Produktbild: Schuld, Scham und der ganze Scheiß

Schuld, Scham und der ganze Scheiß Meine Geschichte vom Türsteher zum Traumatherapeuten - wie auch du deinen Seelenmüll entsorgst und endlich den Kopf freikriegst

7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47718

Erscheinungsdatum

24.02.2026

Verlag

Goldegg Verlag eBook

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

669 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990604373

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

47718

Erscheinungsdatum

24.02.2026

Verlag

Goldegg Verlag eBook

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

669 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990604373

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Von Philipp gelernt und mit ihm geweint

S. Heller am 06.06.2026

Bewertungsnummer: 3159687

Bewertet: Buch (Paperback)

Anfangs dachte ich, mich erwartet ein psychologisches Sachbuch. Dann dachte ich: Doch eher eine Biografie? Oder Berichte aus der Tätigkeit als Psychotherapeut? Die Antwort ist: Ja. Es ist alles drei. Von Anfang bis Ende zieht sich Philipps Biografie von Seite zu Seite. Auf 208 Seiten verpackt der Autor die eigene Biografie, die nicht nur von Psychotherapiebesuchen geprägt ist, sondern von früher Gewalt, Alkoholkonsum, gewaltvollen Milieus und zahlreichen Menschen, die irgendwie versuchen zu überleben: zwischen Zigarettenrauch, Prügeleien, Alkohol und gesellschaftlichen Missverständnis. Die Einblicke in die eigene psychotherapeutische Tätigkeit dazwischen zeigen auf, dass es nicht nur Philipp so geht. Und auch die Patient*innen nicht alleine sind, mit Panikattacken, Traumafolgestörung und Depressionen. Erklärungen zu diversen Phänomenen und psychologischen Inhalten fehlen auch nicht und finden dort ihren Platz, wo sie angebracht sind. Kleine Glühbirnen, die mit einem leisen “aha!” über meinem Kopf aufgehen. Ich ziehe meinen Hut vor meinem psychologischen Kollegen, vor dem Juristen und Ex-Türsteher. Das Buch schafft Einblick in ein Leben, das sich alles andere als leicht liest. Es sind Erzählungen, die ich in dem Ausmaß sonst auch nur von Klient*innen kenne. Und dennoch schockiert es mich jedes Mal, bei der Arbeit wie auch beim Lesen, welche Rolle Gewalt im Leben eines Menschen spielen kann. In seinem Buch schaffte es Philipp, dass ich meinen Atem anhalten musste, dass ich mitfühlte und auch mit leidete, aber dennoch eine Botschaft mitnahm: Es gibt Hoffnung und es gibt Hilfe. Denn irgendwie las sich das Buch trotz Drogenmissbrauch, Gewalt im Alltag, Kriminalität und Traumatisierung wie ein sehr schockierender Spaziergang in der Sonne. Philipp schreibt die eigene Geschichte mit einer Menschlichkeit und Nahbarkeit, die sich alles in allem gut anfühlt. Als wäre es kein Buch, sondern ein lächelnder Freund, der einem gegenübersitzt. Das Buch als Antwort auf die Frage im Gespräch: “Sag mal, Philipp, wie bist du eigentlich Therapeut geworden?” und plötzlich ist die Sonne untergegangen, es ist etwas windiger und kälter und auch vier Stunden später.

Von Philipp gelernt und mit ihm geweint

S. Heller am 06.06.2026
Bewertungsnummer: 3159687
Bewertet: Buch (Paperback)

Anfangs dachte ich, mich erwartet ein psychologisches Sachbuch. Dann dachte ich: Doch eher eine Biografie? Oder Berichte aus der Tätigkeit als Psychotherapeut? Die Antwort ist: Ja. Es ist alles drei. Von Anfang bis Ende zieht sich Philipps Biografie von Seite zu Seite. Auf 208 Seiten verpackt der Autor die eigene Biografie, die nicht nur von Psychotherapiebesuchen geprägt ist, sondern von früher Gewalt, Alkoholkonsum, gewaltvollen Milieus und zahlreichen Menschen, die irgendwie versuchen zu überleben: zwischen Zigarettenrauch, Prügeleien, Alkohol und gesellschaftlichen Missverständnis. Die Einblicke in die eigene psychotherapeutische Tätigkeit dazwischen zeigen auf, dass es nicht nur Philipp so geht. Und auch die Patient*innen nicht alleine sind, mit Panikattacken, Traumafolgestörung und Depressionen. Erklärungen zu diversen Phänomenen und psychologischen Inhalten fehlen auch nicht und finden dort ihren Platz, wo sie angebracht sind. Kleine Glühbirnen, die mit einem leisen “aha!” über meinem Kopf aufgehen. Ich ziehe meinen Hut vor meinem psychologischen Kollegen, vor dem Juristen und Ex-Türsteher. Das Buch schafft Einblick in ein Leben, das sich alles andere als leicht liest. Es sind Erzählungen, die ich in dem Ausmaß sonst auch nur von Klient*innen kenne. Und dennoch schockiert es mich jedes Mal, bei der Arbeit wie auch beim Lesen, welche Rolle Gewalt im Leben eines Menschen spielen kann. In seinem Buch schaffte es Philipp, dass ich meinen Atem anhalten musste, dass ich mitfühlte und auch mit leidete, aber dennoch eine Botschaft mitnahm: Es gibt Hoffnung und es gibt Hilfe. Denn irgendwie las sich das Buch trotz Drogenmissbrauch, Gewalt im Alltag, Kriminalität und Traumatisierung wie ein sehr schockierender Spaziergang in der Sonne. Philipp schreibt die eigene Geschichte mit einer Menschlichkeit und Nahbarkeit, die sich alles in allem gut anfühlt. Als wäre es kein Buch, sondern ein lächelnder Freund, der einem gegenübersitzt. Das Buch als Antwort auf die Frage im Gespräch: “Sag mal, Philipp, wie bist du eigentlich Therapeut geworden?” und plötzlich ist die Sonne untergegangen, es ist etwas windiger und kälter und auch vier Stunden später.

Geht ans Herz

Cawi am 01.04.2026

Bewertungsnummer: 3096568

Bewertet: Buch (Paperback)

Dieses Buch hat mich sehr getroffen. Die Gefühle die ich hier gespürt habe gaben mir aber Hoffnung. Die Hoffnung das man innerlich heilen kann auch wenn man denk es wäre ausweglos. Hier geht es um die inneren Wunden , von denen man nicht weiß das sie da sind, aber dafür die Symptome. Ich konnte das Buch nicht ganz am Stück durchlesen , mir hat an manchen Stellen das Herz weh getan. Und vieles musste ich darüber nachdenken. Die psychologischen „Exkurse“ auf die der Autor und hier mitnimmt sind so so gut erklärt und sehr verständlich. Der Autor nimmt einen mit und gibt Einblicke die jeder vertuschen würde. Ja ich musste bei dem Buch weinen. Ich habe bisher noch nie von Aufstellungseminare gehört, ich hatte Gänsehaut als ich dieses Kapitel gelesen habe. Das es Dinge gibt die sich nicht erklären lassen aber erspüren, mein Mann sag immer es gibt unsichtbare Energien die jeder von uns ausstrahlt. Als ich das mit den Aufstellungsseminaren gelesen habe kann ich mir diese Theorie gut vorstellen. Ich kann es sehr empfehlen.

Geht ans Herz

Cawi am 01.04.2026
Bewertungsnummer: 3096568
Bewertet: Buch (Paperback)

Dieses Buch hat mich sehr getroffen. Die Gefühle die ich hier gespürt habe gaben mir aber Hoffnung. Die Hoffnung das man innerlich heilen kann auch wenn man denk es wäre ausweglos. Hier geht es um die inneren Wunden , von denen man nicht weiß das sie da sind, aber dafür die Symptome. Ich konnte das Buch nicht ganz am Stück durchlesen , mir hat an manchen Stellen das Herz weh getan. Und vieles musste ich darüber nachdenken. Die psychologischen „Exkurse“ auf die der Autor und hier mitnimmt sind so so gut erklärt und sehr verständlich. Der Autor nimmt einen mit und gibt Einblicke die jeder vertuschen würde. Ja ich musste bei dem Buch weinen. Ich habe bisher noch nie von Aufstellungseminare gehört, ich hatte Gänsehaut als ich dieses Kapitel gelesen habe. Das es Dinge gibt die sich nicht erklären lassen aber erspüren, mein Mann sag immer es gibt unsichtbare Energien die jeder von uns ausstrahlt. Als ich das mit den Aufstellungsseminaren gelesen habe kann ich mir diese Theorie gut vorstellen. Ich kann es sehr empfehlen.

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Schuld, Scham und der ganze Scheiß

von Philipp Ruland

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