Produktbild: Halt's Maul, Paul
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Halt's Maul, Paul

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2022

Verlag

Rediroma-Verlag

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

264 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004382023

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2022

Verlag

Rediroma-Verlag

Seitenzahl

244

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

264 g

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Deutsch

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2710004382023

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Ein wichtiges, ernstes Thema auf kindgerechte Weise dargebracht

Bewertung am 17.11.2023

Bewertungsnummer: 2070542

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul hat seine Familie verloren, er ist frech, ideenreich, lustig und wissbegierig. Er redet gern und viel. Nichts Besonderes, denkt ihr? Oh, doch, denn Paul ist eine Ratte. Er treibt sich auf den Straßen rum, hat kein Zuhause. Dort begegnet er Henry, der obdachlos ist und bei den Mülltonnen lebt. Die beiden freunden sich an, und durch Paul erfahren Leserinnen und Leser viel vom Leben auf der Straße. Es gibt kein warmes Bett, nicht mal ein Klo. Braucht man neue Kleidung, so bekommt man sie höchstens in der Kleiderkammer. Henry muss auch sehr auf seine wenigen Sachen aufpassen, damit sie nicht im Müll landen. Essen gibt es in der Suppenküche. Dann lernt Paul Regine und Holger vom Verein „Unsichtbar e.V.“ kennen, wobei Paul Holgers Herz erst erobern muss. Doch er lässt nicht locker. Auf sehr subtile und kindgerechte Weise erfahren wir, wie das Leben auf der Straße ist, wir lernen die Probleme kennen, aber auch die möglichen Hilfen. Mit großem Einfühlungsvermögen schafft es Regine Sonnleitner, diejenigen sichtbar zu machen und ihnen eine Stimme zu geben, die eher im Schatten unserer Gesellschaft leben. Nicht die Frage nach der Schuld steht im Vordergrund, sondern die vorurteilsfreie Begegnung, die es erst ermöglicht zu helfen. Mit Henry und seinen Freunden begegnen wir Einzelschicksalen, erleben, wie wichtig Zusammenhalt und Freundschaft ist. Durch die klare Sprache und den großgedruckten Text ist das Buch auch für Kinder gut zu lesen und zu verstehen. Die Geschichte von Paul und Henry ist berührend, stimmt nachdenklich, ließ mich aber auch schmunzeln, denn es gibt so manche Szene, die sehr humorvoll geschildert wird. Regine Sonnleitner hat ein Buch geschrieben, das lange nachhallt, das sowohl für Kinder als auch für Erwachsene bereichernd ist und nicht unsichtbar sein darf. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

Ein wichtiges, ernstes Thema auf kindgerechte Weise dargebracht

Bewertung am 17.11.2023
Bewertungsnummer: 2070542
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul hat seine Familie verloren, er ist frech, ideenreich, lustig und wissbegierig. Er redet gern und viel. Nichts Besonderes, denkt ihr? Oh, doch, denn Paul ist eine Ratte. Er treibt sich auf den Straßen rum, hat kein Zuhause. Dort begegnet er Henry, der obdachlos ist und bei den Mülltonnen lebt. Die beiden freunden sich an, und durch Paul erfahren Leserinnen und Leser viel vom Leben auf der Straße. Es gibt kein warmes Bett, nicht mal ein Klo. Braucht man neue Kleidung, so bekommt man sie höchstens in der Kleiderkammer. Henry muss auch sehr auf seine wenigen Sachen aufpassen, damit sie nicht im Müll landen. Essen gibt es in der Suppenküche. Dann lernt Paul Regine und Holger vom Verein „Unsichtbar e.V.“ kennen, wobei Paul Holgers Herz erst erobern muss. Doch er lässt nicht locker. Auf sehr subtile und kindgerechte Weise erfahren wir, wie das Leben auf der Straße ist, wir lernen die Probleme kennen, aber auch die möglichen Hilfen. Mit großem Einfühlungsvermögen schafft es Regine Sonnleitner, diejenigen sichtbar zu machen und ihnen eine Stimme zu geben, die eher im Schatten unserer Gesellschaft leben. Nicht die Frage nach der Schuld steht im Vordergrund, sondern die vorurteilsfreie Begegnung, die es erst ermöglicht zu helfen. Mit Henry und seinen Freunden begegnen wir Einzelschicksalen, erleben, wie wichtig Zusammenhalt und Freundschaft ist. Durch die klare Sprache und den großgedruckten Text ist das Buch auch für Kinder gut zu lesen und zu verstehen. Die Geschichte von Paul und Henry ist berührend, stimmt nachdenklich, ließ mich aber auch schmunzeln, denn es gibt so manche Szene, die sehr humorvoll geschildert wird. Regine Sonnleitner hat ein Buch geschrieben, das lange nachhallt, das sowohl für Kinder als auch für Erwachsene bereichernd ist und nicht unsichtbar sein darf. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

Sehr wichtiges Thema, sehr kindgerecht

Bewertung am 23.01.2023

Bewertungsnummer: 1865098

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer kennt es nicht? Man läuft durch die Stadt, sieht einen Obdachlosen mit seinem Becherchen und schaut dann schnell "beschäftigt" aufs Handy aus Angst, dass es sich um einen offensiven Bettler handelt. Doch was steckt dahinter? Wie geht es genau den Menschen, die für die Gesellschaft oftmals unsichtbar sind? Mit "Halt's Maul, Paul" setzt Regine Sonnleitner genau an diesem Punkt an und macht diese Menschen sichtbar. . Im Buch geht es um die kleine, sehr redselige Ratte Paul, die ihre Familie verloren hat und sich mit dem obdachlosen Henry sowie seinen Freunden Sophie und Einstein anfreundet. Von nun an ist sie Henrys treuer Begleiter und lernt die Welt der Obdachlosen kennen. Von der Wärmestube über die Kleiderkammer, bis hin zum Gefühlsleben von Henry und seinen Freunden bekommt Paul das Leben auf der Straße hautnah mit. Besonders fasziniert ihn der Verein "Unsichtbar e.V.", welcher ihm des Öfteren aus der Patsche und sich auch um ihn kümmert, obwohl er "nur" eine Ratte ist. . Was mir sehr gefallen hat ist, dass hier sowohl die Obdachlosen, als auch der Hilfsverein "Unsichtbar e.V." und seine Tätigkeiten im Mittelpunkt stehen. Regine Sonnleitner klärt kindgerecht über die Obdachlosigkeit und das mitunter harte Leben auf der Straße auf und ruft dazu auf, nicht wegzusehen, sondern den Menschen dahinter zu sehen. Oftmals ist es kein freiwilliger Lebensstil, sondern eine Verkettung unglücklicher Umstände. Sie beleuchtet den Zusammenhalt unter den Freunden und die Hilfe durch oben genannten Verein, welcher stets zur Stelle ist, wenn ein Obdachloser Hilfe, wie zB. einen Schlafsack, benötigt. . Fazit: Dieses Buch hat mich überrascht, überzeugt und meinen Blickwinkel erweitert! Ich habe es wirklich gern gelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen :)

Sehr wichtiges Thema, sehr kindgerecht

Bewertung am 23.01.2023
Bewertungsnummer: 1865098
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer kennt es nicht? Man läuft durch die Stadt, sieht einen Obdachlosen mit seinem Becherchen und schaut dann schnell "beschäftigt" aufs Handy aus Angst, dass es sich um einen offensiven Bettler handelt. Doch was steckt dahinter? Wie geht es genau den Menschen, die für die Gesellschaft oftmals unsichtbar sind? Mit "Halt's Maul, Paul" setzt Regine Sonnleitner genau an diesem Punkt an und macht diese Menschen sichtbar. . Im Buch geht es um die kleine, sehr redselige Ratte Paul, die ihre Familie verloren hat und sich mit dem obdachlosen Henry sowie seinen Freunden Sophie und Einstein anfreundet. Von nun an ist sie Henrys treuer Begleiter und lernt die Welt der Obdachlosen kennen. Von der Wärmestube über die Kleiderkammer, bis hin zum Gefühlsleben von Henry und seinen Freunden bekommt Paul das Leben auf der Straße hautnah mit. Besonders fasziniert ihn der Verein "Unsichtbar e.V.", welcher ihm des Öfteren aus der Patsche und sich auch um ihn kümmert, obwohl er "nur" eine Ratte ist. . Was mir sehr gefallen hat ist, dass hier sowohl die Obdachlosen, als auch der Hilfsverein "Unsichtbar e.V." und seine Tätigkeiten im Mittelpunkt stehen. Regine Sonnleitner klärt kindgerecht über die Obdachlosigkeit und das mitunter harte Leben auf der Straße auf und ruft dazu auf, nicht wegzusehen, sondern den Menschen dahinter zu sehen. Oftmals ist es kein freiwilliger Lebensstil, sondern eine Verkettung unglücklicher Umstände. Sie beleuchtet den Zusammenhalt unter den Freunden und die Hilfe durch oben genannten Verein, welcher stets zur Stelle ist, wenn ein Obdachloser Hilfe, wie zB. einen Schlafsack, benötigt. . Fazit: Dieses Buch hat mich überrascht, überzeugt und meinen Blickwinkel erweitert! Ich habe es wirklich gern gelesen und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen :)

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von Regine Sonnleitner

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