Produktbild: Entgrenztes Imperium

Entgrenztes Imperium Literarische und ideologische Diskurse in Russland

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

22,8/14,7/1,4 cm

Gewicht

322 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52259-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

210

Maße (L/B/H)

22,8/14,7/1,4 cm

Gewicht

322 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52259-3

Herstelleradresse

Campus Verlag GmbH
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: vertrieb@campus.de

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  • Produktbild: Entgrenztes Imperium
  • Inhalt
    Einleitung: Die »Zeitenwende«. Der 24. Februar 2022 – der Tag der »Entgrenzung«
    Teil I: Vorspann in der Zwischenkriegszeit. Die Formierung der eurasischen Ideologie
    Der Eurasismus der 1920er und 1930er Jahre im Graubereich zwischen »orthodoxer Metaphysik« und den totalitären Entgrenzungen des 20. Jahrhunderts
    Teil II: »Das Wort«. Versuche einer ideologischen Wiederbelebung des Imperiums
    Der Tod der sowjetischen Ideokratie und die russische Postmoderne
    Die Revitalisierung der »russischen Idee« nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion
    Die Rekonstruktion: Das »sakrale russisch-eurasische Imperium« des »Philosophen« Aleksandr Dugin – die Wiederbelebung des Total- Totalitären
    Metaphysische Entgrenzung: Jurij Mamleevs »metaphysischer Realismus« und der totale Abgrund
    Zwei Dekonstruktionen: Sorokins Romane Led und Denʼ Opričnika – Übermenschen und Monster jenseits von Gut und Böse
    Teil III: »Die Tat«. Von der Literatur bzw. von der »Idee« zur militärischen Aggression
    Die Mythisierung Stalins als Grundlage des »Putinismus«
    Aleksandr Dugins Versuch einer Inthronisation Stalins als »metaphysische Norm«
    Von Stalin zu Putin – oder Putin als »absolutes Konzept«
    Viktor Erofeevs Dekonstruktionen des Stalin- und Putin-Mythos
    Ėduard Limonov – Dandy und gewaltbereiter Draufgänger
    Zachar Prilepin – der Schriftsteller mit dem Maschinengewehr in der Hand
    Sankya – ein Roman über die nacboly und deren »aggressive Taten«. Aktionismus als Rebellion gegen die »Leere« des Grabes
    Prilepins »Separatisten-Romanze«, der Schriftsteller als »Krieger« und die Rolle der Literatur in diesem Krieg
    Schluss: Die Alternative zum Dialog. Die totale Entgrenzung, die totale Differenz, die totale Identität und der Abgrund
    Plädoyer für den Dialog als Mittel gegen die Logik der Totalität und der Entgrenzung
    Dank
    Literatur
    Anmerkungen