Produktbild: Warum ich kein Christ sein will – Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung
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Warum ich kein Christ sein will – Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung Mein Weg vom christlichen Glauben zu einer naturalistisch-humanistischen Weltanschauung

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2015

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

22,6/16,2/3,8 cm

Gewicht

841 g

Auflage

6. erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004386403

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01.02.2015

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Tectum Wissenschaftsverlag

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Maße (L/B/H)

22,6/16,2/3,8 cm

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Dieses Buch leistet hervorrage…

Lesewurm am 25.08.2021

Bewertungsnummer: 2787473

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch leistet hervorragende Arbeit darin, auch den Laien mit naturalistischem Denken vertraut zu machen, ohne, dass man Physik oder Biologie studiert haben muss! Der Autor schafft es, den Horizont des Lesers zu erweitern. Es ist nicht nur ein Buch für Menschen, die an ihrer Religion zweifeln und einem naturalistischem Weltbild gegenüber aufgeschlossen sind, sondern auch solche, die sich bereits davon überzeugt haben. Ich kann kaum in Worte fassen, was ich alles nur durch die Lektüre dieses Buches gelernt habe. Über unsere Welt, das Wesen des Menschen (und aller anderen Lebewesen), über existenzielle Sinnfragen, Philosophie und Religion. Meiner Meinung nach ist es ein großartiges Werk, differenziert und informativ. Der Leser wird schließlich dazu gebracht, sich eine eigene Meinung bilden zu können und das ist sehr viel wert.

Dieses Buch leistet hervorrage…

Lesewurm am 25.08.2021
Bewertungsnummer: 2787473
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch leistet hervorragende Arbeit darin, auch den Laien mit naturalistischem Denken vertraut zu machen, ohne, dass man Physik oder Biologie studiert haben muss! Der Autor schafft es, den Horizont des Lesers zu erweitern. Es ist nicht nur ein Buch für Menschen, die an ihrer Religion zweifeln und einem naturalistischem Weltbild gegenüber aufgeschlossen sind, sondern auch solche, die sich bereits davon überzeugt haben. Ich kann kaum in Worte fassen, was ich alles nur durch die Lektüre dieses Buches gelernt habe. Über unsere Welt, das Wesen des Menschen (und aller anderen Lebewesen), über existenzielle Sinnfragen, Philosophie und Religion. Meiner Meinung nach ist es ein großartiges Werk, differenziert und informativ. Der Leser wird schließlich dazu gebracht, sich eine eigene Meinung bilden zu können und das ist sehr viel wert.

Wer mehr weiß, muss weniger glauben!

Hans-Jürgen aus Hesel am 18.12.2018

Bewertungsnummer: 1156730

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wer nichts weiß, muss alles glauben" Eigentlich ist mit dem Satz von der österreichischen Schriftstellerin/Erzählerin des 19. Jahrhundert Marie von Ebner-Eschenbach alles gesagt! Wenn man nun diesen Satz noch ein wenig abwandelt in: "Wer mehr weiß, muss weniger glauben", der hat im Grunde genommen das Wesentliche ausgedrückt, das der aufmerksame Leser des fundiert und faktenbasiert von Prof. Dr. Uwe Lehnert nachberuflich verfassten Buches "Warum ich kein Christ sein will" in der nun bereits 7. überarbeiteten Auflage nach 489 Seiten religionskritischer Betrachtungen verinnerlicht hat. Und "ZACK", schon ist man mittendrin in den auf Basis von Logik erklärten evolutionären Erkenntnistheorien unter Einbeziehung von gesicherten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, die viele grundlegende Fragen wie: wo komme ich her - wer bin ich - warum ist alles so wie es ist - wo gehe ich hin - denklogisch bearbeiten und allgemein verständlich darstellen. Besonders wichtig scheint dem Autor zu sein, dass sein Werk kein Buch klassischer Prägung, sondern ein "Lesebuch" für Menschen ist, die sich eher über wissenschaftliche Erkenntnisse, Glauben und Kirche informieren, darüber nachdenken und nichtreligiöse Anschauungen kennenlernen möchten. Das Buch lädt erst einmal zum neugierigen Blättern ein. Es hat wie jedes andere Buch eine nach Kapiteln (Kapitel 1 - 8) gegliederte innere Logik, aber man kann dennoch mit einem Kapitel starten (learning by doing), das einen zunächst besonders interessiert. Interessant und aufregend/anregend war u. a. für mich, dass der familiäre persönliche Werdegang von Herrn Prof. Dr. Uwe Lehnert bis zu seinen massiven Zweifeln am christlichen Glauben und die Abkehr vom christlichen Glauben und der Weg zu einer naturalistischen - humanistischen Weltanschauung fast deckungsgleich mit meiner eigenen persönlichen, familiären religiösen Vorprägung und die spätere aufgeklärtere Sicht auf die Dinge war. Es las sich wie eine späte Bestätigung meiner in vielen Jahrzehnten eingenommenen persönlichen Ansichten. Deshalb gebührt mein Respekt der außerordentlichen Leistung des geballten religionskritischen Wissens, das Prof. Dr. Uwe Lehnert hier beharrlich, authentisch und immer wissenschaftlich fair in diesem lesenswerten Buch zusammengetragen hat. Ein Buch für alle, die eine kritische Sicht auf viele Religionen teilen, den gesunden Menschenverstand walten lassen und "nun gerade zum sogenannten christlichen Weihnachtsfest" noch kein Geschenk haben.

Wer mehr weiß, muss weniger glauben!

Hans-Jürgen aus Hesel am 18.12.2018
Bewertungsnummer: 1156730
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wer nichts weiß, muss alles glauben" Eigentlich ist mit dem Satz von der österreichischen Schriftstellerin/Erzählerin des 19. Jahrhundert Marie von Ebner-Eschenbach alles gesagt! Wenn man nun diesen Satz noch ein wenig abwandelt in: "Wer mehr weiß, muss weniger glauben", der hat im Grunde genommen das Wesentliche ausgedrückt, das der aufmerksame Leser des fundiert und faktenbasiert von Prof. Dr. Uwe Lehnert nachberuflich verfassten Buches "Warum ich kein Christ sein will" in der nun bereits 7. überarbeiteten Auflage nach 489 Seiten religionskritischer Betrachtungen verinnerlicht hat. Und "ZACK", schon ist man mittendrin in den auf Basis von Logik erklärten evolutionären Erkenntnistheorien unter Einbeziehung von gesicherten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, die viele grundlegende Fragen wie: wo komme ich her - wer bin ich - warum ist alles so wie es ist - wo gehe ich hin - denklogisch bearbeiten und allgemein verständlich darstellen. Besonders wichtig scheint dem Autor zu sein, dass sein Werk kein Buch klassischer Prägung, sondern ein "Lesebuch" für Menschen ist, die sich eher über wissenschaftliche Erkenntnisse, Glauben und Kirche informieren, darüber nachdenken und nichtreligiöse Anschauungen kennenlernen möchten. Das Buch lädt erst einmal zum neugierigen Blättern ein. Es hat wie jedes andere Buch eine nach Kapiteln (Kapitel 1 - 8) gegliederte innere Logik, aber man kann dennoch mit einem Kapitel starten (learning by doing), das einen zunächst besonders interessiert. Interessant und aufregend/anregend war u. a. für mich, dass der familiäre persönliche Werdegang von Herrn Prof. Dr. Uwe Lehnert bis zu seinen massiven Zweifeln am christlichen Glauben und die Abkehr vom christlichen Glauben und der Weg zu einer naturalistischen - humanistischen Weltanschauung fast deckungsgleich mit meiner eigenen persönlichen, familiären religiösen Vorprägung und die spätere aufgeklärtere Sicht auf die Dinge war. Es las sich wie eine späte Bestätigung meiner in vielen Jahrzehnten eingenommenen persönlichen Ansichten. Deshalb gebührt mein Respekt der außerordentlichen Leistung des geballten religionskritischen Wissens, das Prof. Dr. Uwe Lehnert hier beharrlich, authentisch und immer wissenschaftlich fair in diesem lesenswerten Buch zusammengetragen hat. Ein Buch für alle, die eine kritische Sicht auf viele Religionen teilen, den gesunden Menschenverstand walten lassen und "nun gerade zum sogenannten christlichen Weihnachtsfest" noch kein Geschenk haben.

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Warum ich kein Christ sein will

von Uwe Lehnert

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