: Ein junges Dienstmädchen wird vergiftet, während sie ihrer Nebenbeschäftigung, der Prostitution nachgeht. Der ermittelnde Oberinspektor Brand stellt den Fall relativ schnell ein: Wen interessiert schon ein totes, liederliches Weibsbild?! Doch drei Wochen später stirbt das nächste Dienstmädchen unter den gleichen Bedingungen und da die Frankfurter Herbstmesse ansteht, bekommt Brand Druck von oben. Er ist sich sicher, dass der Täter irre sein muss und verhaftet einen ehemaligen Insassen der Städtischen Nervenheilanstalt, obwohl der betreuende Arzt der Meinung ist, dass der es auf keinen Fall gewesen sein kann. Kurz darauf stirbt das nächste Dienstmädchen … Die Dichterin Sidonie Weiß ist von so viel Unfähigkeit empört. Sie schreibt seit 35 Jahren neben Gedichten auch Schauer- und Kriminalgeschichten und meint klüger zu sein, als der ignorante Inspektor. Das ältliche Fräulein sucht Hilfe bei ihrem alten Freund Johann Konrad Friedrich, einem ein in die Jahre gekommenen Lebemann, der schon alles gesehen hat und früher auch ein regelmäßiger Besucher diverser Bordelle war (sich in der Materie also auskennen sollte). Zusammen stellen sie eigene Ermittlungen an und schrecken dabei auch vor Einbruch nicht zurück … „Madame empfängt“ von Ursula Neeb ist eine Neuauflage und der Beginn einer Reihe um die ermittelnde Dichterin. Der Fall an sich ist wirklich spannend. Obwohl es diverse Hinweise und auch eine Beschreibung des Täters gibt, bekommt man ihn einfach nicht zu fassen. Während sich Sidonie die Arbeitgeber der Opfer vornimmt, erlebt Johann Konrad Friedrich zum Teil sehr amüsante Abenteuer in den sehr unterschiedlichen Etablissements. Sie kommen dem Täter auch bald auf die Spur, können ihn aber nicht fassen oder ihm etwas beweisen. Ursula Neeb beschreibt die unwürdigen Arbeitsbedingungen, das Leben und die Träume der Dienstmädchen, die nicht immer freiwillig in die Prostitution gerutscht sind. Sie werden von ihren Dienstherren wie Sklaven behandelt, unterbezahlt, oft ausgetauscht und am liebsten gar nicht wahrgenommen. Sidonie ist mir als Person leider nicht so richtig sympathisch gewesen. Sie kokettiert mit ihrem Status als ältliches Fräulein und alte Jungfer, wirkt überheblich, besserwisserisch und vergreift sich auch mal im Ton. Dabei ist sie durchaus gewillt, Gutes zu tun, hat schon diverse Projekte ins Leben gerufen, um den Armen zu helfen. Aber ihre Art war einfach nicht meins. Johann Konrad Friedrich mochte ich da deutlich mehr. Er verbringt seine Tage im Kaffeehaus und schreibt an seinen Memoiren, wenn Sidonie nicht gerade seine Hilfe einfordert. Der Fall an sich ist ganz interessant, schnell erkennt man das Muster des Täters und hat auch einen Verdacht. Aber die Erzählsprache und Erzählweise haben mir nicht zugesagt, zu langatmig, umständlich und weitschweifig, die Sprache zu gestelzt.

Dienstmädchenmorde

hasirasi2 aus Dresden am 18.07.2021
Bewertungsnummer: 1529325
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frankfurt, August 1936: Ein junges Dienstmädchen wird vergiftet, während sie ihrer Nebenbeschäftigung, der Prostitution nachgeht. Der ermittelnde Oberinspektor Brand stellt den Fall relativ schnell ein: Wen interessiert schon ein totes, liederliches Weibsbild?! Doch drei Wochen später stirbt das nächste Dienstmädchen unter den gleichen Bedingungen und da die Frankfurter Herbstmesse ansteht, bekommt Brand Druck von oben. Er ist sich sicher, dass der Täter irre sein muss und verhaftet einen ehemaligen Insassen der Städtischen Nervenheilanstalt, obwohl der betreuende Arzt der Meinung ist, dass der es auf keinen Fall gewesen sein kann. Kurz darauf stirbt das nächste Dienstmädchen … Die Dichterin Sidonie Weiß ist von so viel Unfähigkeit empört. Sie schreibt seit 35 Jahren neben Gedichten auch Schauer- und Kriminalgeschichten und meint klüger zu sein, als der ignorante Inspektor. Das ältliche Fräulein sucht Hilfe bei ihrem alten Freund Johann Konrad Friedrich, einem ein in die Jahre gekommenen Lebemann, der schon alles gesehen hat und früher auch ein regelmäßiger Besucher diverser Bordelle war (sich in der Materie also auskennen sollte). Zusammen stellen sie eigene Ermittlungen an und schrecken dabei auch vor Einbruch nicht zurück … „Madame empfängt“ von Ursula Neeb ist eine Neuauflage und der Beginn einer Reihe um die ermittelnde Dichterin. Der Fall an sich ist wirklich spannend. Obwohl es diverse Hinweise und auch eine Beschreibung des Täters gibt, bekommt man ihn einfach nicht zu fassen. Während sich Sidonie die Arbeitgeber der Opfer vornimmt, erlebt Johann Konrad Friedrich zum Teil sehr amüsante Abenteuer in den sehr unterschiedlichen Etablissements. Sie kommen dem Täter auch bald auf die Spur, können ihn aber nicht fassen oder ihm etwas beweisen. Ursula Neeb beschreibt die unwürdigen Arbeitsbedingungen, das Leben und die Träume der Dienstmädchen, die nicht immer freiwillig in die Prostitution gerutscht sind. Sie werden von ihren Dienstherren wie Sklaven behandelt, unterbezahlt, oft ausgetauscht und am liebsten gar nicht wahrgenommen. Sidonie ist mir als Person leider nicht so richtig sympathisch gewesen. Sie kokettiert mit ihrem Status als ältliches Fräulein und alte Jungfer, wirkt überheblich, besserwisserisch und vergreift sich auch mal im Ton. Dabei ist sie durchaus gewillt, Gutes zu tun, hat schon diverse Projekte ins Leben gerufen, um den Armen zu helfen. Aber ihre Art war einfach nicht meins. Johann Konrad Friedrich mochte ich da deutlich mehr. Er verbringt seine Tage im Kaffeehaus und schreibt an seinen Memoiren, wenn Sidonie nicht gerade seine Hilfe einfordert. Der Fall an sich ist ganz interessant, schnell erkennt man das Muster des Täters und hat auch einen Verdacht. Aber die Erzählsprache und Erzählweise haben mir nicht zugesagt, zu langatmig, umständlich und weitschweifig, die Sprache zu gestelzt.

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Madame empfängt

von Ursula Neeb

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