Produktbild: Acht Millionen Wege zum Glück

Acht Millionen Wege zum Glück Eine faszinierende Reise zu Japans spirituellem Erbe | Ein Blick in die japanische Seele und die Suche nach einem glücklicheren Leben

11

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17340

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4348 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sofia Blind

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450294

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

17340

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

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4348 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sofia Blind

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450294

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  • Martha

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Japanische Spiritualität

    Japan ist zweifelsohne ein fasznierendes Land, für uns Europäer aber auch fremd. Yoda liefert mit ihrem Sachbuch eine Erklärung der japanischen Spiritualität - der Begriff Religion passt hier nicht so gut. Dabei erzählt sie von ihrer eigenen Kindheit, den Verwerfungen mit ihrer Mutter und der eher distanzierten Beziehung zu ihrem Vater. Diese Episoden veranschaulichen das Geschriebene und machen es für den Leser greifbar. So ist dieses autobiographisch geprägte Sachbuch ein schöner Einstieg in die japanische Kultur und fördert damit das Verständnis des Fremden. Ich habe es mit großem Interesse gelesen und dabei auch viel begriffen, zum Beispiel warum die Japaner so traditionsverliebt sind, welche Bedeutungen ein Kimono haben kann und warum es Japaner schaffen, keine Angst vor bösen Geistern zu haben.

  • Normanfips

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spiritualität in Japan

    Hiroko Yoda hatte ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter. Als diese stirbt, setzt dies einen länger andauernden Prozess der Trauerarbeit in Gang. Die Autorin lässt uns an diesem Mutter-Tochter-Verhältnis teilhaben. Dies ist der eine Teil des Buches. In dem anderen Teil erzählt sie über die gleichzeitig stattfindende spirituelle Reise. Wie stehen Japaner eigentlich zu Religiosität? Was hat es mit Buddhismus, Shinto und Shugendo auf sich? Es ergibt sich ein Wechselspiel und Ineinandergreifen der beiden Bereiche. So bleiben die Ausführungen zur Spiritualität Japans greifbar und alltagstauglich. Der Schreibstil ist angenehm und gerade die Naturbeschreibungen sind der Autorin sehr gut gelungen. Wie wichtig Verbundenheit und Dankbarkeit sind und wie frei wir im Ausleben unserer Spiritualität sein können, das ist der Autorin ein großes Anliegen. Jeder kann immer und überall, wenn er denn aufmerksam durchs Leben geht, die acht Millionen Wege zum Glück beschreiten.

  • Petra

    aus Grasbrunn

    4/5

    27.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Über die Shinto-Spiritualität in Japan

    In Japan wird eine Art von Spiritualität von vielen Menschen gelebt, die man nicht als Religion bezeichnen kann. Es gibt hier den Glauben, dass in vielen Dingen und vor allem auch in der Natur die Kami innewohnen, eine Art von Naturgöttern, die verehrt werden. Die Autorin führt in diese Lebensphilosophie ein, die die Menschen zu Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung aber auch zu Respekt gegenüber der Natur führt. Mich hat es sehr fasziniert, wie die Autorin den gelebten Shintoismus in Japan erklärt und den Nutzen, den man persönlich daraus zieht, darlegt. Allerdings hat sich das Ganze nach einigen Seiten doch sehr wiederholt. Anhand von Anekdoten aus ihrem Leben verdeutlicht Hiroko Yoda, wie sie das persönlich erlebt hat. Leider verweist sie dann immer wieder auf die gleichen Geschichten, was für mich das Ganze etwas langatmig werden lies.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    06.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr Selbstfindung als Ratgeber

    Das Cover mit seinen warmen Farben und dem abgebildeten Weg passt wunderbar zum Titel und lässt eine Art Ratgeber erwarten. Daher hat mich der Ansatz des Buches eher überrascht, man folgt hier dem persönlichen Selbstfindungs- und Lebensweg der Autorin. Das erklärt wohl auch, warum mir der Einstieg etwas schwerfiel und mich die Autorin im ersten Teil manchmal etwas verloren hat. Stark und leichter nachvollziehbar empfinde ich das Buch dann, wenn sie ihr Privatleben, wie den USA-Aufenthalt, direkt mit den Shinto-Ansätzen verknüpft. Im weiteren Verlauf kam ich dann deutlich besser in die persönlichen Erfahrungen rein. Zwei Dinge nehme ich aus dem Buch besonders mit: Zum einen das Konzept des Hanshin Hangi (das Akzeptieren gegensätzlicher Gedanken), weil es erinnert, dass es nicht immer einfache Lösungen gibt. Zum anderen die Abschiedszeremonie der Puppen, die wunderschön zeigt, dass Kuyo-Rituale genau so abgehalten werden dürfen, wie sie ganz individuell für einen passen. Ich hatte das Buch anders erwartet, habe aber trotzdem das Lesen genossen & konnte etwas für mich mitnehmen.

  • Eternal-Hope

    aus Österreich

    3/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr anspruchsvoll und schwer zugänglich

    Wenn man sich Titel, Covergestaltung und den Text auf der Rückseite dieses Buches anschaut, dann wird man leicht verleitet, ein ganz anderes Buch zu erwarten, als dieses tatsächlich ist. Cover und Titel lassen einen leicht zugänglichen Glücksratgeber vermuten und der Text auf der Rückseite nennt die bekannten japanischen Konzepte Ikigai, Wabi-Sabi und Kintsugi und macht Lust darauf, mehr über diese zu erfahren. Wer irgendetwas davon erwartet, wird von diesem Buch zwangsläufig enttäuscht werden. Es handelt sich um ein äußerst anspruchsvolles Werk, das Zeit und Geduld erfordert und eine Mischung ist aus persönlichem Trauer-Memoir über den Tod der Mutter der Autorin und das schwierige Verhältnis der Autorin zu dieser zu Lebzeiten und Sachbuch zu japanischer Spiritualität und japanischen Bräuchen rund um Shinto. Über die genannten japanischen Konzepte erfährt man im Buch nichts Näheres, ihre Verbindung zu dem allgemeinen Thema des Buches wird auch nicht erläutert, sie kommen schlicht nicht vor. Wir erfahren so einiges über die Lebensgeschichte der Autorin, über die Eifersucht auf die jüngere Schwester, über ihre interkulturellen Erfahrungen erst als japanische Austauschschülerin und später als Studentin und Ehefrau eines US-Amerikaners in den USA. Zusätzlich vermittelt sie uns ihren sehr persönlichen Blick auf japanische Spiritualität, die sich stark von der im Westen verbreiteten identitäts- und abgrenzungsorientierten Religiosität unterscheide und einigen Unterdrückungsversuchen von Seiten des japanischen Herrschers und Missionierungsversuchen von Seiten westlicher Länder zum Trotz sich bis heute eine hohe Flexibilität und Toleranz bewahrt habe. So würde sich der Großteil der Japanerinnen und Japaner zwar in Umfragen als nicht religiös bezeichnen, dennoch seien spirituelle Praktiken Teil des Alltagslebens. Dabei scheint insbesondere die animistisch orientierte Shinto-Weltsicht eine große Rolle zu spielen, nach der es mindestens acht Millionen beseelte Objekte gebe und das Göttliche somit überall, auch in der uns umgebenden Natur und in Phänomenen wie Glück und Leid zu finden sei. Immer wieder geht die Autorin auch auf durchaus sehr interessante kulturelle japanische Bräuche ein, zum Beispiel zum Töchter-Tag und den damit verbundenen Puppen oder zur Bestattung und Ahnenverehrung. Dieser Teil ist mir in dem umfangreichen Buch fast ein bisschen zu kurz gekommen, hier hätte ich mir an so einigen Stellen ausführlichere Erklärungen und gerne auch Bilder gewünscht. Ohne diese bleibt manches den Leserinnen und Lesern ohne umfangreiche Vorkenntnisse in Bezug auf die japanische Kultur, so wie mir, für tieferes Verständnis verschlossen - zumindest, wenn man nicht parallel zur Lektüre andere Quellen zur Vertiefung konsultieren will. Insgesamt ist es ein durchaus bemühtes Werk, bei dem man spürt, dass die Autorin mit ihrem Herzblut dabei war und es ihr ein Anliegen war, die komplexe japanische Spiritualität zu erfassen und für Menschen aus kulturell entfernten Ländern begreiflich zu machen. Dennoch ist ihr dieses Ziel meiner Einschätzung nach leider nur zum Teil gelungen. Zumindest habe ich jetzt ein bisschen mehr Vorstellung als davor, was Shinto sein könnte. Über weite Strecken war es für mich jedoch leider ein eher mühsam zu lesendes Buch, insbesondere, weil ich das Hin- und Herspringen zwischen sachbuchartigen Erklärungen und persönlichen Erfahrungen hier als nicht sehr gelungen erlebt habe und die Lebensgeschichte der Autorin auf eine Art und Weise erzählt wurde, die mich nicht sehr berührt oder interessiert hat. Dabei spielt sicher auch eine Rolle, dass mir die Autorin als Persönlichkeit nicht sonderlich sympathisch war und ich mir auch nicht sicher bin, als wie objektiv ich ihren persönlichen Blick auf japanische Spiritualität verstehen kann. Zur Einführung in japanische Kultur und Spiritualität empfehle ich für Menschen, die sich noch nicht viel damit auseinandergesetzt haben, also eher, zu anderen Werken zu greifen.

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    Stephan Heidelberg

    Thalia Hildesheim

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    5/5

    15.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Acht Millionen Wege zum Glück

    Eine heilsame Erzählung über die Kunst, sich mit der Welt in Verbindung zu setzen. Was ist das eigene Ikigai? Wie entdecke ich das Wabi-Sabi? Warum ist Kintsugi so wichtig? Hiroko Yoda bringt uns die tiefe Verbundenheit zur Japanichen Philosophie näher. Achtsamkeit, Dankbarkeit, Stille und die kleinen Dinge des Lebens werden zur Kraft der wiederkehrenden Rituale. Spiritualität beginnt genau dort, wo wir uns selbst begegnen.

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