Conrad Ferdinand Meyers Briefwechsel Korrespondenz mit Johann Rudolf Rahn Briefe 1868 bis 1898
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
28.10.2026
Abbildungen
mit 10 Abbildungen
Herausgeber
Stephan Landshuter + weitereVerlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
336
Maße (L/B)
24/17 cm
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8353-6138-6
Aus der Zufallsbekanntschaft von C. F. Meyer und Johann Rudolf Rahn im Jahr 1868 entwickelte sich schon nach wenigen Jahren eine der engsten Freundschaften des Dichters. In derselben Zeit, in der Rahn als junger Professor an der Universität Zürich (ab 1883 auch am Polytechnikum) zum Begründer der Schweizer Kunstgeschichte aufstieg, wurde der 16 Jahre ältere Meyer zu einem der bedeutendsten Schriftsteller der Schweiz. Rahn spielte auch eine wichtige Rolle in kunsthistorischen Fragen für Meyers literarische Werke, insbesondere bei Meyers beiden letzten Novellen »Die Versuchung des Pescara« und »Angela Borgia«. Auch nach Meyers psychischem Zusammenbruch 1892 besuchte Rahn weiterhin den kranken Freund und schickte ihm bis zu dessen Lebensende seine zahlreichen Aufsätze. An Meyers Grab sprach Rahn die letzten Worte: Meyer »wird kaum je ein populärer Dichter sein; aber er ist ein Gestalter des Lebens wie wenige neben ihm, historischen Lebens namentlich; da ist er der Größte: ein ganzer, edler Künstler, wie er ein tiefer, edler Mensch gewesen ist.«
Die Korrespondenz zwischen C. F. Meyer und dem Kunsthistoriker Johann Rudolf Rahn bildet den Abschluss der historisch-kritischen Ausgabe von Meyers Korrespondenzen. ...
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