Die geburtshilfliche Klinik in Tübingen Organisation – Klinikalltag – Ausbildung (1797–1918)
86,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
15.05.2026
Abbildungen
7 schwarz-weiße und 17 farbige Abbildungen, 41 farbige Zeichnungen, 19 schwarz-weiße Tabellen
Verlag
Franz Steiner VerlagSeitenzahl
441
Maße (L/B/H)
24,2/17,5/3,1 cm
Gewicht
896 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-515-14081-2
Anhand der Entwicklung der Tübinger Frauenklinik von 1797 bis 1918 zeigt sich, wie medizinischer Fortschritt, gesellschaftliche Erwartungen und intentionelle Entscheidungen den Weg zur modernen Geburtshilfe formten.
Auf Grundlage des Konzepts der medizinischen Vergesellschaftung verbindet die Arbeit Bau-, Institutions-, Sozial- und Medizingeschichte zu einem multiperspektivischen Gesamtbild. Im Zentrum steht die Frage, wie räumliche Bedingungen, neue hygienische Verfahren, die Akademisierung der Geburtshilfe und das wechselvolle Verhältnis zwischen Universität und Hebammenschule die Klinik prägten. Deutlich wird, wie sich das Profil der Patientinnen wandelte, wie Studierende ausgebildet wurden und welche Herausforderungen die Klinik angesichts baulicher Mängel, begrenzter Mittel und wachsender Anforderungen zu bewältigen hatte. Die Untersuchung bietet neue Einsichten in die Professionalisierung der Geburtshilfe und die Entstehung einer modernen Frauenklinik.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Jetzt verkaufenKundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice