Produktbild: Das Wetter-Experiment
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Das Wetter-Experiment

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Klappenbroschur

Erscheinungsdatum

01.02.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18/12/4 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Weather-Experiment: The Pioneers Who Sought to See the Future / Das Wetter-Experiment: Von Himmelsbeobachtern und den Pionieren der Meteorologie

Übersetzt von

Michael Hein

Sprache

Deutsch

EAN

2710004320650

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Klappenbroschur

Erscheinungsdatum

01.02.2018

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18/12/4 cm

Gewicht

562 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Weather-Experiment: The Pioneers Who Sought to See the Future / Das Wetter-Experiment: Von Himmelsbeobachtern und den Pionieren der Meteorologie

Übersetzt von

Michael Hein

Sprache

Deutsch

EAN

2710004320650

Herstelleradresse

National Geographic Taschenbuch
Georgenstr. 4, 80799 - DE, München
info@piper.de

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Auf den Spuren von Sturm, Hagel & Co

Bewertung am 08.02.2017

Bewertungsnummer: 381899

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als eifriger Nutzer der elektronischen Helfer ist dem Menschen des 21. Jahrhunderts oft nicht mehr bewusst, wie viel Vorarbeit in unserer heutigen Technik steckt. Am Beispiel der Wettervorhersagen beweist dieses Buch, das harte Arbeit, Mut und Beharrungsvermögen vieler dazu geführt haben, das wir heute einigermaßen sicher sein können, nicht vom Wetter (unangenehm) überrascht zu werden.

Auf den Spuren von Sturm, Hagel & Co

Bewertung am 08.02.2017
Bewertungsnummer: 381899
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als eifriger Nutzer der elektronischen Helfer ist dem Menschen des 21. Jahrhunderts oft nicht mehr bewusst, wie viel Vorarbeit in unserer heutigen Technik steckt. Am Beispiel der Wettervorhersagen beweist dieses Buch, das harte Arbeit, Mut und Beharrungsvermögen vieler dazu geführt haben, das wir heute einigermaßen sicher sein können, nicht vom Wetter (unangenehm) überrascht zu werden.

Bis weit ins 19. Jahrhundert…

GeheimerEichkater aus Essen am 10.08.2016

Bewertungsnummer: 2706333

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bis weit ins 19. Jahrhundert wurde das Wetter als Wirken Gottes interpretiert, weil man es nicht verstand. Dies änderte sich langsam, als ab 1800 aufgeklärte Gelehrte hinterfragten, beobachteten, Lehren daraus zogen und gemeinsame Standarts entwickelten. Peter Moore beschreibt in „Das Wetterexperiment“ die Anfänge der Meteorologie, von ersten Beobachtungen, technischen Entwicklungen ( z:B. Die Entwicklung des Telegrafen), Sammeln der Erkenntnisse und Daten, ehe 1861 die ersten amtlichen Wettervorhersagen für das ganze Land herausgegeben wurden. Moore schreibt über Pioniere, Abenteurer, Wissbegierige, Weltenumsegler, den ersten Wettertagebüchern, der Entwicklung des Telegrafen, der Windskala und Wettertypen, eingeteilt mit Buchstabenkombinationen, genauso, wie Beobachtungen in der detaillierten Landschaftsmalerei, die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Wolkenvarianten, Wind- und Lichtverhältnissen aufzeigt. Auch technisch gibt es viele Neuerungen, z.B. Thermo-, Baro- und Hygrometer, so dass einheitliche Skalen oder Parameter für die Wettervorhersage oder Experimente gemeingültig formuliert werden können. Wissbegierige verschiedener Fakultäten tragen ihre unterschiedlichen Erkenntnisse zusammen; die erste Sturmwarnung ist möglich. Besonders beeindruckt mich, wie Moore diese Entwicklung ganzheitlich erzählt, eingebettet in den historischen Zusammenhang. Stets vermittelt er ein Gesamtbild durch Erläuterung des Zeitgeschehen, seien es die Kriegsführung Napoleons ( die sein Einmarschieren per Tefegraf wie ein Lauffeuer verbreitete), die Erfindung der Dampfmaschine, der Theorie der Photosynthese oder Darwins Überlegungen u.a. zur Transmutation..... Die Erläuterungen werden sehr detailverliebt erzählt; unzählige Namen und Textquellen ( z.B. Briefe) werden aufgeführt; der ergänzende Anhang mit Quellen beläuft sich auf ca. 50 Seiten. Dabei gelingt es Moore von den Pionieren der Meteorologie und deren Entwicklung so fesselnd zu schreiben, so abwechslungsreich und spannend, dass man unwillkürlich an Romane von Jules Verne denken muß. Peter Moore ist es gelungen, Wissensvermittlung so spannend zu schreiben, als wäre es ein Abenteuerroman, den man nicht mehr weglegen kann, bis man zum Ende gekommen ist.

Bis weit ins 19. Jahrhundert…

GeheimerEichkater aus Essen am 10.08.2016
Bewertungsnummer: 2706333
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bis weit ins 19. Jahrhundert wurde das Wetter als Wirken Gottes interpretiert, weil man es nicht verstand. Dies änderte sich langsam, als ab 1800 aufgeklärte Gelehrte hinterfragten, beobachteten, Lehren daraus zogen und gemeinsame Standarts entwickelten. Peter Moore beschreibt in „Das Wetterexperiment“ die Anfänge der Meteorologie, von ersten Beobachtungen, technischen Entwicklungen ( z:B. Die Entwicklung des Telegrafen), Sammeln der Erkenntnisse und Daten, ehe 1861 die ersten amtlichen Wettervorhersagen für das ganze Land herausgegeben wurden. Moore schreibt über Pioniere, Abenteurer, Wissbegierige, Weltenumsegler, den ersten Wettertagebüchern, der Entwicklung des Telegrafen, der Windskala und Wettertypen, eingeteilt mit Buchstabenkombinationen, genauso, wie Beobachtungen in der detaillierten Landschaftsmalerei, die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Wolkenvarianten, Wind- und Lichtverhältnissen aufzeigt. Auch technisch gibt es viele Neuerungen, z.B. Thermo-, Baro- und Hygrometer, so dass einheitliche Skalen oder Parameter für die Wettervorhersage oder Experimente gemeingültig formuliert werden können. Wissbegierige verschiedener Fakultäten tragen ihre unterschiedlichen Erkenntnisse zusammen; die erste Sturmwarnung ist möglich. Besonders beeindruckt mich, wie Moore diese Entwicklung ganzheitlich erzählt, eingebettet in den historischen Zusammenhang. Stets vermittelt er ein Gesamtbild durch Erläuterung des Zeitgeschehen, seien es die Kriegsführung Napoleons ( die sein Einmarschieren per Tefegraf wie ein Lauffeuer verbreitete), die Erfindung der Dampfmaschine, der Theorie der Photosynthese oder Darwins Überlegungen u.a. zur Transmutation..... Die Erläuterungen werden sehr detailverliebt erzählt; unzählige Namen und Textquellen ( z.B. Briefe) werden aufgeführt; der ergänzende Anhang mit Quellen beläuft sich auf ca. 50 Seiten. Dabei gelingt es Moore von den Pionieren der Meteorologie und deren Entwicklung so fesselnd zu schreiben, so abwechslungsreich und spannend, dass man unwillkürlich an Romane von Jules Verne denken muß. Peter Moore ist es gelungen, Wissensvermittlung so spannend zu schreiben, als wäre es ein Abenteuerroman, den man nicht mehr weglegen kann, bis man zum Ende gekommen ist.

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von Peter Moore

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Rafael Ulbrich

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5/5

Eine Geschichte des Wetters

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was liegt zwischen dem Wetter als Willen Gottes und der heutigen Wissenschaft der Meteorologie? Eingebettet in historische Zusammenhänge liest sich das Wetter-Experiment fast wie ein Abenteuerroman von Jules Verne.
  • Rafael Ulbrich
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Eine Geschichte des Wetters

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was liegt zwischen dem Wetter als Willen Gottes und der heutigen Wissenschaft der Meteorologie? Eingebettet in historische Zusammenhänge liest sich das Wetter-Experiment fast wie ein Abenteuerroman von Jules Verne.

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