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Als ich die Stille fand Ein Plädoyer gegen den Lärm der Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/2,7 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004539106

Beschreibung

Rezension

Welser-Möst ist ein kluger Kopf mit klaren Meinungen, der mit offenen Ohren durch die Welt geht (...), egal, was andere davon halten. ("F.F. dabei")
Die Anregungen des Buches sind sehr vielschichtig; es gehört zu jenen, die man nach der ersten Lektüre gleich ein zweites Mal zu lesen beginnt. ("Erbe und Auftrag")
Das Buch ist aber mehr als eine Biografie, sondern eine Hymne auf die Stille mit philosophischen Abschweifungen. ("Schweiz am Wochenende")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.08.2020

Abbildungen

mit 20 Abbildungen

Verlag

Brandstätter Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/2,7 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004539106

Herstelleradresse

Brandstätter Verlag
Wickenburggasse 26/1/3
1080 Wien
AT

Email: buch@lv.de

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  • Bewertung

    aus Leonding

    5/5

    25.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahrscheinlich einer der letzten Humanisten!

    Franz Welser-Möst ist ein großer Dirigent und ein sehr großer Mensch. In seinem neuen Buch erfahren wir aus erster Hand Interessantes über seine künstlerischen Stationen in London, Zürich, Salzburg, Wien und last not least Cleveland. Ohne Effekthascherei wird über seinen schweren Unfall und die Auswirkungen auf seine weitere Karriere als Dirigent berichtet. Ein sehr lesenswertes Buch, das einem den Menschen Franz Welser-Möst näher bringt.

  • Bewertung

    4/5

    26.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Franz Welser-Möst schreibt gegen...

    Franz Welser-Möst schreibt gegen die "Dezibelisierung" der Gesellschaft an. Dem allgegenwärtigen Getöse setzt er die Stille entgegen, die erst den Raum für Musik schafft.

  • Bewertung

    4/5

    26.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gegen die "Dezibelisierung" der Gesellschaft

    Es lässt einen aufhorchen, wenn ein weltberühmter Dirigent anmerkt, dass nur aus der Stille Musik entstehen kann. Um eine Idee von diesem Buch zu bekommen, ist es hilfreich den Co-Autoren Axel Brüggemann zu zitieren. Der Journalist begegnete Franz Welser-Möst in seiner Rolle als Kritiker. Und einer ersten journalistischen Begegnung folgten viele Gespräche, die sich dann in diesem Buchprojekt niedergeschlagen haben. Dazu Brüggemann: „ Und irgendwann ging es um alles: um die Relevanz von Orchestern, um den Dialog von Künstlern und Publikum, um die Frage, warum wir Opern, Symphonien, ja Musik überhaupt brauchen- und darum, wie Wahrhaftigkeit im Musikbetrieb herzustellen ist. Franz Welser-Möst nimmt den Leser mit in die Welt der großen Symphonieorchester, der großen Musikbühnen. Und was dieses Buch unwiderstehlich macht, ist die Liebe des Dirigenten zur Musik. Und sein unbedingter Wunsch jedem und jeder einen Zugang zu dieser Welt der Klänge zu verschaffen. Er nimmt uns in den Musikbetrieb mit hinein und zeigt uns seinen Weg den großen Komponisten gerecht zu werden. Er will in seinem Tun der Musik Zeit geben, einen langen Atem haben um gemeinsam mit den Musikern in das Werk hineinzuwachsen. Die Stille, die er immer wieder sucht, der Rückzug, das Begreifen der Philosophie, die allem innewohnt, ist dabei sein steter Begleiter. Er setzt die Ruhe gegen die Effekthascherei, um dem „Erleben“ von Musik den gebührenden, notwendigen Raum zu geben. Es gelingt ihm mit den Betrachtungen über seine Passion, die Musik, Betrachtungen über das Leben an sich zu transportieren. Ein interessantes Buch mit großer Tiefe.

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