Theater und pluralistische Gesellschaften Potenziale der "Kopräsenz"
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
0,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.Artikel erhalten
Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.04.2026
Herausgeber
Johannes Birgfeld + weitereVerlag
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KGSeitenzahl
236 (Printausgabe)
Dateigröße
9503 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783748967514
Kopräsenz als gleichzeitige Anwesenheit von Darstellenden und Zusehenden definiert das Theater. Der Band weitet den Begriff aus, um gesellschaftliche Interaktionen und Überlagerungen des Verschiedenen neu zu fassen, und untersucht, wie Theater gesellschaftliche Kopräsenz künstlerisch bearbeitet. Er fragt innovativ, wie die Medienspezifik des Theaters genutzt werden kann, um virulente Fragen in von Pluralität bestimmten Gesellschaften zu verhandeln. Der Band vereint Beiträge von Literatur- und Theaterwissenschaftler:innen und Akteuren der Theater- und Kulturpraxis. Vom deutschsprachigen Gegenwartstheater ausgehend, wird der Blick auf mehrsprachiges Theater, Kopräsenz im digitalen Zeitalter und historische Vergleiche erweitert. Mit Beiträgen von Emmanuel Béhague | Johannes Birgfeld | Andrea Dassing | Barbara Engelhardt | Johann Emilian Horras | Koku G. Nonoa | Elena Polledri | Kevin Rittberger | Heinrich Schlange-Schöningen | Cosmea Spelleken | Marie Urban | Anna Volkland | Romana Weiershausen | Daniel Wetzel | Thomas Wortmann Dieser Titel erscheint auch Open Access.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice