Produktbild: Krieg, Frieden und Ökonomie
Band 30

Krieg, Frieden und Ökonomie Ökonomische Klauseln in römischen Friedensverträgen (102–562 n. Chr.)

Aus der Reihe Krieg und Konflikt

54,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

443

Maße (L/B/H)

23,5/15,3/3,3 cm

Gewicht

750 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52270-8

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

443

Maße (L/B/H)

23,5/15,3/3,3 cm

Gewicht

750 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52270-8

Herstelleradresse

Campus Verlag GmbH
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

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  • Produktbild: Krieg, Frieden und Ökonomie
  • Inhalt
    1. Einleitung, Standortbestimmung und die zentrale Hypothese der Untersuchung
    2. Der Versuch einer Definition für ökonomische Klauseln in römischen Friedensverträgen der Kaiserzeit und Spätantike
    3. Zur völkerrechtlichen Definition von Friedensverträgen während der Römischen Kaiserzeit und Spätantike
    4. Die Definition von Außenpolitik in der Antike und deren Einordnung in Bezug auf einzelne Theorien
    4.1 Der Versuch einer Definition und Einordnung von Außenpolitik und außenpolitischen Prozessen in der Antike
    4.2 Der Versuch einer theoretischen Einordnung der römischen Außenpolitik im Rahmen einzelner Theorien mit speziellem Bezug auf die Antike
    5. Die römischen Außenwirtschaftsbeziehungen während der Kaiserzeit und Spätantike
    5.1 Die Art und Weise der wirtschaftlichen Verbindungen und ihre Rahmenbedingungen jenseits der Grenzen des Römischen Reiches im Westen und Osten unter Einbezug der NIÖ
    5.3 Der Osten und Südosten – Fokus: Das Partherreich, Sasanidenreich und Armenien
    6. Zum Wesen und der Organisation der staatenähnlichen Gebilde, welche als Teil von römischen Friedensverträgen agieren
    6.1 Die Germanen als heterogen gestaffelte Vertragspartner einer situationsbedingten Realpolitik des Römischen Reiches
    6.2 Das Parther- und Sasanidenreich als »homogenere« (Staats-)Konstrukte und Vertragspartner
    7. Die westliche Limesgrenze – Das Römische Reich und seine Friedensverträge mit germanischen Stämmen und den Sarmaten zwischen dem 2. und 6. Jhd. n. Chr.
    7.1 Der Friede mit den Dakern (102‒106 n. Chr.)
    7.2 Die Markomannenverträge des 2. Jhd. n. Chr.
    7.3 Die Quaden- und Sarmatenverträge des 4. Jhd. n. Chr.
    7.4 Die Gotenverträge des 4. Jhd. n. Chr.
    7.5 Schwindende Souveränität, Ansiedlungsverträge und die Vandalen als Vertragspartner für West- und Ostrom im 4. bis 6. Jhd. n. Chr.
    8. Die östliche Limesgrenze – Das Parther- und Sasanidenreich als Kontrahent und Partner in römischen Friedensverträgen und Handelsbeziehungen während dem 2. bis 6. Jhd. n. Chr.
    8.1 Der Partherkrieg Trajans (114–117 n. Chr.)
    8.2 Der Partherkrieg des Lucius Verus (161–166 n. Chr.)
    8.3 Die Partherkriege des Septimius Severus (194–199 n. Chr.)
    8.4 Der Friedensvertrag zwischen dem Römischen Reich und dem Partherreich unter der Herrschaft von Macrinus und Artabanos IV. (218 n. Chr.)
    8.5 Der Friedenvertrag zwischen dem Römischen Reich und dem Sasanidenreich unter der Herrschaft von Philippus Arabs und Shapur I. (244 n. Chr.)
    8.6 Der Friedensvertrag (?) zwischen dem Römischen Reich und dem Sasanidenreich unter der Herrschaft von Diocletian und Bahram II. (287/288 n. Chr.)
    8.7 Der Friedensvertrag von Nisibis (298/9 n. Chr.)
    5.2 Der Westen und Nordwesten – Fokus: Die Germanen
    8.8 Der Friedensvertrag zwischen dem Römischen Reich und dem Sasanidenreich unter der Herrschaft von Jovian und Shapur II. (363 n. Chr.)
    8.9 Der Friedensvertrag zwischen dem Oströmischen Reich und dem Sasanidenreich unter der Herrschaft von Theodosius II. und Bahram V. (422/441/2 n. Chr.)
    8.10 Der »Ewige Friede« von 532 n. Chr.
    8.11 Der Friedensvertrag zwischen dem Oströmischen Reich und dem Sasanidenreich unter der Herrschaft von Justinian und Xusro I. (562 n. Chr.)
    9. Die römisch-sasanidischen Beziehungen und Verbindungen
    9.1 Die römisch-sasanidischen Beziehungen gegen Ende der Spätantike und der Friedensvertrag von 591 n. Chr.
    9.2 Religion als grundlegender Faktor für die römisch-sasanidischen Beziehungen, ökonomische Verbindungen und Friedensverträge
    10. Sonderpunkt: Die Hunnen als völkerrechtlicher Maßstab für die Instrumentalisierung von ökonomischen Klauseln in Friedensverträgen
    10.1 Die römisch-hunnischen Friedensverträge von 430, 434 und 447 n. Chr. und ihre ökonomischen Klauseln
    10.2 Ein Gedankenspiel: Tributzahlungen zwischen sesshaften und nomadischen Gesellschaften
    11. Sonderpunkt: Die Grenzbevölkerungen im Osten des Reiches und ihre ökonomische Bedeutung für das Römische Reich und den Fernhandel
    11.1 Die Sogder – die transkulturelle Seele der Seidenstraße?
    11.2 Die Palmyrener – ein grundlegendes Bindeglied für den Handel zwischen Römern und Persern?
    12. Offene Arbeitsbereiche und wissenschaftliche Desiderate – Zur Rolle des Vertrauens und der Kooperation in völkerrechtlichen Verträgen der Römischen Kaiserzeit und Spätantike sowie des römischen Kaisers als Friedensstifter und Vertragspartner
    13. Abschließende Gedankengänge und Fazit der Untersuchung
    Anhang
    Abbildungsverzeichnis
    Tabellenverzeichnis
    Quellen
    Literarische Quellen
    Epigraphische Quellen
    Numismatische Quellen
    Papyrologische Quellen
    Lexika
    Literatur