Produktbild: Marsolleks Morde / Der gebrochene Kreis
Gebraucht Band 4

Marsolleks Morde / Der gebrochene Kreis Marsolleks Morde - Band 4

Aus der Reihe Marsolleks Morde
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.11.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

370 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004354112

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Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.11.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,2 cm

Gewicht

370 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004354112

Herstelleradresse

Neopubli GmbH (Imprint: epubli)
Köpenicker Straße 154a
10997 Berlin
DE
produktsicherheit@epubli.com

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Spannende und berührende Fortsetzung

Ursula Inamaka aus Vöhringen am 18.12.2025

Bewertungsnummer: 2680647

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch diesmal überrascht die Autorin mit einer anderen Herangehensweise, aber unverkennbar K.J. Ellinger. Die perfekte Mischung zwischen dem Privatleben, den Ermittlungen und den Taten lässt die Spannung immer hoch bleiben. Zur privaten Entwicklung: Oh man, was habe ich geheult. Da ging mir einiges direkt unter die Haut. Aber ich durfte mich auch mitfreuen und immer wieder auflachen, beim Humor der Brudis. Die Taten: Auch diesmal sind es teilweise sehr extreme Verbrechen, die gut beschrieben sind, aber nicht zu grausam. Gerade richtig, dass man die Brutalität und das Leiden nachempfinden kann, aber nicht zu sehr ins Detail geht, so dass es sehr gut zu lesen ist. Diesmal empfand ich teilweise sogar Mitleid mit dem ein oder anderen Täter/in. Auch das gibt es ab und an. So langsam ahnt man die Zusammenhänge der Verbrechen in den einzelnen Teilen. Zu den Ermittlungen: Ich finde es so toll, wie die Autorin uns mitnimmt. In die Aussentermine, aber auch in die Besprechungen. So als würde man mit am Tisch sitzen und diskutieren und überlegen, warum, weshalb und wie. So ist es noch spannender und interessanter zu lesen. Es zeigt auch, dass im besten Team nicht immer alle an einem Strang ziehen und es mal einen gibt, der übers Ziel hinausschießt. Aber die Mehrheit bleibt, bei aller Professionalität, menschlich. Und das gefällt mir so sehr an dieser Pentalogie. Von mir eine klare Leseempfehlung und ich kann es kaum erwarten, bis es weitergeht und sich die Dinge klären.

Spannende und berührende Fortsetzung

Ursula Inamaka aus Vöhringen am 18.12.2025
Bewertungsnummer: 2680647
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch diesmal überrascht die Autorin mit einer anderen Herangehensweise, aber unverkennbar K.J. Ellinger. Die perfekte Mischung zwischen dem Privatleben, den Ermittlungen und den Taten lässt die Spannung immer hoch bleiben. Zur privaten Entwicklung: Oh man, was habe ich geheult. Da ging mir einiges direkt unter die Haut. Aber ich durfte mich auch mitfreuen und immer wieder auflachen, beim Humor der Brudis. Die Taten: Auch diesmal sind es teilweise sehr extreme Verbrechen, die gut beschrieben sind, aber nicht zu grausam. Gerade richtig, dass man die Brutalität und das Leiden nachempfinden kann, aber nicht zu sehr ins Detail geht, so dass es sehr gut zu lesen ist. Diesmal empfand ich teilweise sogar Mitleid mit dem ein oder anderen Täter/in. Auch das gibt es ab und an. So langsam ahnt man die Zusammenhänge der Verbrechen in den einzelnen Teilen. Zu den Ermittlungen: Ich finde es so toll, wie die Autorin uns mitnimmt. In die Aussentermine, aber auch in die Besprechungen. So als würde man mit am Tisch sitzen und diskutieren und überlegen, warum, weshalb und wie. So ist es noch spannender und interessanter zu lesen. Es zeigt auch, dass im besten Team nicht immer alle an einem Strang ziehen und es mal einen gibt, der übers Ziel hinausschießt. Aber die Mehrheit bleibt, bei aller Professionalität, menschlich. Und das gefällt mir so sehr an dieser Pentalogie. Von mir eine klare Leseempfehlung und ich kann es kaum erwarten, bis es weitergeht und sich die Dinge klären.

Durchwachsen

Shanastella aus Hilden am 14.02.2026

Bewertungsnummer: 3046252

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einem kurzen Rückblick setzen wir direkt dort an, wo Band 3 endete. Die Autorin bleibt ihrem sehr detailreichen Stil treu, was zu Beginn auch direkt Spannung erzeugt – unter anderem durch die Perspektivwechsel zwischen Tätern und Ermittlern. Leider wird gerade am Anfang sehr häufig geswitcht, sodass Dialoge teilweise ineinander verschwimmen und man kurz den Überblick verliert, wer gerade spricht oder in welcher Szene man sich befindet. Wie schon in den vorherigen Teilen liegt der Fokus stark auf der Arbeit der Fallanalytiker sowie auf dem privaten Umfeld der Hauptfiguren. Obwohl die Täter früh bekannt sind, entsteht dennoch Spannung in den Ermittlungen, sodass man weiterlesen möchte. Positiv hervorzuheben sind die angenehm kurzen Abschnitte innerhalb der Kapitel, die sich gut für Lesepausen eignen. Allerdings verliert sich die Geschichte stellenweise erneut in zu vielen Details, während Szenenwechsel manchmal so abrupt erfolgen, dass man Passagen erneut lesen muss, um den Zusammenhang zu verstehen. Sehr gefallen haben mir dagegen die Bezüge zu früheren Fällen, die Erinnerungen an vergangene Bände auffrischen. Das drohende Damoklesschwert, das zuvor sehr präsent war, tritt hier leider etwas in den Hintergrund, obwohl die Bedrohung eigentlich allgegenwärtig bleibt. Gegen Ende – besonders auf den letzten 100 Seiten – zieht die Spannung deutlich an und vieles fügt sich zusammen. Fazit: Ein Auf und Ab zwischen Spannung, Verwirrung und gelegentlichen Längen. Ich mag die Dynamik, Tiefe und das Familiäre zwischen den Hauptcharakteren, ebenso den neuen Fall, der interessant aufgebaut ist und sogar leichte Sympathien für die Täter zulässt. Band 4 konnte mich nicht ganz so abholen wie Band 3, dennoch empfehle ich die Reihe als solide, eher leichte Krimikost für zwischendurch – besonders nach sehr emotionalen Büchern.

Durchwachsen

Shanastella aus Hilden am 14.02.2026
Bewertungsnummer: 3046252
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einem kurzen Rückblick setzen wir direkt dort an, wo Band 3 endete. Die Autorin bleibt ihrem sehr detailreichen Stil treu, was zu Beginn auch direkt Spannung erzeugt – unter anderem durch die Perspektivwechsel zwischen Tätern und Ermittlern. Leider wird gerade am Anfang sehr häufig geswitcht, sodass Dialoge teilweise ineinander verschwimmen und man kurz den Überblick verliert, wer gerade spricht oder in welcher Szene man sich befindet. Wie schon in den vorherigen Teilen liegt der Fokus stark auf der Arbeit der Fallanalytiker sowie auf dem privaten Umfeld der Hauptfiguren. Obwohl die Täter früh bekannt sind, entsteht dennoch Spannung in den Ermittlungen, sodass man weiterlesen möchte. Positiv hervorzuheben sind die angenehm kurzen Abschnitte innerhalb der Kapitel, die sich gut für Lesepausen eignen. Allerdings verliert sich die Geschichte stellenweise erneut in zu vielen Details, während Szenenwechsel manchmal so abrupt erfolgen, dass man Passagen erneut lesen muss, um den Zusammenhang zu verstehen. Sehr gefallen haben mir dagegen die Bezüge zu früheren Fällen, die Erinnerungen an vergangene Bände auffrischen. Das drohende Damoklesschwert, das zuvor sehr präsent war, tritt hier leider etwas in den Hintergrund, obwohl die Bedrohung eigentlich allgegenwärtig bleibt. Gegen Ende – besonders auf den letzten 100 Seiten – zieht die Spannung deutlich an und vieles fügt sich zusammen. Fazit: Ein Auf und Ab zwischen Spannung, Verwirrung und gelegentlichen Längen. Ich mag die Dynamik, Tiefe und das Familiäre zwischen den Hauptcharakteren, ebenso den neuen Fall, der interessant aufgebaut ist und sogar leichte Sympathien für die Täter zulässt. Band 4 konnte mich nicht ganz so abholen wie Band 3, dennoch empfehle ich die Reihe als solide, eher leichte Krimikost für zwischendurch – besonders nach sehr emotionalen Büchern.

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