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Gebraucht Band 1

Deckfarbe Ein 30er-Jahre-Roman aus Berlin

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.02.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,5 cm

Gewicht

318 g

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

EAN

2710004430885

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Gut

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Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.02.2014

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,5 cm

Gewicht

318 g

Auflage

2014

Sprache

Deutsch

EAN

2710004430885

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Dieses literarische Romandebüt…

Netha aus Hamburg am 26.04.2015

Bewertungsnummer: 2699136

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses literarische Romandebüt von Renegald Gruwe hat mich schlichtweg begeistert. Ich hoffe sehr auf weitere Romane des Autors. Gustave Garoche, seines Zeichens Maler, sitzt in Venedig und bekommt nichts Rechtes mehr auf die Leinwand gebannt. Als ihm das Geld ausgeht, schreibt er seinem Freund in Berlin einen Brief und kündigt sein Erscheinen in Berlin an. Garoche hofft, bei seinem Freund Eduard seine Schaffenskrise zu überwinden. Doch auch in Deutschland ist es sehr schwer für Garoche, seine Bilder in einer Galerie unterzubringen. Die Nationalsozialisten sind sehr auf dem Vormarsch und die Menschen in Deutschland werden immer mehr in ihrem Leben eingeengt. Garoche bekommt ein Angebot von einem Galeristen, welches nicht gerade legal ist. Doch bevor er seinen Freund um Geld bitten muss, nimmt er dieses Angebot an. Als Belgier hat er noch etwas mehr Freiheiten als die Menschen in Deutschland, doch als er offene Anfeindungen gegenüber Juden mitbekommt und es sich bei seiner illegalen Arbeit immer mehr zuspitzt, fällt Garoche in ein Loch, aus dem es fast kein Entrinnen mehr gibt. Doch wie die Geschichte ausgeht, das solltet ihr wirklich selber lesen. Für mich hat dieser eher ruhige Roman so einen Tiefgang, dass ich die Empfindungen von Garoche am eigenen Leib gespürt habe. Einfach fantastisch geschrieben. In diesem Werk regiert nicht die Gewalt der Nationalsozialisten, sondern die Gedanken und Empfindungen des Protagonisten.

Dieses literarische Romandebüt…

Netha aus Hamburg am 26.04.2015
Bewertungsnummer: 2699136
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses literarische Romandebüt von Renegald Gruwe hat mich schlichtweg begeistert. Ich hoffe sehr auf weitere Romane des Autors. Gustave Garoche, seines Zeichens Maler, sitzt in Venedig und bekommt nichts Rechtes mehr auf die Leinwand gebannt. Als ihm das Geld ausgeht, schreibt er seinem Freund in Berlin einen Brief und kündigt sein Erscheinen in Berlin an. Garoche hofft, bei seinem Freund Eduard seine Schaffenskrise zu überwinden. Doch auch in Deutschland ist es sehr schwer für Garoche, seine Bilder in einer Galerie unterzubringen. Die Nationalsozialisten sind sehr auf dem Vormarsch und die Menschen in Deutschland werden immer mehr in ihrem Leben eingeengt. Garoche bekommt ein Angebot von einem Galeristen, welches nicht gerade legal ist. Doch bevor er seinen Freund um Geld bitten muss, nimmt er dieses Angebot an. Als Belgier hat er noch etwas mehr Freiheiten als die Menschen in Deutschland, doch als er offene Anfeindungen gegenüber Juden mitbekommt und es sich bei seiner illegalen Arbeit immer mehr zuspitzt, fällt Garoche in ein Loch, aus dem es fast kein Entrinnen mehr gibt. Doch wie die Geschichte ausgeht, das solltet ihr wirklich selber lesen. Für mich hat dieser eher ruhige Roman so einen Tiefgang, dass ich die Empfindungen von Garoche am eigenen Leib gespürt habe. Einfach fantastisch geschrieben. In diesem Werk regiert nicht die Gewalt der Nationalsozialisten, sondern die Gedanken und Empfindungen des Protagonisten.

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Sabine Rößler

Thalia Wildau – A10-Center

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Berlin in den Dreißigern. Die...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Berlin in den Dreißigern. Die Nazis sind an der Macht. Gibt es eine Chance sie zu hintergehen um seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Wie gefährlich ist das? Superbuch
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