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Gebraucht Band 2

Im Schein der Morgenröte

Aus der Reihe Die Sansibar-Saga
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

347

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

340 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004564979

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

347

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

340 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004564979

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Tiefgründig und spannend

Ulrike Bode aus Otterfing am 09.10.2022

Bewertungsnummer: 1802494

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Folgeband. Das Cover ist toll gestaltet und passt sehr gut zum Inhalt und Titel, aber auch zum ertstn Teil dieser Buchreihe. Die Protagonisten haben der detaillierten und charakterlichen Beschreibung aus dem ersten Teil alle Ehre gemacht und auch die eigene Ahnung bewahrheitet. Der Kampf um einen Platz in einer männerdominantan Gesellschaft geht erbarmungslos weiter. Intriegen, Lug, Trug und Mord machen Liz das Leben schwer. Kein Wunder, das sie nicht mehr weiß wem sie noch vertrauen kann. Aber es sind nicht nur die Herren, sondern auch die Damen, die aus Verzweiflung, Unterdrückung, Eifersucht und Sucht nach Anerkennung gegendas egene geschlecht intregieren. Was für Zeiten. Ein ihrem empathischen und bildreichen Schreibstil hat mich die Autorin wieder einmal gefesselt und ich hoffe auf einen weiteren Teil, denn viele Dinge, die offen bleiben würde ich so gerne noch erfahren, weil mich die Geschichte so mitgerissen hat. Mit dem Ende dieses Teils war ich aber sehr glücklich. Ich kann nur eine klare Leseempfehlung geben, denn trotz der Tragik und fast unüberwindbaren Probleme und Sorgen macht dieses Buch auch Hoffnung, mit der auch der Leser am Ende zufrieden zurück bleibt.

Tiefgründig und spannend

Ulrike Bode aus Otterfing am 09.10.2022
Bewertungsnummer: 1802494
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Folgeband. Das Cover ist toll gestaltet und passt sehr gut zum Inhalt und Titel, aber auch zum ertstn Teil dieser Buchreihe. Die Protagonisten haben der detaillierten und charakterlichen Beschreibung aus dem ersten Teil alle Ehre gemacht und auch die eigene Ahnung bewahrheitet. Der Kampf um einen Platz in einer männerdominantan Gesellschaft geht erbarmungslos weiter. Intriegen, Lug, Trug und Mord machen Liz das Leben schwer. Kein Wunder, das sie nicht mehr weiß wem sie noch vertrauen kann. Aber es sind nicht nur die Herren, sondern auch die Damen, die aus Verzweiflung, Unterdrückung, Eifersucht und Sucht nach Anerkennung gegendas egene geschlecht intregieren. Was für Zeiten. Ein ihrem empathischen und bildreichen Schreibstil hat mich die Autorin wieder einmal gefesselt und ich hoffe auf einen weiteren Teil, denn viele Dinge, die offen bleiben würde ich so gerne noch erfahren, weil mich die Geschichte so mitgerissen hat. Mit dem Ende dieses Teils war ich aber sehr glücklich. Ich kann nur eine klare Leseempfehlung geben, denn trotz der Tragik und fast unüberwindbaren Probleme und Sorgen macht dieses Buch auch Hoffnung, mit der auch der Leser am Ende zufrieden zurück bleibt.

Packend geht er weiter, der Weg einer emanzipierten Frau um 1880

Bewertung aus Herzogenrath am 21.06.2022

Bewertungsnummer: 1733748

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Gähnende Dunkelheit umfing sie. Es roch nach Schimmel und fauligem Unrat. Elisabeth musste sich zwingen, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Der enge Korridor schien kein Ende zu nehmen. Die Stufen wiesen alle eine unterschiedliche Höhe auf, sodass es beinahe unmöglich war, abzuschätzen, wie sie ihren Fuß setzen sollte. Um nicht versehentlich zu stolpern oder auf Jacob zu stürzen, streckte sie eine Hand aus und ließ sie die Mauer entlanggleiten. Moder bedeckte die Wände, es fühlte sich unangenehm glitschig an, fast als würde das Haus leben. Ab und an machte die Wand einen Knick nach links oder rechts. Es kam ihr vor, als wäre sie noch nie zuvor so tief unter der Erde gewesen.“ (Auszug S. 84/85) Habt ihr nicht auch Gänsehaut, wenn ihr das lest? Mich erinnert diese Stelle an den alten Gewölbekeller eines über 100 Jahre alten Sandsteinhauses, welches ich als Kind erforscht habe... und damit sind wir mittendrin in der Fortsetzung der Sansibar-Saga von Cornelia Engel. „Im Schein der Morgenröte“ beginnt mit einem Rückblick für alle, die den ersten Band „Im Schatten der Vanille“ nicht gelesen haben. Damit wird der Anschluß an die vorliegende Geschichte wirklich erleichtert, denn viele Intrigen aus Band 1 ziehen sich auch durch den zweiten Band wie ein roter Faden. Spannend bekommen wir erzählt, wie es mit Elisabeth und Jacob weiter geht. Und wie sich die junge Frau im Business der Männer – dem Gewürzhandel auf Sansibar – sowie auch gegen die Intrigen aus dem Palast behaupten muss. Wie gewohnt nimmt mich die bildhafte Sprache der Autorin sofort wieder mit in die fremde Welt... aber noch packender finde ich in dieser Reihe den Spannungsbogen, der gekonnt zwischen scheinbarer Entspannung und dann wieder Hochspannung zu wechseln scheint – ich liebe das! Ja, auch diesen Band konnte ich kaum aus der Hand legen und habe ihn in einem Rutsch gelesen. Auch das Cover ist wieder absolut gelungen und passt wunderbar zur Geschichte. Ich mag die Farbgestaltung in den warmen Rottönen, welches einen schönen Kontrast zu den eher kalten Blautönen des ersten Bands bilden. Alles in allem kann ich History-Fans, die neben einer lockeren Geschichte auch tiefgründig in die Welt des Handels rund um 1880 auf Sansibar schauen wollen, diese Reihe empfehlen. Wobei man mit Band 1 beginnen sollte ;) Beide Bücher runden das Bild der „neuen“ Frau jener Zeit gekonnt ab: es geht um starke Frauen aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten, die sich in der Männerwelt emanzipieren... spannender Lesetipp!

Packend geht er weiter, der Weg einer emanzipierten Frau um 1880

Bewertung aus Herzogenrath am 21.06.2022
Bewertungsnummer: 1733748
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Gähnende Dunkelheit umfing sie. Es roch nach Schimmel und fauligem Unrat. Elisabeth musste sich zwingen, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Der enge Korridor schien kein Ende zu nehmen. Die Stufen wiesen alle eine unterschiedliche Höhe auf, sodass es beinahe unmöglich war, abzuschätzen, wie sie ihren Fuß setzen sollte. Um nicht versehentlich zu stolpern oder auf Jacob zu stürzen, streckte sie eine Hand aus und ließ sie die Mauer entlanggleiten. Moder bedeckte die Wände, es fühlte sich unangenehm glitschig an, fast als würde das Haus leben. Ab und an machte die Wand einen Knick nach links oder rechts. Es kam ihr vor, als wäre sie noch nie zuvor so tief unter der Erde gewesen.“ (Auszug S. 84/85) Habt ihr nicht auch Gänsehaut, wenn ihr das lest? Mich erinnert diese Stelle an den alten Gewölbekeller eines über 100 Jahre alten Sandsteinhauses, welches ich als Kind erforscht habe... und damit sind wir mittendrin in der Fortsetzung der Sansibar-Saga von Cornelia Engel. „Im Schein der Morgenröte“ beginnt mit einem Rückblick für alle, die den ersten Band „Im Schatten der Vanille“ nicht gelesen haben. Damit wird der Anschluß an die vorliegende Geschichte wirklich erleichtert, denn viele Intrigen aus Band 1 ziehen sich auch durch den zweiten Band wie ein roter Faden. Spannend bekommen wir erzählt, wie es mit Elisabeth und Jacob weiter geht. Und wie sich die junge Frau im Business der Männer – dem Gewürzhandel auf Sansibar – sowie auch gegen die Intrigen aus dem Palast behaupten muss. Wie gewohnt nimmt mich die bildhafte Sprache der Autorin sofort wieder mit in die fremde Welt... aber noch packender finde ich in dieser Reihe den Spannungsbogen, der gekonnt zwischen scheinbarer Entspannung und dann wieder Hochspannung zu wechseln scheint – ich liebe das! Ja, auch diesen Band konnte ich kaum aus der Hand legen und habe ihn in einem Rutsch gelesen. Auch das Cover ist wieder absolut gelungen und passt wunderbar zur Geschichte. Ich mag die Farbgestaltung in den warmen Rottönen, welches einen schönen Kontrast zu den eher kalten Blautönen des ersten Bands bilden. Alles in allem kann ich History-Fans, die neben einer lockeren Geschichte auch tiefgründig in die Welt des Handels rund um 1880 auf Sansibar schauen wollen, diese Reihe empfehlen. Wobei man mit Band 1 beginnen sollte ;) Beide Bücher runden das Bild der „neuen“ Frau jener Zeit gekonnt ab: es geht um starke Frauen aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten, die sich in der Männerwelt emanzipieren... spannender Lesetipp!

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Im Schein der Morgenröte

von Cornelia Engel

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