Produktbild: Wütende Bärin
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Wütende Bärin

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

KJM Buchverlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

21,8/15,1/2,5 cm

Gewicht

628 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gabriele Haefs + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710004424266

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

KJM Buchverlag

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

21,8/15,1/2,5 cm

Gewicht

628 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Gabriele Haefs
  • Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

EAN

2710004424266

Herstelleradresse

KJM Buchverlag
Hasenhöhe 26
22587 Hamburg
DE

Email: info@jarchow-media.de

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  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    30.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wütende Bärin

    In einer Verlagsvorschau war ich auf das Buch aufmerksam geworden, da es von einer Reise nach Spitzbergen handeln sollte; und obwohl es zu der Reise erst sehr spät in der Geschichte kommt und es sich vielmehr um die Darstellung eines komplizierten Beziehungsgeflechtes mit vielen aktuellen Themen handelt, hat mich das Buch begeistert. Der Prolog könnte denken lassen, dass es sich um einen Kriminalroman handelt, denn es wird eine Leiche im Schnee beschrieben. Dann aber wechselt die Szenerie: Die Geschichte wird von drei unzuverlässigen Ich-Erzählern erzählt, die acht Monate vor dem Prolog im kalten Bergen in Norwegen beginnt. Nina und Njål haben ein gemeinsames Kind, Lotta, als Paar aber sind sie getrennt und stecken in einem schwierigen Sorgerechtsstreit. Sol ist die Ex-Partnerin von Njål – sie wünscht sich nichts sehnlicher als eigene Kinder, kann aber keine bekommen. Der immer noch gute Kontakt zu Njål intensiviert sich mit der Zeit, und auch Lotta mag Sol sehr gerne. Jeder der drei hat eigene Interessen und jeder der drei auch eine eigene Wahrnehmung der Realität. Das Jugendamt kann keine schnelle Entscheidung treffen, da schwere Vorwürfe im Raum stehen, die erst geprüft werden müssen – und so gehen Nina und Njål mit Lotta nach Spitzbergen, um sich der Situation zu entziehen. Das Buch hat einen ungeheuren Sog auf mich ausgeübt, was vor allem der Sprache geschuldet ist, aber auch den Charakteren, bei denen ich bis zum Schluss nicht sagen kann, wer mir nun eigentlich sympathisch ist und wer nicht. Die Sprache ist intensiv, eindringlich, sehr klar und direkt, dann aber auch wieder magisch und lyrisch. Mich hat sie direkt gepackt, auch die Direktheit und Offenheit, mit der die Autorin schwierige Themen anspricht: Es geht um unerfüllten Kinderwunsch und postpartale Depression, aber auch um Missbrauch, Wahn und Psychosen, um Liebe und Macht, Dominanz und Unterwerfung. Jeder der drei Hauptfiguren kommt dabei abwechselnd zu Wort – und alle drei erweisen sich als unzuverlässige Erzähler. Liest man Ninas Eindrücke und Gedanken, meint man, die Situation zu verstehen und spürt den Schmerz und die ihr mitgespielte Ungerechtigkeit. Kommt dann aber Njåls Perspektive ins Spiel, sieht man Nina mit ganz anderen Augen und entwickelt Sympathien für den Vater, der sich scheinbar besser um Lotta kümmern kann. Nina wirkt immer ein wenig hilflos, gerade wenn es um ihre Tochter geht, und überhaupt nicht wie eine fürsorgliche liebende Mutter, geht es aber um ihren Job, wird aus Nina eine kämpfende und selbstbewusste Frau. Njål wirkt im Umgang mit Lotta sehr fürsorglich und auch sein Bedürfnis, eins zu sein mit der Natur und sich daher in seiner Freizeit einer Wikinger-Gruppe anzuschließen, hat mich beeindruckt – sein Umgang dann aber mit seiner Ex-Freundin Sol hat mich wiederum erschüttert, genauso wie manche Gedanken und scheinbar auch Bedürfnisse in Bezug auf seine Tochter. Und so sind meine Gefühle für die Eltern sehr zwiegespalten, beide haben tolle Seiten, aber auch sehr verwerfliche Gedanken – sie sind mit ihren ganzen Ecken dn Kanten durchaus authentisch, aber auch erschreckend durch ihre gnadenlose Darstellung und ihre tiefgreifende Ehrlichkeit. Im letzten Viertel spitzt sich die Situation immer weiter zu und gleicht fast schon einem Thriller – die Situation eskaliert und am Ende war ich schockiert, hatte aber auch einige für mich offene Fragen. Zum Glück ist mir dann aber wieder der Prolog eingefallen, der alles auflöst und so den allumfassenden Kreis schließt. Ich fand das Buch wirklich großartig, an einigen Stellen waren mir Beschreibungen, insbesondere wenn es um Sexualität ging, dann aber doch zu plakativ. Dafür ziehe ich einen halben Stern ab und gebe 4,5 von 5 Sternen.

  • sommerlese

    4/5

    26.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kompliziertes Beziehungsge…

    Ein kompliziertes Beziehungsgeflecht zwischen Liebe und Hass Im KJM Verlag erscheint der Roman "Wütende Bärin" von Ingebjørg Berg Holm. Die Klimaforscher Nina und Njål haben mit Lotta ein gemeinsames Kind. Eigentlich wollte seine Ex-Frau Sol von ihm ein Kind haben, doch als das nicht klappte, wurde sie von Njål verlassen. Aber auch Nina und Njål leben nicht zusammen, Nina hat inzwischen Depressionen. Und dann gibt es etwas, was mit Lotta geschehen ist und worüber niemand redet. Njål will das alleinige Sorgerecht für Lotta und lebt wieder mit Sol zusammen. Eines Tages reisen Nina, Njål und ihr Kind nach Svalbard (Spitzbergen). Vielleicht wollen sie ihre kleine Familie doch noch retten. In diesem Roman wird eine besondere Dreiecksgeschichte ausgebreitet, bei der man tief in die Perspektive der drei Figuren eintauchen kann und so ihre Lebensweise und Probleme erkennt. Jede Figur ist problembelastet und hat persönliche Störungen. Das bringt für mich einen bedrückenden Beigeschmack mit sich, auch wenn man die Handlung gespannt verfolgt. Die kleine Lotta ist der Augapfel ihrer Eltern, aber beide wollen das Kind für sich allein haben, denn sie sind getrennt. Das Jugendamt möchte zwischen den Eltern vermitteln, um die Folgen für Lotta klein zu halten. Doch hier ist inzwischen so etwas wie Hass im Spiel. Dabei verbindet sie nicht nur ihr Kind, sondern auch das Forschungsprojekt zum Klimawandel. Der Erzählstil hatte eine Sogwirkung auf mich, ich finde ihn richtig faszinierend. Die Charakter sind sehr tiefenpsychologisch angelegt, die Handlung würde ich eher als schwierig bezeichnen, aber die Landschaftsschilderungen, mitsamt Nordlicht-Stimmung sind einfach nur atemberaubend schön. Irgendwie ist dieser Roman für mich voller Gegensätze. Da ist ein Mann, der auf seine Fruchtbarkeit stolz ist, ein Samenspender und dennoch unfähig, für die Mutter seines Kindes da zu sein. Sol, die sich ein Kind wünscht und notfalls auch Nina ihr Kind wegnehmen würde. Nina, die mehr in ihrem Job als für ihr Kind kämpft. Die Autorin führt uns in einen Strudel voller menschlicher Abgründe, die die Fehler und dunklen Seiten ihrer Figuren aufzeigen. Mir wurde niemand sympathisch, ich konnte nur teilweise nachempfinden, was dort gefühlt wurde. Viele Dinge werden nicht direkt angesprochen, aber die Parallelen zu Missbrauch, sexualisierter Gewalt und Überforderung, sowie Zwänge und Fehlverhalten sind gut erkennbar. Auch Mee too, Vergewaltigung und Samenspende werden thematisiert. Die drei Personen pflegen keinen guten Umgang miteinander, sie demütigen und setzen sich gegenseitig unter Druck. Ich wusste lange Zeit nicht, wer hier wen manipuliert und wessen Einfluß sich am Ende durchsetzen würde. Dieser faszinierend geschriebene und dennoch sehr bedrückende Roman ist lesenswert. Er ist durch seine Ehrlichkeit auf eine Art interessant und gleichzeitig auch abstoßend. Eine Art Leseerfahrung, die ich nur mit Vorsicht weiterempfehle. Man sollte sich nicht von den mental angeschlagenen Figuren mitreißen lassen und menschliche Abgründe interessant finden.

  • sommerlese

    4/5

    26.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kompliziertes Beziehungsgeflecht zwischen Liebe und Hass

    Im KJM Verlag erscheint der Roman "Wütende Bärin" von Ingebjørg Berg Holm. Die Klimaforscher Nina und Njål haben mit Lotta ein gemeinsames Kind. Eigentlich wollte seine Ex-Frau Sol von ihm ein Kind haben, doch als das nicht klappte, wurde sie von Njål verlassen. Aber auch Nina und Njål leben nicht zusammen, Nina hat inzwischen Depressionen. Und dann gibt es etwas, was mit Lotta geschehen ist und worüber niemand redet. Njål will das alleinige Sorgerecht für Lotta und lebt wieder mit Sol zusammen. Eines Tages reisen Nina, Njål und ihr Kind nach Svalbard (Spitzbergen). Vielleicht wollen sie ihre kleine Familie doch noch retten. In diesem Roman wird eine besondere Dreiecksgeschichte ausgebreitet, bei der man tief in die Perspektive der drei Figuren eintauchen kann und so ihre Lebensweise und Probleme erkennt. Jede Figur ist problembelastet und hat persönliche Störungen. Das bringt für mich einen bedrückenden Beigeschmack mit sich, auch wenn man die Handlung gespannt verfolgt. Die kleine Lotta ist der Augapfel ihrer Eltern, aber beide wollen das Kind für sich allein haben, denn sie sind getrennt. Das Jugendamt möchte zwischen den Eltern vermitteln, um die Folgen für Lotta klein zu halten. Doch hier ist inzwischen so etwas wie Hass im Spiel. Dabei verbindet sie nicht nur ihr Kind, sondern auch das Forschungsprojekt zum Klimawandel. Der Erzählstil hatte eine Sogwirkung auf mich, ich finde ihn richtig faszinierend. Die Charakter sind sehr tiefenpsychologisch angelegt, die Handlung würde ich eher als schwierig bezeichnen, aber die Landschaftsschilderungen, mitsamt Nordlicht-Stimmung sind einfach nur atemberaubend schön. Irgendwie ist dieser Roman für mich voller Gegensätze. Da ist ein Mann, der auf seine Fruchtbarkeit stolz ist, ein Samenspender und dennoch unfähig, für die Mutter seines Kindes da zu sein. Sol, die sich ein Kind wünscht und notfalls auch Nina ihr Kind wegnehmen würde. Nina, die mehr in ihrem Job als für ihr Kind kämpft. Die Autorin führt uns in einen Strudel voller menschlicher Abgründe, die die Fehler und dunklen Seiten ihrer Figuren aufzeigen. Mir wurde niemand sympathisch, ich konnte nur teilweise nachempfinden, was dort gefühlt wurde. Viele Dinge werden nicht direkt angesprochen, aber die Parallelen zu Missbrauch, sexualisierter Gewalt und Überforderung, sowie Zwänge und Fehlverhalten sind gut erkennbar. Auch Mee too, Vergewaltigung und Samenspende werden thematisiert. Die drei Personen pflegen keinen guten Umgang miteinander, sie demütigen und setzen sich gegenseitig unter Druck. Ich wusste lange Zeit nicht, wer hier wen manipuliert und wessen Einfluß sich am Ende durchsetzen würde. Dieser faszinierend geschriebene und dennoch sehr bedrückende Roman ist lesenswert. Er ist durch seine Ehrlichkeit auf eine Art interessant und gleichzeitig auch abstoßend. Eine Art Leseerfahrung, die ich nur mit Vorsicht weiterempfehle. Man sollte sich nicht von den mental angeschlagenen Figuren mitreißen lassen und menschliche Abgründe interessant finden.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    4/5

    24.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal ganz was anderes! 4 Sterne!

    Klappentext: „Ein Roman von absoluter Modernität. Der Ton einer neuen Stimme aus Norwegen. In der Übersetzung von Gabriele Haefs und Andreas Brunstermann. Dreierlei Ich-Stimmen sind zu lesen: die der jungen Klimaforscherin Nina und ihres Mentors Njål, die gemeinsam ein Kind haben, Lotta. Die dritte Stimme gehört Sol, die vor Nina mit Njål zusammen war und die gern ein Kind mit ihm gehabt hätte. Trotz des gemeinsamen Kindes leben Nina und Njål nicht zusammen. Irgendetwas wurde Lotta angetan. Wie ein kalter Nebel zieht sich die Ungewissheit über das Geschehen durch das Buch. Nina, Njål und ihr Kind werden nach Svalbard, Spitzbergen, reisen. Um noch einmal zu versuchen zusammenzukommen? Oder gibt es ganz andere Gründe? In der Dunkelheit der Polarnacht drängt Njål auf ein Wochenende in einer entlegenen Hütte. Ein Retreat in der absoluten Dunkelheit, dort, wo die Eisbären auf Futtersuche sind? Was wird in der Hütte am gefrorenen Meer geschehen?“ Das war mal wirklich ein besonderer Roman mit besonderen Themen und Protagonisten! Hier werden Themen angeschnitten, die schlussendlich jeden von uns treffen können oder eben auch nicht und dadurch fällt die Beobachtung für diese Geschichte ebenfalls besonders aus. Wir dürfen hier drei Stimmen folgen, drei Geschichten und schlussendlich drei Schicksalen und deren kaputte Welt erlesen. Lotta wird ein wenig zum Mittelpunkt aber liegt dieser wirklich in Lotta selbst? Schnell kommen beim lesen Fragen auf, Gedankengänge machen sich breit und somit hat die Autorin uns schnell gefesselt. Wir reisen einerseits mit den Menschen mit aber auch in deren besondere Natur. Alles spielt hier eine gewisse Rolle aber niemals die Hauptrolle. Alles wirkt hier sehr gut zusammen gesetzt und rund. Die Geschichte hat einen besonderen Spannungsbogen und so richtig weiß man als Leser nicht wo dieser abebben wird und somit ist man im Lesesog gefangen. Die Landschaft bringt in die Geschichte ihr ganz einmaliges Flair mit ein und wir können die Kälte förmlich spüren - nicht nur die, die von den Menschen ausgeht. Mein Fazit: die Geschichte ist, wie bereits gesagt, wirklich besonders und ja, sie ist lesenswert. Sie hat einen gewissen Anspruch an die Leserschaft und bringt ein wirklich anderes Lesevergnügen als sonst. Ich kann den Roman nicht wirklich in ein Genre einordnen - muss man aber auch nicht, denn die Geschichte zählt schließlich als solches! 4 von 5 Sterne gibt es von mir!

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    4/5

    24.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Ein Roman von…

    Klappentext: „Ein Roman von absoluter Modernität. Der Ton einer neuen Stimme aus Norwegen. In der Übersetzung von Gabriele Haefs und Andreas Brunstermann. Dreierlei Ich-Stimmen sind zu lesen: die der jungen Klimaforscherin Nina und ihres Mentors Njål, die gemeinsam ein Kind haben, Lotta. Die dritte Stimme gehört Sol, die vor Nina mit Njål zusammen war und die gern ein Kind mit ihm gehabt hätte. Trotz des gemeinsamen Kindes leben Nina und Njål nicht zusammen. Irgendetwas wurde Lotta angetan. Wie ein kalter Nebel zieht sich die Ungewissheit über das Geschehen durch das Buch. Nina, Njål und ihr Kind werden nach Svalbard, Spitzbergen, reisen. Um noch einmal zu versuchen zusammenzukommen? Oder gibt es ganz andere Gründe? In der Dunkelheit der Polarnacht drängt Njål auf ein Wochenende in einer entlegenen Hütte. Ein Retreat in der absoluten Dunkelheit, dort, wo die Eisbären auf Futtersuche sind? Was wird in der Hütte am gefrorenen Meer geschehen?“ Das war mal wirklich ein besonderer Roman mit besonderen Themen und Protagonisten! Hier werden Themen angeschnitten, die schlussendlich jeden von uns treffen können oder eben auch nicht und dadurch fällt die Beobachtung für diese Geschichte ebenfalls besonders aus. Wir dürfen hier drei Stimmen folgen, drei Geschichten und schlussendlich drei Schicksalen und deren kaputte Welt erlesen. Lotta wird ein wenig zum Mittelpunkt aber liegt dieser wirklich in Lotta selbst? Schnell kommen beim lesen Fragen auf, Gedankengänge machen sich breit und somit hat die Autorin uns schnell gefesselt. Wir reisen einerseits mit den Menschen mit aber auch in deren besondere Natur. Alles spielt hier eine gewisse Rolle aber niemals die Hauptrolle. Alles wirkt hier sehr gut zusammen gesetzt und rund. Die Geschichte hat einen besonderen Spannungsbogen und so richtig weiß man als Leser nicht wo dieser abebben wird und somit ist man im Lesesog gefangen. Die Landschaft bringt in die Geschichte ihr ganz einmaliges Flair mit ein und wir können die Kälte förmlich spüren - nicht nur die, die von den Menschen ausgeht. Mein Fazit: die Geschichte ist, wie bereits gesagt, wirklich besonders und ja, sie ist lesenswert. Sie hat einen gewissen Anspruch an die Leserschaft und bringt ein wirklich anderes Lesevergnügen als sonst. Ich kann den Roman nicht wirklich in ein Genre einordnen - muss man aber auch nicht, denn die Geschichte zählt schließlich als solches! 4 von 5 Sterne gibt es von mir!

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