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Ich heiße nicht Miriam Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2015

Verlag

List Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/3,5 cm

Gewicht

564 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Jag heter inte Miriam

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

EAN

2710004631305

Beschreibung

Rezension

Dank des distanzierten, elegant gewundenen Schreibstils der schwedischen Autorin Majgull Axelsson gerät ihr Frauenschicksal aber nicht zum Holocaust-Kitsch, sondern wird zu einer spannennden Reflexion über erzwungene und selbst getroffene Entscheidungen. Münchner Merkur 20160416

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2015

Verlag

List Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/3,5 cm

Gewicht

564 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Jag heter inte Miriam

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

EAN

2710004631305

Herstelleradresse

List Verlag
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
Deutschland
Url: www.ullstein-buchverlage.de

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  • claudias_buecherwelt

    5/5

    29.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend und eindringlich

    Eine Geschichte, die mich berührte, betroffen machte, mir ein zeitweise schreckliches Kopfkino bescherte und die ich dennoch kaum aus der Hand legen wollte. Beim Spaziergang mit ihrer Enkelin kehren Miriams Gedanken und Erinnerungen zu ihrer Vergangenheit zurück. Erinnerungen, die sie lange nicht zugelassen hat. Und das Gespräch, das Zulassen der Erinnerungen, sind etwas Neues für sie . Aber auch für die Enkelin Camilla, eine erwachsene junge Frau, ist es nicht einfach. einerseits möchte sie etwas über die Vergangenheit der Großmutter erfahren. Andererseits sind diese Schilderungen schwer zu ertragen. Besonders, wenn es Erinnerungen einer nahestehenden Person sind. Erinnerungen an die verlorene Familie, an einen Transport im Bahnwagon, an Konzentrations- und Arbeitslager, Kälte, Hunger, Gewalt. An Experimente an Menschen jeden Alters, die sogenannten Meerschweinchen und den allgegenwärtigen Tod. An einen Neuanfang in Schweden unter falscher Identität, weil sie auch dort als Roma nicht erwünscht war. Ein Leben voller Beherrschtheit, Angepasstheit, Vortäuschen und Lügen, weil sie in Frieden leben wollte. Und das Glück immer in Gefahr, wenn die Wahrheit heraus käme. Diese Buch erhält von mir eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    06.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Genial und schmerzhaft zu lesen

    Geniales, einfühlsam geschriebenes Buch zu einem Thema, welches gerne vergessen geht. Hoch aktuell, leider, denn auch heute sind Vorurteile und Rassismus weit verbreitet. Mich hat es von Beginn weg gepackt und nicht mehr losgelassen. Extrem eindrücklich wird das Trauma der Hauptperson beschrieben. Teilweise ist es fast nicht zu ertragen, dies zu lesen, so real ist es geschrieben.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    21.05.2021

    eBook (ePUB)

    Sehr ergreifend

    Das Buch konnte ich nur mit Pausen lesen - es schockiert enorm. Es war für mich das erste Mal, dass ich ein Buch gelesen habe, wo der Holokaust in so einer Deutlichkeit beschrieben wurde.

  • Bewertung

    aus Leichlingen

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    meine stimme für das lleben

    Ein Buch, das unter die Haut geht, weil es so schrecklich nahe an der Vergangenheit liegt. Man hat Probleme, es aus der Hand zu legen, auch wenn es kein Thiller ist.

  • Bewertung

    5/5

    06.05.2018

    eBook (ePUB)

    Miriams Lebenslüge

    Das Buch ist sensationell! Ich kenne ja schon viele Romane, die im 3. Reich spielen - das hier ist Hardcore und vieles war mir auch nicht bekannt. Ich habe manchmal eine Pause eingelegt, weil ich das Gelesene verarbeiten musste. Aber nicht nur der Inhalt hat mich begeistert, sondern auch der Schreibstil ist besonders gelungen. Im Epilog erfährt der Leser, dass drei Personen in der Geschichte keine Fiktion sind, sondern genauso gelebt haben. Ganz klare Leseempfehlung!

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