Produktbild: Feedback
Gebraucht - 49%

Feedback

1
49% sparen

11,09 € 22,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Europa Verlage

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,7/14/2,5 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004471970

Beschreibung

Rezension

"Feedback beschwört nicht nostalgisch die alten Zeiten der Männlichkeit herauf, sondern liefert eine scharfzüngige Diagnose gegenwärtiger Lebenswelt, betrachtet am Beispiel des Literaturbetriebs."
Johannes Lierfeld, Cicero, 03.26
Cicero, 03.26

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Europa Verlage

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,7/14/2,5 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004471970

Herstelleradresse

Europa Verlag GmbH
Johannisplatz 15
81667 München
DE

Email: sp@europa-verlag.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Feedback

Bewertung aus Wertingen am 15.02.2026

Bewertungsnummer: 3046813

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann die Literaturszene so grausam sein? Ein Buch, das eigentlich sehr banal beginnt. Erfolgloser junger Autor lebt mit seiner Freundin zusammen. Da bekommt er plötzlich von seinem Agenten ein Angebot, er soll ein von einem Erfolgsautor geschriebenes Buch praktisch als sein eigenes herausgeben, aber nicht unter seinem eigenen Namen, sondern unter einem Pseudonym. Alexander nimmt dieses Angebot sofort an, bringt es doch viel Geld und Tantiemen. Zugleich schreibt er aber an seinem eigenen Roman weiter. Das Plagiat verkauft sich mehr als gut, der Verleger Mayerhofer, der das Buch herausgibt, geht damit auf Lesereisen und was keiner ahnt, er gibt sich aus Verfasser aus. Alexander, aber auch sein Verleger Tom sind mehr als enttäuscht und verwirrt, gelähmt vor Schreck. Aber auch andere erkennen den Betrug und Mayerhofer wird erpresst. Doch dann eskaliert die ganze Angelegenheit und ein Mord geschieht. Der Autor schildert hier das Streben nach Macht, finanzieller Unabhängigkeit, Begehrlichkeit und Ansehen. Im Laufe der Kapitel erweist sich das Buch als ein Crescendo der Spannung und Bösartigkeit, Hinterlist und Unmenschlichkeit. Die Gutgläubigkeit wird mit Füßen getreten. In diesem Thriller ist Alexander der große Verlierer in allen Bereichen: Persönlich, beruflich, finanziell. Und bis zum Schluß kann der Drahtzieher in dieser Sache nicht dinghaft gemacht werden. Ich habe dieses Buch in einem Zuge gelesen, denn die Dramatik schraubt sich von Kapitel zu Kapitel derart hoch, die dann am Schluß in einem fürchterlicher Finale endet. Da das Buch teilweise in wörtlicher Rede geschrieben ist, hat es einen ganz anderen Stellenwert. Der Schreibstil und die Ausdrucksweise sind prägnant, nicht unnötig aufgebauscht und brauchen keine Ausschmückungen. Das Cover ist wirklich sehr gut ausgewählt, es zeigt ein Buch, das in die Brüche geht. Eine Unterhaltung ganz anderer Art, die den Leser tief berührt.

Feedback

Bewertung aus Wertingen am 15.02.2026
Bewertungsnummer: 3046813
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann die Literaturszene so grausam sein? Ein Buch, das eigentlich sehr banal beginnt. Erfolgloser junger Autor lebt mit seiner Freundin zusammen. Da bekommt er plötzlich von seinem Agenten ein Angebot, er soll ein von einem Erfolgsautor geschriebenes Buch praktisch als sein eigenes herausgeben, aber nicht unter seinem eigenen Namen, sondern unter einem Pseudonym. Alexander nimmt dieses Angebot sofort an, bringt es doch viel Geld und Tantiemen. Zugleich schreibt er aber an seinem eigenen Roman weiter. Das Plagiat verkauft sich mehr als gut, der Verleger Mayerhofer, der das Buch herausgibt, geht damit auf Lesereisen und was keiner ahnt, er gibt sich aus Verfasser aus. Alexander, aber auch sein Verleger Tom sind mehr als enttäuscht und verwirrt, gelähmt vor Schreck. Aber auch andere erkennen den Betrug und Mayerhofer wird erpresst. Doch dann eskaliert die ganze Angelegenheit und ein Mord geschieht. Der Autor schildert hier das Streben nach Macht, finanzieller Unabhängigkeit, Begehrlichkeit und Ansehen. Im Laufe der Kapitel erweist sich das Buch als ein Crescendo der Spannung und Bösartigkeit, Hinterlist und Unmenschlichkeit. Die Gutgläubigkeit wird mit Füßen getreten. In diesem Thriller ist Alexander der große Verlierer in allen Bereichen: Persönlich, beruflich, finanziell. Und bis zum Schluß kann der Drahtzieher in dieser Sache nicht dinghaft gemacht werden. Ich habe dieses Buch in einem Zuge gelesen, denn die Dramatik schraubt sich von Kapitel zu Kapitel derart hoch, die dann am Schluß in einem fürchterlicher Finale endet. Da das Buch teilweise in wörtlicher Rede geschrieben ist, hat es einen ganz anderen Stellenwert. Der Schreibstil und die Ausdrucksweise sind prägnant, nicht unnötig aufgebauscht und brauchen keine Ausschmückungen. Das Cover ist wirklich sehr gut ausgewählt, es zeigt ein Buch, das in die Brüche geht. Eine Unterhaltung ganz anderer Art, die den Leser tief berührt.

Kundinnen und Kunden meinen

Feedback

von Philipp Knauss

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Feedback