Produktbild: Blut für Blut
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Blut für Blut Roman | Der große Pageturner der SPIEGEL-Bestsellerautorin - psychologisch stark und atmosphärisch dicht

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

125

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

7175 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923307

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

125

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

7175 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104923307

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  • Magnolia

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Psychothriller, der bis zuletzt fesselt

    Ein exklusiver Auftrag mit der Bitte um Verschwiegenheit scheint Sophie auf den ersten Blick als nicht seriös, dennoch macht die adelige Auftraggeberin Marlene Grafinger van Dorn sie neugierig. Das Honorar dann, das Marlene bereit wäre, ihr zu zahlen, gibt den Ausschlag, dem nachzugehen. Im Monatsabstand oder auch häufiger sollte die gesamte Familie abgelichtet werden und da die Großeltern schon sehr betagt sind, wäre Eile geboten. Die Fotos sollten ausschließlich mit einer analogen Kamera gemacht werden, das nötige Equipment wird von Auftragsseite gestellt. Sophies momentane Lage ist äußerst schwierig. Sie hat sich endlich aus einer toxischen Beziehung befreit, ihr monetärer Hintergrund schreit direkt danach, jeden Auftrag anzunehmen und auch ihre Wohnverhältnisse sind alles andere als zufriedenstellend. Da kommt so ein lukrativer Auftrag gerade recht. Von einer Familie des Mörders ist die Rede - der  Prolog beginnt beängstigend und auch danach ist die Beklemmung durchgehend spürbar. Wir sind mit Sophie und ihrer prekären Situation in der Jetztzeit und dann erfahren wir, was zwanzig Jahre zuvor geschah. Diese beiden Zeitebenen wechseln sich ab, wir lesen von Verlust, später dann von Rache und enden im Trauma. Das Vergangene schleicht sich immer mehr in das Heute, Konturen verwischen, man sucht nach Zusammenhängen. Sämtliche Emotionen bahnen sich einen Weg nach oben – Wut ebenso wie Trauer, wie Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, die Gefühle fahren Achterbahn. Neben Mord und Psychoterror geht es um Abhängigkeiten und Hörigkeit, um Verdrängen und Vergessen, man meint, Anna Schneiders Hauptakteurin zu durchschauen, fühlt mit ihr, die sich beobachtet fühlt. Ihre zuweilen auf mich wirkenden konfusen Entscheidungen scheinen Teil ihrer Persönlichkeit zu sein und auch, wenn irgendwo, ganz weit entfernt, etwas wie Erkenntnis mitschwingt, so wischt man es doch schnell wieder weg, die nächste Sequenz lässt andere Schlüsse zu. Beide Erzählstränge sind bis zum Schluss durchdacht, alle hier agierenden Personen sind genau so wie die Hauptperson erst dann greifbar, wenn das Ende naht. BLUT FÜR BLUT - ein Psychothriller mit so etlichen überraschenden Wendungen, der einen permanent weitertreibt. Man möchte ganz schnell wissen, wer denn dahinter die Fäden zieht. Die Auflösung dann kommt so unerwartet und doch ist sie in sich schlüssig. Spannend und fesselnd bis zuletzt. 

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Vom Grauen verfolgt – atmosphärisch, düster und packend!

    Sophie hat als Kind etwas Dramatisches erlebt, das sich in etwas Tragisches und schließlich in etwas Zerstörerisches verwandelt hat. Nun, zwanzig Jahre später, befreit sie sich aus einer kontrollierenden Beziehung – nur um wieder in einem Albtraum zu landen … Sophie will ihren Lebensunterhalt endlich als Fotografin verdienen und ihr Plan scheint aufzugehen: Sie erhält den Auftrag, eine Reihe von Aufnahmen einer bekannten, vermögenden Großfamilie anzufertigen. Und wegen der speziellen Bedingungen (analoge Fotos, Verschwiegenheit) fällt die Bezahlung sehr großzügig aus. Doch Sophie kann ihr neues Leben nicht genießen, denn sie fühlt sich beobachtet, belauert sowie verfolgt – hat ihr Ex sie aufgespürt? Oder hängt es mit ihrem Kindheitstrauma zusammen? In ihrem neuen Umfeld häufen sich verstörende Vorfälle: Mal kann sie diese ignorieren, weil sie eine harmlose Erklärung findet oder sich einredet, dass sie Gespenster sieht. Mal drohen Anspannung und Angst sie zu verschlingen – ihr die Kehle zuzuschnüren, ihr den Appetit zu verderben, ihr den Schlaf zu rauben. Als die Lage eskaliert, akzeptiert sie, dass es jemand auf sie abgesehen hat, und sie beschließt, sich der Vergangenheit zu stellen, um der Bedrohung auf die Spur zu kommen. In der Gegenwart erlebt man Sophies Neustart: ihre adrenalingetriebene Nacht-und-Nebel-Flucht, ihre behelfsmäßigen Unterkünfte, wie sie sich als Fotografin selbstständig macht und wie die verschiedenen beunruhigenden Begebenheiten ihr neues Leben zerstören. In der Vergangenheit erzählt die 12-jährige Sophie, wie es zu jener verhängnisvollen, prägenden Sommernacht kommen konnte und was danach geschah. Zudem gibt es kurze, sporadische Kapitel, die sehr rätselhaft daherkommen … Die Schilderungen von Sophies Innenleben haben mich von Anfang an mitgerissen: Ihre nervöse Energie, ihre wachsame Ängstlichkeit, ihr Hoffen und Bangen kamen hautnah bei mir an. Ihre Gefühle werden so greifbar beschrieben, dass ich automatisch mit ihr mitgefiebert habe. Ich fand auch die Schilderungen des schleichenden Prozesses, der in eine toxische Beziehung führt, nachvollziehbar und bewegend dargestellt. Die unterschiedlichen Perspektiven und Zeitebenen sorgen für Abwechslung sowie nonstop Spannung, die Charaktere sind großartig gezeichnet und die vielschichtige, dramatische, psychologisch interessante Handlung macht "Blut für Blut" zu einem Pageturner – ich habe das Buch innerhalb von 24h verschlungen!

  • Hyperventilea

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    07.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Neuanfang mit unheimlichem Verfolger - spannender Pageturner

    Fotografin Sophie hat gerade eine ungesunde Beziehung hinter sich und muss sich nun eine neue Existenz aufbauen. Da kommt ihr das Angebot der reichen Familie Grafinger gerade recht. Sie soll für die Familie eine Serie von Fotos aufnehmen. Doch irgendetwas stimmt nicht, Sophie hat nicht ohne Grund ein mulmiges Gefühl. Bald stellt sich heraus, dass sie heimlich beobachtet wird. Sophie wird mit ihren Erinnerungen an den Mord ihres Vaters konfrontiert. Vor zwanzig Jahren tötete ihr Bruder Marc den Vater, nachdem dieser die Familie verlassen hatte. Danach verschwand Marc spurlos. Ist Marc möglicherweise zurück?    Die Geschichte wird hauptsächlich aus Sophies Sicht erzählt. Sie schildert, was ihr nach dem Neuanfang passiert. In Rückblenden erinnert sich Sophie an die Zeit vor zwanzig Jahren, als ihre Familie zerbrach und zan ihre jüngste Beziehung mit ihrem dominantem, manipulativem Freund Philip. Es sind zudem vereinzelt geheimnisvolle Passagen abgedruckt, die von einer anonymen Person verfasst sind. Anna Schneider schreibt klar und flüssig. Es fiel mir aufgrund des natürlichen Schreibstils leicht, sofort in das Buch hineinzufinden. Sophie ist eine vielschichtige Protagonistin, die in ihrem Leben einiges zu verarbeiten hatte. Ihre Familie wird durch eine furchtbare Tragödie zerstört, als sie noch ein Kind ist. Die damaligen Ereignisse hat sie heute noch immer nicht verarbeitet. Auch die Wunden aus ihrer Beziehung mit Philip wirken nach. Sophie wirkt wenig stabil, verschreckt und verletzlich. Nach und nach werden bestimmte bedeutsame Situationen aus ihrem Leben dargestellt, gleichzeitig scheint es da aber noch mehr zu geben, über das Sophie schweigt Oder an das, sie sich nicht erinnert? Das macht sie zu einer unzuverlässigen Erzählerin und man kann ihr nicht trauen. Auch andere Figuren, z.B. ein spezielles Mitglied der Familie Grafinger wirken nicht allzu vertrauenswürdig. Insgesamt eine spannende, undurchsichtige Konstellation. Wer ist hinter Sophie her? Droht ihr ernsthafte Gefahr? Hängt alles mit Sophies Vergangenheit zusammen? Anna Schneider erzählt ihre Geschichte in kurzen Kapiteln, die oft so spannend enden, dass man einfach weiterlesen muss. „Blut für Blut“ war für mich ein echter Pageturner. Ich war von der Geschichte rasch gefesselt, musste einfach wissen, wie sich alles entwickelt und letztlich erklärt. Die Auflösung war für mich zwar nachvollziehbar und verständlich, aber nicht hundertprozentig überzeugend und logisch. Dennoch unterm Strich ein packender, unterhaltsamer Psychothriller, den ich schnell und gern gelesen habe.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    4/5

    04.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Geschwisterliebe – unglaubliche Geschichte

    Anfangs glaubte Sophie ihre Familie sei glücklich. Na gut Geld war nie viel da, aber sie hatten sich – Mutter, Vater, ihr Bruder Marc und sie. Aber dann zog ihr Vater aus, wollte zusammen mit der Freundin der Mutter eine neue Familie gründen und ein neues Leben anfangen. Die Kinder mussten zusehen, wie ihre Mutter immer mehr in ihre eigene Welt abdriftete und kaum noch aus dem Bett aufstand. Als ihr Vater dann mit mehreren Messerstichen tot im Wald gefunden wird, fällt der Verdacht auf ihren 15jährigen Bruder Marc. Der ist seitdem verschwunden und Sophie muss stark sein, für ihre Mutter und für sich und dabei ist sie erst 12 Jahre alt. Das alles ist vor 20 Jahren passiert und von Marc noch immer kein Lebenszeichen. Leider hat Sophie auch bisher noch nicht ihren Weg im Leben gefunden. Gerade ist sie vor ihrem gewalttätigen Freund geflohen, dem es ein Vergnügen machte sie zu drangsalieren und zu demütigen. Ich fand es einfach furchtbar was Sophie mit ihren 32 Jahren alles schon erlebt hat. Darum war ich auch froh, als das Fotoshooting bei der reichen Familie Grafinger ihr nun einen Ausweg aus dem finanziellen Ruin wie auch einen Weg zum Aufbau eines selbstbestimmten Lebens bot. Anna Schneider erzählt diesen Roman in zwei Zeitebenen. Einmal werden die Vorgänge in der Familie Faber vor 20 Jahren geschildert, wobei die Autorin hier sehr sparsam mit den Beschreibungen umgeht. Gut so, denn das hat mir beim Lesen Spannung gebracht und auch gehalten. Der zweite Teil schildert die Gegenwart und hier geschehen so einige Dinge, die Sophie bei der Erfüllung ihres Fotoaustrages verunsichern und ihn sogar boykottieren. War Sophie vorher schon psychisch angeschlagen und oft ihren Angstattacken ausgesetzt, werden diese nun wieder getriggert. Um Sophies seelischen Zustand zu erkennen hätte es dieser Ausführlichkeit und Häufigkeit der Beschreibungen in meine Augen nicht bedurft. Wie sich die Geschichte aber weiterentwickelt und welche Zusammenhänge es zwischen allem gibt, hätte ich so nie erwartet. Was war wirklich gut umgesetzt. Von mir gibt’s 4 Lese-Sterne.

  • Baerbel82

    4/5

    22.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Vergangenheit holt einen immer ein

    Die Grenzfall-Reihe von Anna Schneider um das deutsch-österreichische Ermittlerteam Alexa Jahn und Bernhard Krammer (Vater und Tochter) hatte mich begeistert. Und auch „Blut für Blut“ habe ich gern gelesen. Es ist etwas Neues. Mehr Psycho als Krimi. Worum geht es? Im Mittelpunkt steht Sophie Roth. Sie hatte es nicht leicht. Der Vater verließ die Familie, die Mutter gab sich auf. Als ihr Vater ermordet wird, verschwindet auch noch ihr Bruder Marc. Seitdem ist Sophie traumatisiert. Und so ist es eigentlich kein Wunder, dass sie unter Panikattacken leidet und in einer toxischen Beziehung landet. Sophie gibt sich die Schuld, dass sie die Familie nicht zusammenhalten konnte. Aber damit ist jetzt Schluss. Gerade hat sie ihren ersten Job als Fotografin an Land gezogen: Sie soll analoge Porträts der vermögenden Familie Grafinger anfertigen. Aber die Angst lässt sie nicht los. Sie fühlt sich beobachtet und verfolgt. „Blut für Blut“ ist ein Buch, das Verlust, Schuld und Rache thematisiert. Erzählt wird die Geschichte aus wechselnden Perspektiven und auf zwei Zeitebenen: Im Juli und Zwanzig Jahre zuvor. Immer mal wieder sind Kapitel in Kursivschrift eingestreut. Sie verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Sophie kommt etwas naiv und blauäugig rüber. Mehr als einmal weckte sie in mir den Wunsch, sie zu schütteln. „Blut für Blut“ hätte für meinen Geschmack etwas spannender sein können. Lange plätschert die Geschichte vor sich hin, nimmt dann eine ungeahnte Wendung. Drama, Baby, Drama. Das Ende überrascht und schockiert. Fazit: Psychologischer Spannungsroman. So richtig mitreißen konnte er mich nicht. 3,5*

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