Die Pocken-Epidemie im Großherzogtum Hessen-Darmstadt Die Maßnahmen der Regierung bis 1874 unter besonderer Berücksichtigung der Provinz Starkenburg und der Gemeinden Beerfelden und Michelstadt
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- Deutsch ausgewählt
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
13.03.2026
Verlag
GRINSeitenzahl
112
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,9 cm
Gewicht
174 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-18319-9
Masterarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,7, Technische Universität Darmstadt (Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pocken (auch Blattern genannt) sind eine lebensgefährliche Seuche, die die Menschheit seit alters her bedroht. Im Großherzogtum Hessen-Darmstadt wütete das Virus im 18. und 19. Jh. besonders stark. Der untersuchte Zeitraum beginnt um 1800, als an der Universität Gießen Franz Hessert und Friedrich Pilger nach der Vakzinationsmethode des englischen Wundarztes Edward Jenner eigene Versuche durchführten und endet mit der Einführung des Reichsimpfgesetzes 1874. Meine Arbeit beschreibt die Maßnahmen der hessischen Regierung und das Verhalten der Bevölkerung hinsichtlich der bis zu diesem Zeitraum unbekannten Schutzmaßnahme. Auch soll die Frage beantwortet werden, welche Veranlassung Großherzog Ludewig I. gehabt haben könnte, schneller als alle anderen deutschen Fürsten zu handeln und ob die Vakzination einen Einfluss auf die Bevölkerungsentwicklung in der Provinz Starkenburg hatte.
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