Aufnahme- und Speichermuster von Pb und Zn bei Fischen Eine vergleichende Studie.DE
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48,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.04.2026
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
72
Maße (L/B/H)
22/15/0,5 cm
Gewicht
125 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-9-80548-6
Süßwassersysteme werden zunehmend durch Schwermetalle wie Blei und Zink verschmutzt, was ein Risiko für die menschliche Gesundheit und für Wasserorganismen darstellt. Fische neigen dazu, diese Metalle in ihren Geweben in chronisch erhöhten Konzentrationen anzureichern. Die toxischen Wirkungen von Blei sind seit Jahrhunderten bekannt. Blei beeinträchtigt alle Organsysteme, einschließlich des Nerven-, Verdauungs- und Kreislaufsystems von Tieren. Blei verdrängt biologisch wichtige Metalle wie Kalzium, Zink und Magnesium und stört dadurch eine Vielzahl chemischer Reaktionen im Körper. Zink ist ein Spurenelement, das für das ordnungsgemäße Funktionieren des Körpers unerlässlich ist. Erhöhte Zinkkonzentrationen in Gewässern können auf die Einleitung von Abwässern, atmosphärische Ablagerungen, das Auswaschen von häuslichem Abwasser und metallhaltigen Mineralien sowie auf Insektizide und Verzinkungsprozesse zurückzuführen sein. In erhöhten Konzentrationen kann Zink jedoch toxisch wirken. Daher ist es wichtig geworden, das Ausmaß der Toxizität dieser beiden Metalle sowie ihre vergleichenden Aufnahmemuster und Sequestrierungen in einem Fischsystem zu untersuchen.
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