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Teach ʹEm All Mein Lehrerleben zwischen Wacken und Werther

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2020

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,2 cm

Gewicht

277 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004503442

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Gut

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Erscheinungsdatum

04.09.2020

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Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/2,2 cm

Gewicht

277 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004503442

Herstelleradresse

Edel Verlagsgruppe GmbH
Neumühlen 17|22763|Hamburg|DE
kontakt@edelverlagsgruppe.de

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Jeder möchte eine Frau Blofeld als Lehrerin/Kollegin haben

Bewertung aus Krefeld am 23.10.2020

Bewertungsnummer: 1393317

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist großartig. Das kann ich als ebenfalls „Berufslaberbacke“ an einer beruflichen Schule ziemlich gut beurteilen und ich habe beim Lesen sehr oft mit dem Kopf genickt. Das lag nicht daran, dass ich im Takt zur Metal-Musik der Playlist genickt hätte, sondern einfach, weil ich oft gedacht habe: „Verdammt, genauso ist es!“. Zudem musste ich über ihren rotzfrechen Humor zu Weilen herzhaft lachen. Die Playlist ist eins der liebevollen Details. Zu jedem der 49 sehr kurzen Abschnitte (Kapitel mag ich es schon fast nicht nennen) hat Frau Blofeld einen passenden Song/Songtitel ausgewählt. Wenn man sich vom Intro Song nicht abschrecken lässt, kann man hier die große Vielfältigkeit des Metal entdecken. Metal wird wohl nie mein Ding, aber nett fand ich die Playlist trotzdem. Die 49 Abschnitte sind echt kurz. Manchmal viel zu kurz, weil man gerne noch mehr zu dem Thema gehört hätte, wie z.B. über ihren Besuch in Schweden. Meine eigene Theorie ist, dass die Kapitel so kurz sind, damit man zum Lesen nicht länger braucht als der zughörige Song läuft. Viele Dinge aus dem Berufsschulalltag kamen mir sehr bekannt vor, wie z. B. der Zusammenhang zwischen zweifelhafter Körperhygiene, den sommerlichen Raumtemperaturen und dass es eben in der Sek II kein Hitzefrei gibt. Oder meinen scheintoten Notarfachangestellten. Zwischen den Buchstaben spürt man allerdings, dass Frau Blofeld ihren Job und ihre Schüler liebt. Deshalb trifft sie auch genau den richtigen Ton, ohne sich von oben herab über die Schüler lustig zu machen. Eigentlich ist es gar kein so typisches Lehrerbuch, sondern eher ein Unikat, ein Frau Blofeld-Buch, indem sie erklärt, wie sie tickt und nebenbei Anekdoten aus ihrem Leben erzählt. Vieles davon hat mit Metal-Musik, schwarzer Kleidung oder Tattoos zu tun. Ein bisschen was über mangelnden Pädagogikkenntnisse von Berufsschullehrern im Allgemeinen und ein bisschen was Fieses über die typischen BWL-Lehrer im Besonderen hat sie auch geschrieben. Dies sei ihr verziehen, wenn man nur Randfächer unterrichtet und anscheinend gar nicht weiß, wie gut sie es an einer beruflichen Schule hat. Hier unterrichten ja sowieso schon die coolen Lehrkräfte. An einem Gymnasium würde die gute Frau auf Dauer Amok laufen. Ich übrigens auch … so viel zum Thema Bewaffnung von Lehrkräften sei eine gute Idee. Abgesehen von ihrer Abneigung gegenüber anderen Lehrkräften scheint Frau Blofeld eine sympathische Kollegin zu sein, die ihr Herz am rechten Fleck hat. Allerdings sollte Frau Blofeld nochmal die Zeitangaben in ihren Aufgabenstellungen überdenken. 90 min sind doch etwas knapp, um das Buch zu lesen und in eigenen Worten kurz zusammenzufassen.

Jeder möchte eine Frau Blofeld als Lehrerin/Kollegin haben

Bewertung aus Krefeld am 23.10.2020
Bewertungsnummer: 1393317
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist großartig. Das kann ich als ebenfalls „Berufslaberbacke“ an einer beruflichen Schule ziemlich gut beurteilen und ich habe beim Lesen sehr oft mit dem Kopf genickt. Das lag nicht daran, dass ich im Takt zur Metal-Musik der Playlist genickt hätte, sondern einfach, weil ich oft gedacht habe: „Verdammt, genauso ist es!“. Zudem musste ich über ihren rotzfrechen Humor zu Weilen herzhaft lachen. Die Playlist ist eins der liebevollen Details. Zu jedem der 49 sehr kurzen Abschnitte (Kapitel mag ich es schon fast nicht nennen) hat Frau Blofeld einen passenden Song/Songtitel ausgewählt. Wenn man sich vom Intro Song nicht abschrecken lässt, kann man hier die große Vielfältigkeit des Metal entdecken. Metal wird wohl nie mein Ding, aber nett fand ich die Playlist trotzdem. Die 49 Abschnitte sind echt kurz. Manchmal viel zu kurz, weil man gerne noch mehr zu dem Thema gehört hätte, wie z.B. über ihren Besuch in Schweden. Meine eigene Theorie ist, dass die Kapitel so kurz sind, damit man zum Lesen nicht länger braucht als der zughörige Song läuft. Viele Dinge aus dem Berufsschulalltag kamen mir sehr bekannt vor, wie z. B. der Zusammenhang zwischen zweifelhafter Körperhygiene, den sommerlichen Raumtemperaturen und dass es eben in der Sek II kein Hitzefrei gibt. Oder meinen scheintoten Notarfachangestellten. Zwischen den Buchstaben spürt man allerdings, dass Frau Blofeld ihren Job und ihre Schüler liebt. Deshalb trifft sie auch genau den richtigen Ton, ohne sich von oben herab über die Schüler lustig zu machen. Eigentlich ist es gar kein so typisches Lehrerbuch, sondern eher ein Unikat, ein Frau Blofeld-Buch, indem sie erklärt, wie sie tickt und nebenbei Anekdoten aus ihrem Leben erzählt. Vieles davon hat mit Metal-Musik, schwarzer Kleidung oder Tattoos zu tun. Ein bisschen was über mangelnden Pädagogikkenntnisse von Berufsschullehrern im Allgemeinen und ein bisschen was Fieses über die typischen BWL-Lehrer im Besonderen hat sie auch geschrieben. Dies sei ihr verziehen, wenn man nur Randfächer unterrichtet und anscheinend gar nicht weiß, wie gut sie es an einer beruflichen Schule hat. Hier unterrichten ja sowieso schon die coolen Lehrkräfte. An einem Gymnasium würde die gute Frau auf Dauer Amok laufen. Ich übrigens auch … so viel zum Thema Bewaffnung von Lehrkräften sei eine gute Idee. Abgesehen von ihrer Abneigung gegenüber anderen Lehrkräften scheint Frau Blofeld eine sympathische Kollegin zu sein, die ihr Herz am rechten Fleck hat. Allerdings sollte Frau Blofeld nochmal die Zeitangaben in ihren Aufgabenstellungen überdenken. 90 min sind doch etwas knapp, um das Buch zu lesen und in eigenen Worten kurz zusammenzufassen.

Schule mal anders

DanieD aus Soltau am 11.10.2020

Bewertungsnummer: 1388212

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caro Blofeld ist Berufsschullehrerin, die mit unkonventionellen Mitteln ihren Schülern Geschichte und Politik beibringt. Kollegen, Schüler, das Schulsystem und die Lachmuskeln werden nicht geschont. Offen und Ehrlich färbt sie mit ihrem Humor manch eine Begebenheit, ganz in Metal-Manier, in ein fröhliches Schwarz. Jedem Kapitel bzw. jeder Geschichte hat sie einen Songtitel verpasst, so dass auch ein Nicht-Metaler einen kleinen Einblick in die Welt des Metals erhaschen kann. Meine Meinung: Eine erfrischend anders daherkommende Lehrerin gibt sich Mühe junge Leute auf den „richtigen Weg“ zu bringen und sie ggf. im Metal zu unterweisen. Kord- und beigefarbene Hosen werden ausgetauscht durch ein freundliches Schwarz und ein paar Tattoos. Ich bin mir ganz sicher, dass eine solche Lehrkraft an meiner Schule leider gefehlt hat. Die Geschichten bzw. Kapitel werden kurz und knapp gehalten, für meinen Geschmack manchmal etwas zu kurz, doch so haben sicherlich auch Nicht-gern-viel-Leser ihren Spaß daran. Mir hat das Buch sehr gefallen, denn die kleinen Anekdoten sorgten in meinen kurzen Schaffenspausen, immer mal wieder für gesunde (schwarze) Lacher und regten gelegentlich zum Nachdenken an.

Schule mal anders

DanieD aus Soltau am 11.10.2020
Bewertungsnummer: 1388212
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caro Blofeld ist Berufsschullehrerin, die mit unkonventionellen Mitteln ihren Schülern Geschichte und Politik beibringt. Kollegen, Schüler, das Schulsystem und die Lachmuskeln werden nicht geschont. Offen und Ehrlich färbt sie mit ihrem Humor manch eine Begebenheit, ganz in Metal-Manier, in ein fröhliches Schwarz. Jedem Kapitel bzw. jeder Geschichte hat sie einen Songtitel verpasst, so dass auch ein Nicht-Metaler einen kleinen Einblick in die Welt des Metals erhaschen kann. Meine Meinung: Eine erfrischend anders daherkommende Lehrerin gibt sich Mühe junge Leute auf den „richtigen Weg“ zu bringen und sie ggf. im Metal zu unterweisen. Kord- und beigefarbene Hosen werden ausgetauscht durch ein freundliches Schwarz und ein paar Tattoos. Ich bin mir ganz sicher, dass eine solche Lehrkraft an meiner Schule leider gefehlt hat. Die Geschichten bzw. Kapitel werden kurz und knapp gehalten, für meinen Geschmack manchmal etwas zu kurz, doch so haben sicherlich auch Nicht-gern-viel-Leser ihren Spaß daran. Mir hat das Buch sehr gefallen, denn die kleinen Anekdoten sorgten in meinen kurzen Schaffenspausen, immer mal wieder für gesunde (schwarze) Lacher und regten gelegentlich zum Nachdenken an.

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von Caro Blofeld

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Friederike Gärtner

Thalia Wildau – A10-Center

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5/5

Kurzweilig, schräg, genial! Caro...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweilig, schräg, genial! Caro Blofeld, überzeugter Metall-Fan und Lehrerin für Berufsschüler und Fachabiturienten, erzählt mit viel schwarzem Humor von ihrem Alltag. Nicht nur das deutsche Schulsystem bekommt sein Fett weg, auch nervige Eltern und gelangweilte Schüler.
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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweilig, schräg, genial! Caro Blofeld, überzeugter Metall-Fan und Lehrerin für Berufsschüler und Fachabiturienten, erzählt mit viel schwarzem Humor von ihrem Alltag. Nicht nur das deutsche Schulsystem bekommt sein Fett weg, auch nervige Eltern und gelangweilte Schüler.

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