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Gilbert, E: Signature of All Things A Novel

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2014

Verlag

Penguin LCC US

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

17,4/11/3,8 cm

Gewicht

294 g

Sprache

Englisch

EAN

2710004545893

Beschreibung

Rezension

"A rip-roaring tale... unlike anything Gilbert has ever written... Its prose has the elegant sheen of a nineteenth-century epic, but its concerns... are essentially modern." The New York Times Magazine

"With this novel about a young, nineteenth-century Philadelphia woman who becomes a world-renowned botanist, Gilbert shows herself to be a writer at the height of her powers." O, The Oprah Magazine, "Our Favorite Reads of the Year"

"The most ambitious and purely imaginative work in Gilbert's twenty-year career." The Wall Street Journal

"Like Victor Hugo or Emile Zola, Gilbert captures something important about the wider world in The Signature of All Things: a pivotal moment in history when progress defined us in concrete ways." The Washington Post

"A masterly tale of overflowing sensual and scientific enthusiasms in the nineteenth century." Time, "Top Ten Fiction Books of the Year" 

"Raucously ingenious... a novel of brave and lovely ideas... I found unshackled joy on every page." The Chicago Tribune

"Alma's extraordinary life unspools like a Jane Austen novel... Here Gilbert claims her rightful spot as one of the twenty-first century's best American writers." Outside

"Gilbert writes so wonderfully it's impossible not to swoon... Alma's drive for personal epiphany feels absolutely contemporary." The Boston Globe

"A beautifully written, grandly expansive historical novel... Gilbert's writing is so smart and richly drawn that it does what all the best books do: it sweeps you up." Entertainment Weekly

"Dazzling... a big-hearted, sweeping, unforgettable novel... If you don't think science or historical fiction can be bright, funny, and engaging, this novel will quickly prove you wrong." The Miami Herald

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Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2014

Verlag

Penguin LCC US

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

17,4/11/3,8 cm

Gewicht

294 g

Sprache

Englisch

EAN

2710004545893

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New favourite book

Bewertung aus Halle am 20.10.2024

Bewertungsnummer: 2321127

Bewertet: eBook (ePUB)

Elizabeth Gilbert is an extremely talented and intelligent author. I love this book so much and it was such a joy and delight reading it. In the story about Alma, every kind of subject, that any human being in their lifetime has to face, is talked about. It tells the story of a woman growing up in a specific historical context, it's about relationships in any kind of way, about exploring the world, botany, the wonders of nature, sexuality, falling in love, heartbreak, loss, tragedy, empowerment, money, power and so much more. I enjoyed that it's not a book that I could finish in a week reading. While I was giving the story it's time, it gave me so much more depth and corners to discover in return. This is a really good one. Obviously I can recommend it highly.

New favourite book

Bewertung aus Halle am 20.10.2024
Bewertungsnummer: 2321127
Bewertet: eBook (ePUB)

Elizabeth Gilbert is an extremely talented and intelligent author. I love this book so much and it was such a joy and delight reading it. In the story about Alma, every kind of subject, that any human being in their lifetime has to face, is talked about. It tells the story of a woman growing up in a specific historical context, it's about relationships in any kind of way, about exploring the world, botany, the wonders of nature, sexuality, falling in love, heartbreak, loss, tragedy, empowerment, money, power and so much more. I enjoyed that it's not a book that I could finish in a week reading. While I was giving the story it's time, it gave me so much more depth and corners to discover in return. This is a really good one. Obviously I can recommend it highly.

Weibliche Version von "Die Vermessung der Welt"

Bewertung aus Heppenheim am 24.07.2014

Bewertungsnummer: 850484

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Alma Whittacker wird zu Beginn des 19. Jahrhundert geboren. Ihr Vater Henry Whittacker ist ein sehr erfolgreicher Botaniker, der bereits in weit entlegene Länder reist, um die dortige Pflanzenwelt zu studieren und in der westlichen Welt zu domeszieren. Im Laufe der Jahre entwickelte er sich so zum reichsten Mann der westlichen Welt. Auch ihre Mutter stammt aus einer Familie, die seit Generation sehr erfolgreich auf dem Gebiet der Botanik arbeitet. So wächst die kleine Alma in einer sehr behüteten Welt und in besonderem Luxus auf. Ihr wird eine besondere Bildung zu teil. Bereits als Kleinkind spricht sie mehrere Sprachen und unternimmt eigene kleine botanische Exkursionen. Es verwendert daher auch nicht, dass Alma ihr Leben später ebenfalls der Wissenschaft - genauer gesagt der Bontanik - verschreibt. Meinung: Dies ist bereits mein 3. Buch von Elizabeth Gilbert. Zuvor hatte ich bereits "Eat, Pray, Love" und dessen Fortsetzung "Comitted" gelesen. Dieses Buch aber unterscheidet sich ganz grundlegend von den beiden genannten. Zum einen handelt es sich um eine Fiktion, während "Eat, Pray. Love" und "Comitted" auf Tatsachen beruhen. Zum anderen hat das Buch mit mehr als 500 Seiten einen sehr viel größeren Umfang als die beiden anderen mir bekannten Werke der Autorin. Aber gerade diese Unterschiede machten mich neugierig auf diesen Roman. Ich wollte schauen, wie Gilbert auf diesem (neuen) Gebiet schreibt, da ich die Autorin sehr schätze. Ich habe den Roman sehr genossen. Alleine schon die Zeit, in der er spielt finde ich wahnsinnig interessant und aufregend, weil es hier so viele neue Entdeckungen und Entwicklungen auf dem Bereich der Wissenschaft gab. Es war allgemeine Aufbruchsstimmung und viele machten sich mit Schiff auf zu neuen Ufern, um ferne, unbekannte Welten zu entdecken. Dies ist auch hier der Fall. Die Reise führt von London über Peru und die Niederlande nach Philadelphia und von hier schließlich nach Tahiti. Phasenweise erinnerte mich der Roman an "Die Vermessung der Welt" von David Kehlmann, den ich ebenfalls sehr gerne gelesen habe. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied: hier haben wir eine weibliche Protagonistin, die all diese Dinge erlebt und erforscht. Dies macht den Roman trotz seiner historischen Verankerung im 19. Jahrhundert so modern. Es geht um eine Frau, in ihren Platz in der Welt und in der männlich geprägt Wissenschaft sucht. In den Nebenhandlungen werden weitere (typischere) Frauenschicksale dieser Zeit beschrieben. Spaß machten auch die bisweilen etwas skurilen Charaktere, denen Alma begegnet. Besonders angetan hatte es mir Ambrose Pike, ein Zeichner, der inspiriert von dem Werk "The Signiture of All Things", nach dem der Roman benannt ist, das Zeichen Gottes in allen Dingen suchte. Diese Suche ging schließlich so weit, dass er die Nahrungsaufnahme einstellte, um sich so besser auf die nichtstofflichen Erscheinungen in dieser Welt konzentrieren zu können. Er meinte, tatsächlich Erfolg zu haben. Sein bester Freund jedoch sah das anders und bringt ihn in ein Irrenhaus. Wie alle bisherigen Elizabeth Gilbert-Romane habe ich auch diesen im englischen Originaltext gelesen. Ich muss zugeben, dass mir die Lektüre diesmal an einigen Stellen schon etwas schwer viel. Alma diskutiert oft mit anderen Wissenschaftler über neue Theorien auf dem Gebiet der Botanik. Mit meinen mittleren Sprachkenntnissen viel es mir da bisweilen etwas schwer, zu folgen. Das Sprachnievau war jedoch im Allgemeinen nicht so hoch, dass ich die Lektüre hätte aufgeben und auf die deutsche Übersetzung umsteigen müssen.

Weibliche Version von "Die Vermessung der Welt"

Bewertung aus Heppenheim am 24.07.2014
Bewertungsnummer: 850484
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Alma Whittacker wird zu Beginn des 19. Jahrhundert geboren. Ihr Vater Henry Whittacker ist ein sehr erfolgreicher Botaniker, der bereits in weit entlegene Länder reist, um die dortige Pflanzenwelt zu studieren und in der westlichen Welt zu domeszieren. Im Laufe der Jahre entwickelte er sich so zum reichsten Mann der westlichen Welt. Auch ihre Mutter stammt aus einer Familie, die seit Generation sehr erfolgreich auf dem Gebiet der Botanik arbeitet. So wächst die kleine Alma in einer sehr behüteten Welt und in besonderem Luxus auf. Ihr wird eine besondere Bildung zu teil. Bereits als Kleinkind spricht sie mehrere Sprachen und unternimmt eigene kleine botanische Exkursionen. Es verwendert daher auch nicht, dass Alma ihr Leben später ebenfalls der Wissenschaft - genauer gesagt der Bontanik - verschreibt. Meinung: Dies ist bereits mein 3. Buch von Elizabeth Gilbert. Zuvor hatte ich bereits "Eat, Pray, Love" und dessen Fortsetzung "Comitted" gelesen. Dieses Buch aber unterscheidet sich ganz grundlegend von den beiden genannten. Zum einen handelt es sich um eine Fiktion, während "Eat, Pray. Love" und "Comitted" auf Tatsachen beruhen. Zum anderen hat das Buch mit mehr als 500 Seiten einen sehr viel größeren Umfang als die beiden anderen mir bekannten Werke der Autorin. Aber gerade diese Unterschiede machten mich neugierig auf diesen Roman. Ich wollte schauen, wie Gilbert auf diesem (neuen) Gebiet schreibt, da ich die Autorin sehr schätze. Ich habe den Roman sehr genossen. Alleine schon die Zeit, in der er spielt finde ich wahnsinnig interessant und aufregend, weil es hier so viele neue Entdeckungen und Entwicklungen auf dem Bereich der Wissenschaft gab. Es war allgemeine Aufbruchsstimmung und viele machten sich mit Schiff auf zu neuen Ufern, um ferne, unbekannte Welten zu entdecken. Dies ist auch hier der Fall. Die Reise führt von London über Peru und die Niederlande nach Philadelphia und von hier schließlich nach Tahiti. Phasenweise erinnerte mich der Roman an "Die Vermessung der Welt" von David Kehlmann, den ich ebenfalls sehr gerne gelesen habe. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied: hier haben wir eine weibliche Protagonistin, die all diese Dinge erlebt und erforscht. Dies macht den Roman trotz seiner historischen Verankerung im 19. Jahrhundert so modern. Es geht um eine Frau, in ihren Platz in der Welt und in der männlich geprägt Wissenschaft sucht. In den Nebenhandlungen werden weitere (typischere) Frauenschicksale dieser Zeit beschrieben. Spaß machten auch die bisweilen etwas skurilen Charaktere, denen Alma begegnet. Besonders angetan hatte es mir Ambrose Pike, ein Zeichner, der inspiriert von dem Werk "The Signiture of All Things", nach dem der Roman benannt ist, das Zeichen Gottes in allen Dingen suchte. Diese Suche ging schließlich so weit, dass er die Nahrungsaufnahme einstellte, um sich so besser auf die nichtstofflichen Erscheinungen in dieser Welt konzentrieren zu können. Er meinte, tatsächlich Erfolg zu haben. Sein bester Freund jedoch sah das anders und bringt ihn in ein Irrenhaus. Wie alle bisherigen Elizabeth Gilbert-Romane habe ich auch diesen im englischen Originaltext gelesen. Ich muss zugeben, dass mir die Lektüre diesmal an einigen Stellen schon etwas schwer viel. Alma diskutiert oft mit anderen Wissenschaftler über neue Theorien auf dem Gebiet der Botanik. Mit meinen mittleren Sprachkenntnissen viel es mir da bisweilen etwas schwer, zu folgen. Das Sprachnievau war jedoch im Allgemeinen nicht so hoch, dass ich die Lektüre hätte aufgeben und auf die deutsche Übersetzung umsteigen müssen.

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The Signature of All Things

von Elizabeth Gilbert

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