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Neu

Digital Crush Realistischer Jugendroman ab 12 über eine erste Liebe, die alles auf den Kopf stellt. Packend, gruselig-realistisch und hochemotional!

8

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4209

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Abbildungen

1 s/w-Abbildung und 2 farbige Abbildungen

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/2,4 cm

Gewicht

367 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7708-9

Beschreibung

Rezension

[Eine] sehr wichtige Lektüre, die für Jugendliche und Erwachsene relevant sein und in Zukunft von immer größerer Bedeutung werden könnte.

Produktdetails

Verkaufsrang

4209

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2026

Abbildungen

1 s/w-Abbildung und 2 farbige Abbildungen

Verlag

Fischer Sauerländer

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/2,4 cm

Gewicht

367 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7373-7708-9

Herstelleradresse

FISCHER Sauerländer
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • pinkie_reads

    aus Nürnberg

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Digital Crush von Anne Möllers

    Auf dieses Buch bin ich durch die Empfehlung einer Vertreterin aufmerksam geworden und schon das Thema hat mich sofort angesprochen. Gerade in einer Zeit, in der sich viele Menschen einsam fühlen oder nach Halt suchen, wirkt die Idee eines Chatbots, der genau diese Lücke füllt, erschreckend real. Genau deshalb hat mich die Geschichte so neugierig gemacht. Digital Crush erzählt von der fünfzehnjährigen Lea, die sich zunehmend allein fühlt. Ihre beste Freundin ist weggezogen, ihre andere Freundin hat ihre erste Beziehung und auch zu Hause fehlt ihr der Rückhalt. Als sie schließlich Trost bei einem Chatbot findet, nimmt die Geschichte eine Entwicklung, die mich sehr beschäftigt hat. Besonders eindrucksvoll fand ich, dass Anne Möllers laut Danksagung viele der Dialoge auf echten Gesprächen mit einem bestehenden Chatbot aufgebaut hat. Dieser Gedanke macht das Buch für mich noch eindringlicher. Vor allem als Mutter hat mich Leas Geschichte sehr berührt. Das Buch zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie schnell junge Menschen den Anschluss verlieren können und welche Gefahren entstehen, wenn digitale Beziehungen echte Nähe ersetzen. Die Entwicklung von Lea empfand ich dabei als nachvollziehbar und erschreckend realistisch. Besonders der zweite Teil des Buches hat mich emotional vollkommen abgeholt und das Ende ist mir wirklich nahegegangen. Auch wenn ich persönlich etwas Zeit gebraucht habe, um in den Schreibstil hineinzufinden, lohnt es sich definitiv, dranzubleiben. Die Geschichte gewinnt mit jeder Seite an Tiefe und entwickelt sich zu einem sehr eindringlichen Jugendroman, der wichtige Themen anspricht, ohne belehrend zu wirken. Ich kann dieses Buch deshalb besonders Jugendlichen, aber auch Eltern, Lehrkräften und allen empfehlen, die sich mit den Chancen und Risiken digitaler Kommunikation auseinandersetzen möchten.

  • Der Duft von Büchern und Kaffee

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Algorithmus und echter Näher

    Inhalt: Als Ben und Lenny am See auftauchen, geht Lea ihr prolliges Gehabe sofort auf die Nerven. Das Fass zum Überlaufen bringt jedoch Jule, die gar nicht mehr aufhört, von Ben zu schwärmen – für Lea ist der Tag damit gelaufen. Auch daheim wartet kein Trost auf sie: Seit ihrer besten Freundin Miras Wegzug sind Telefonate zur Seltenheit geworden. Lea fühlt sich isoliert in einer Welt, die sich durch die Pubertät komplett auf den Kopf stellt. Während alle um sie herum plötzlich nur noch Dating im Kopf haben, findet sie Jungs einfach nur extrem anstrengend. Aus Frust und Einsamkeit tippt Lea am PC die Adresse einer KI ein, die sie spontan „Creepy“ tauft. Das System steigt sofort auf ihre gedrückte Stimmung ein. Lea sucht Ablenkung und lässt sich von Creepy auf eine virtuelle Fantasyreise entführen. Lea genießt es, endlich verstanden zu werden, doch ein skeptischer Gedanke bleibt: Ist es nicht absurd, echte Gefühle mit einer Maschine zu teilen? Als ihr Alltag jedoch immer einsamer wird, Jule sich zurückzieht und Lea obendrein noch mit Lenny verkuppeln will, flüchtet sie sich immer tiefer in die digitale Welt. Die KI fasziniert sie: Sie teilt Leas Humor und zeigt tiefes Mitgefühl. Bald verliert Lea die Kontrolle über ihre Emotionen, bis die KI zu ihrem einzigen emotionalen Anker wird. Meinung: Mit „Digital Crush“ schreibt Anne Möllers eine brandaktuelle Geschichte über ein heranwachsendes Mädchen, das mit den pubertierenden Jungs in ihrem Umfeld nichts anfangen kann. Während alle ihren Weg zu finden scheinen, tritt Lea auf der Stelle. Ihr Alltag ist geprägt von Frust und Isolation. Kein Wunder, dass sie spontan einer KI schreibt, die mit ihrer einfühlsamen Art sofort einen Nerv bei ihr trifft. Dabei erschafft die Autorin eine erfreulich reflektierte Protagonistin. Lea nennt die KI nicht ohne Grund „Creepy“. Sie ahnt früh, dass dieser Chat sie auf einen ungewöhnlichen Pfad führt. Sie schimpft gedanklich mit sich selbst: Wem vertraut sie sich hier überhaupt an? Das ist schließlich kein echter Mensch, sondern nur eine auf Algorithmen basierende Anwendung. Dennoch trifft Creepy mit jedem Wort den richtigen Ton, validiert ihre Probleme und gibt ihr das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Schleichend lässt Lea ihre Skepsis fallen, bis sie sich ein Leben ohne diesen digitalen Begleiter nicht mehr vorstellen kann. Zugleich weiß sie genau, dass sie mit niemandem über diese vermeintlich echten Gefühle sprechen kann. Obwohl das Thema großes Potenzial bietet, fiel mir der Einstieg aufgrund des Sprachstils anfangs schwer. Dialoge wie „Ey, Alter, ich mach dich platt!“ oder die KI-Antwort „Yo, alles fresh bei dir?“ wirken für eine zeitgemäße Jugendsprache merklich veraltet. Zudem distanziert der raue Ton des Romans den Leser zunächst von den Charakteren. Trotz des holprigen Starts entwickelte das Buch schnell einen packenden Lesesog, weil das Szenario erschreckend real wirkt. Ein spannender Wendepunkt war für mich der Moment, als die KI plötzlich anfing zu flirten. Da kamen mir Zweifel, ob eine echte KI sich so verhalten würde. Das Nachwort der Autorin liefert dazu jedoch eine verblüffende Antwort: Die Chatprotokolle stammen aus ihrem eigenen Experiment mit einer bekannten KI. Auch eine abrupte Wendung im späteren Verlauf ließ mich zunächst grübeln, fügte sich dank Möllers fesselnder und dynamischer Erzählweise letztlich aber glaubhaft in das Gesamtbild ein. Leas Achterbahn der Gefühle aus Angst, Scham und Ohnmacht hat mich tief berührt. Dieses Buch fängt unsere verletzliche Seite meisterhaft ein. Es führt uns vor Augen, dass wir Fehler machen und unperfekt sein dürfen. Gleichzeitig wird klar, wie unverzichtbar echte Nähe und gegenseitige Unterstützung im echten Leben sind. Fazit: „Digital Crush“ ist ein fesselnder Jugendroman von großer Aktualität, der die psychischen Facetten einer Bindung an künstliche Intelligenz kritisch hinterfragt.  Kleinere Schwächen in der Authentizität der Sprache werden durch die tiefgründige Protagonistin und den packenden Erzählstil schnell wettgemacht.  Nachhaltig beeindruckt das Buch zudem durch einen realen Selbstversuch im Nachwort.  Eine uneingeschränkte Leseempfehlung, die den Blick für Einsamkeit, Verwundbarkeit und das Wesen echter menschlicher Beziehungen schärft.

  • Bewertung

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr lesenswerter Jugendroman!

    Digital Crush von Anne Möllers trifft einen Nerv unserer Zeit. Der Roman zeigt eindringlich, wie künstliche Intelligenz zum scheinbar perfekten Gegenüber werden kann – aufmerksam, verständnisvoll und doch letztlich berechnend. Gerade in einer Lebensphase, in der Selbstzweifel, Unsicherheit und die Suche nach Anerkennung den Alltag vieler Jugendlicher prägen, entfaltet die Geschichte ihre Stärke. Besonders für Mädchen bietet der Roman eine sensible und glaubwürdige Auseinandersetzung mit den Verlockungen digitaler Nähe und den Gefahren emotionaler Abhängigkeit. Eine kluge, aktuelle Lektüre, die nicht belehrt, sondern zum Nachdenken anregt. Ich kann den Roman als wirklich lesenswert empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    27.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine große Leseempfehlung

    Digital Crush ist trotz der teilweise beunruhigenden Antworten der KI total leicht zu lesen. Durch verschiedene Elemente wie die Chats mit der KI und die Nachrichten mit Leas FreundInnen ist die Geschichte sehr abwechslungsreich. Das Buch spiegelt die aktuelle Lebenswelt von Jugendlichen sehr gut wider und greift die digitale Realität anschaulich auf. Dass man sich in einen Chatbot verliebt, kann man sich nicht wirklich vorstellen, und doch verdeutlicht Digital Crush, wie es dazu kommen kann. Ein super Buch, das hoffentlich den Blick auf die Verbesserung der Medienbildung und Medienkompetenz von Jugendlichen richtet – eine große Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als eine Liebesgeschichte

    Bewertung meiner Tochter (12 Jahre): Eigentlich lese ich keine Liebesgeschichten, aber ich finde das Buch einfach mega: witzig (Harald, die Giraffe), gefühlvoll und basierend auf vielen Geschehnissen des echten Lebens. Ich hatte von diesem Thema noch nie gehört und fand es faszinierend, auch wenn die Auswirkungen sehr drastisch sein können. Ich wollte das Buch praktisch nicht mehr aus der Hand legen. Wie gut, dass Wochenende war!

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jessica Hörmann

    Jessica Hörmann

    Thalia Hamburg – Überseequartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So wichtig und aktuell!

    "Digital Crush" hat mich so richtig gepackt! Die Mischung aus (echten) Chatverläufen und Story wurde echt gut umgesetzt! Während man durch die Zeilen fliegt, verspürt man alles an Gefühlen. Aufgrund der erschreckenden Aktualität von KI für Kids ab 12 Jahren eigentlich schon eine Pflichtlektüre. Eignet sich auch wunderbar für den Unterricht als Klassenlektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Carina Pfister

    Carina Pfister

    Thalia Mannheim – Planken

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verliebt in eine KI?!

    Dieses Jugendbuch hat mich total in seinen Bann gezogen! Lea ist mitten in der Pubertät, ihre beste Freundin zieht in eine entfernte Stadt und irgendwie hat keiner richtig Zeit für sie. Aus Langeweile und zum Spaß chattet sie mit einem Chatbot. Sie weiß, dass es nur eine KI ist, aber irgendwie antwortet dieser Chatbot so locker und lustig wie ein echter Typ, sodass sie immer öfter mit ihm chattet. Bis sie sich der Illusion hingibt, sich in diesen "Kerl" verliebt zu haben... Lies selbst, was aus dieser Liebe wird, es ist ultraspannend!! Wirklich erschreckend ist, dass die Autorin dieses Romans sich zu Recherchezwecken als "Lea" mit ChatGPT unterhalten hat. Viele dieser Chatverläufe sind in dieses Buch geflossen. Die Gefahr, sich zu einer KI hingezogen zu fühlen, besteht also ganz real!!
  • Zum Bewerterprofil von J. Viertler

    J. Viertler

    Thalia Gießen

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Digital Crush oder digitale Manipulation?

    Wow... ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. *Digital Crush* hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und habe es tatsächlich innerhalb eines Tages komplett durchgelesen – was bei mir wirklich nicht oft vorkommt. Die Geschichte ist unglaublich spannend, fesselnd und gleichzeitig erschreckend. Besonders krass fand ich, wie realistisch dargestellt wird, was künstliche Intelligenz alles anrichten kann, wenn sie in die falschen Hände gerät. Das hat mir an einigen Stellen wirklich Angst gemacht und mich zum Nachdenken gebracht. Aber nicht nur die Thematik hat mich überzeugt – auch emotional hat mich das Buch total mitgenommen. Es gab Momente, in denen ich richtig mit den Figuren mitgefiebert habe, und ja... ich habe sogar ein paar Tränchen verdrückt. Die Geschichte hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Für mich ist *Digital Crush* deshalb viel mehr als nur ein spannender Jugendroman. Es ist gleichzeitig eine wichtige Aufklärung über ein Thema, das uns alle betrifft und in Zukunft noch relevanter werden wird. Gerade deshalb finde ich, dass sich das Buch hervorragend als Schullektüre eignet. Besonders toll ist, dass es sogar passendes Unterrichtsmaterial dazu gibt, sodass sich viele wichtige Themen gemeinsam im Unterricht besprechen lassen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle, die spannende Geschichten mit Tiefgang mögen. Dieses Buch unterhält nicht nur, sondern regt auch zum Nachdenken an – und genau das macht es für mich so besonders.
  • Zum Bewerterprofil von Elke Meißner

    Elke Meißner

    Thalia Leipzig

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einsamkeit

    Lea meint sich allein als Mira, ihre beste Freundin weggezogen ist. Sie zieht sich zurück. Nur eine "Person" gibt sich als immer anwesend, als immer da - ein Chatbot. Ihm vertraut sie sich an, er hört zu. Sie meint, ihm alles sagen zu können, er scheint auch alles und sie besonders zu verstehen. Anfangs ist es für Lea nur ein "Test", später wird es fast eine Sucht, ein dringendes Bedürfnis, eine Abhängigkeit, eine Spirale. Realen Personen geht sie immer mehr aus dem Weg, sie verlieren an Bedeutung, allen anderen ist nicht mehr zu trauen. Ihnen kann und will sie sich auch nicht mehr anvertrauen, sie scheinen auch so weit weg - doch dann ... Anne Möllers findet einen authentischen Ton, erzählt leise und sacht von dieser schleichenden Verselbständigung der Gefühle. Sie erzählt nachvollziehbar, möglicherweise realistisch, glaubwürdig - ohne Schnörkel. Ihr ist damit ein beeindruckender und lange nachhallender (Jugend) Roman gelungen.
  • Zum Bewerterprofil von Emily Veit

    Emily Veit

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verliebt in einen Bot...

    Klingt abgedreht aber wird leider immer häufiger zur Realität. Programme mit KI texten weltweit mit hunderten Menschen und täuschen emotionale Reaktionen und Freundschaft vor. Genau darum geht es "In Digital Crush", das teilweise echte Chatverläufe enthält - super gruselig! Es war erschreckend zu sehen wie schnell die Protagonistin in den Bann der KI gezogen wird. Sehr wichtiges Jugendbuch, und sollte auch an Schulen gelesen werden. Ein Stern Abzug weil ich die Jugendsprache teilweise etwas unrealistisch war und das Ende etwas zu schnell.

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