Produktbild: Der Kopist
Band 1

Der Kopist Munich Noir

Aus der Reihe Munich Noir
4

2,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Verlag

Chris Grimm Press

Seitenzahl

120 (Printausgabe)

Dateigröße

1061 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783982839103

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2026

Verlag

Chris Grimm Press

Seitenzahl

120 (Printausgabe)

Dateigröße

1061 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783982839103

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  • Bewertung

    5/5

    28.05.2026

    eBook (ePUB)

    „München. November. Föhn.“ – Düsterer Psychokrimi über Kopie, Wahnsinn und Korruption

    „Die Stadt glitzerte wie ein Blutdiamant.“ Mit diesem Satz eröffnet Chris Grimm seinen Munich-Noir-Auftakt „Der Kopist“ – und er hält, was dieser Einstieg verspricht: einen düsteren, atmosphärisch dichten Psychokrimi, der unter die Haut geht und noch lange nachhallt. Darum geht es München im November. Der Föhn liegt über der Stadt, die Luft elektrisch, die Menschen aggressiv. In einer Wohnung in Schwabing wird eine Studentin tot aufgefunden – verdurstet, in einem Kreidekreis sitzend. Für Kriminaldirektor Weber ist der Fall klar: Drogentod, Fall zu, nächster. Doch Kommissar Hans von Barbeleben, genannt Barby, ein gebrochener, traumatisierter Ermittler, lässt nicht locker. Die Spuren führen zum „Prediger“ – und zu einem Kopisten, der mehr will, als er kann. Was mich begeistert hat... Grimms Schreibstil ist ungewöhnlich und effektiv: kurze, abgehackte Sätze, oft ohne Subjekt. Das treibt den Puls hoch. Die Interludien aus Täterperspektive sind kleine Meisterwerke der Psychologie. Besonders stark sind die Figuren gezeichnet. Barby ist der klassische kaputte Noir-Ermittler, aber mit Tiefgang. Christina Fuchs, die junge Kommissarin mit Ordnungszwang und eigenem Trauma, entwickelt sich von der stillen Beobachterin zur entschlossenen Ermittlerin. Die Spannung ist permanent hoch. Der Showdown ist filmreif. Was mich gestört hat... Die wenigen Schwächen sind wirklich „Meckern auf hohem Niveau“. Der Föhn als Dauermetapher wird gelegentlich überstrapaziert. Ansonsten: störten mich nur noch die zahlreichen, viel zu kurzen Kapitel auf 1-3 Seiten. Fazit... „Der Kopist“ ist ein hervorragender Auftakt einer Reihe. Grimm schreibt keinen gemütlichen Sonntagskrimi, sondern düsteres, psychologisches Noir mit Ecken und Kanten. Ich wurde sehr gut unterhalten – und das ist das höchste Lob. 5 von 5 Sternen. Klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2026

    eBook (ePUB)

    Düster, intelligent und psychologisch packend

    Nach dem rätselhaften Mord an der jungen Marie Senger gerät Kommissar Hans von Barbeleben („Barby“) in ein gefährliches Netz aus Fälschungen, Manipulation und dunklen Geheimnissen, bei dem Wahrheit und Täuschung immer schwerer auseinanderzuhalten sind. „Der Kopist“ von Chris Grimm überzeugt nicht nur durch Spannung, sondern vor allem durch seine intensive Atmosphäre und die vielschichtigen Charaktere. Besonders die Figuren Barby und Andi entwickeln sich im Laufe der Handlung glaubwürdig weiter und wirken nie eindimensional. Die letzten Kapitel steigern die Spannung noch einmal deutlich. Dabei setzt der Roman nicht nur auf Action, sondern vor allem auf psychologischen Druck, Manipulation und moralische Konflikte. Das schwarze Notizbuch, der Prediger und die immer größer werdenden Verbindungen zwischen den Figuren sorgen dafür, dass die Geschichte ständig neue Fragen aufwirft. Der Epilog zeigt, dass hinter dem eigentlichen Fall noch viel mehr steckt. Genau dieses offene und leicht verstörende Ende macht neugierig auf eine Fortsetzung der Munich Noir-Reihe. Ein starker Thriller für alle, die düstere Krimis mit psychologischer Tiefe mögen.

  • Chibi

    aus Germany

    5/5

    29.04.2026

    eBook (ePUB)

    Kurzweilig aber spannend

    Im Buch "Der Kopist"wird eine Tote in einer Wohnung gefunden,um sie herum ein weißer Kreis.Man möchte den Fall als Drogentod zu den Akten legen,doch Kommissar Barbeleben hat solch eine Szene schon einmal gesehen u ist sich sicher daß es Mord war.Die gesamte Szenerie spielt im beschaulichen München das vom Autor am Anfang des Buches sehr gut beschrieben wurde.Auch die Protagonisten wurden gut dargestellt, Kommissar Barbeleben der seine eigenen Probleme mit sich getragen hat u seinen Kopf durchsetzen musste hat mir am besten gefallen.Der Kopist ist ein sogenannter Krimi Noir,der durch seine kurze abgehackte Schreibweise auffällt,die am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war ,muss ich zugeben, trotzdem hat das Buch alles was ein guter Krimi braucht.

  • ech

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    26.05.2026

    eBook (ePUB)

    Düstere Krimi-Novelle aus München

    Mit dieser Krimi-Novelle legt der Autor Chris Grimm den ersten Band seiner Reihe „München-Noir“ vor und konnte mich dabei gleich gut und spannend unterhalten. Als in München die Leiche einer jungen Frau nackt und in einem Kreidekreis sitzend aufgefunden wird, möchte Kriminaldirektor Carl Weber den Fall schnell als Drogentod zu den Akten legen. Doch Kommissar Hans von Barbeleben, genannt „Barby“, sieht eine Verbindung zu einem alten Fall. Allerdings sitzt der damalige Mörder, dem man den Namen „Prediger“ verpasst hat, seit Jahren in Stadelheim ein. Ist hier ein Nachahmungstäter am Werk ? Barby lässt nicht locker und ignoriert dabei auch die Anweisungen seines Vorgesetzten. Seine neue Partnerin Christina Fuchs empfindet er dabei eher als Klotz am Bein.   Der Schreibstil ist mit den kurzen, abgehackt wirkenden Sätzen zu Beginn zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, konnte mich nach einer kurzen Zeit dann aber doch packen. Mit einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute und ziemlich düstere Geschichte voran und präsentiert am Ende einen krachenden Showdown mit einer gelungenen Auflösung, bei der keine wesentlichen Fragen offenbleiben. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Echte Sympathieträger sucht man hier allerdings vergebens. Besonders Barby macht es einem nicht unbedingt leicht, ihn zu mögen. Je mehr man allerdings über ihn erfährt, umso mehr versteht man aber zumindest seine Handlungsweisen.   Ein gelungener Auftakt einer Reihe im klassischen Noir-Style, der für die Fortsetzung aber durchaus noch ein wenig Luft nach oben lässt.

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